Konzertinfos

NEAL BLACK AND THE HEALERS ( USA ) – 28.3.2017

NEAL BLACK aus San Antonio, Texas elektrisiert seit 30 Jahren seine Zuhörer auf der ganzen Welt mit seiner Mischung aus “Blues, Rock, Jazz and Roots Music”. Hochgelobt von seinen Kritikern, u.a. vom Rolling Stone Magazine, wird er auch “The Master of HIgh Voltage Texas Boogie” genannt.
In seiner Wahlheimat Frankreich ist der Texaner Neal Black, Sohn einer deutschen Mutter und eines indianischen Vaters, eine Hausnummer, in Deutschland immer noch ein Insidertipp.

Neal Black hat mit unzähligen Blues/Rock Legenden auf der Bühne gestanden und im Studio produziert, wie Popa Chubby, Jimmy Dawkins, Lucky Peterson, Johnnie Johnson, The Chamber Brothers, Papa John Creach, Chuck Berry, Elliott Murphy, Jennifer Batten, Micheal Jones, John Sebastian (ex-Doors), Dan Baird (ex Georgia Satellites), Gerardo Velez (ex-Jimi Hendrix), Harvey Brooks (ex-Bob Dylan), Jon Paris (ex-Johnny Winter), Jose Fors & Forseps (legendary Mexican Artist), Alabama Slim, Archie Lee Hooker, Billy Price (Sänger von Roy Buchanan).
Neal Black hat in den letzten 20 Jahren 10 Alben bei dem französischen Kultlabel Dixiefrog Records
produziert und gehört damit zu den Künstlern, die am längsten mit dem Label zusammenarbeiten. In den USA sind seine Alben u.a. unter dem Flying Fish/Deluge Label erhältlich.
Neal Black erscheint auf 4 Alben der Polygram Records Compilation “Blues Story”, zusammen mit Legenden wie Muddy Waters, Freddy King, Roy Buchanan und Chuck Berry.

In den 1980ern war Neal Black vorwiegend in der berühmten Texas Blues Scene aktiv. Parallel zu seinen Live- Auftritten studierte Neal Musik am “The Southwest Guitar Conservatory” unter anderem mit den Jazzgrößen Barney Kessel, Lenny Breau, Herb Ellis und Jacky King.
In den 1990ern zog es Neal Black nach New York City, wo er sich schnell einen Namen als exzellenter Gitarrist, aber auch als begabter Songwriter machte. Hier hat er auch sein Projekt “The Healers” gegründet.
Von 2001 bis 2004 lebte Neal Black in Mexiko, wo er u.a. auf der “Hard Rock Cafe” Tour und auf zahlreichen Festivals zu hören war. Während dieser Zeit nahm er das vielgelobte Album “Dreams are for Losers” auf, das ihn über die Grenzen der USA hinaus bekannt machte. Außerdem lehrte er an der Pan American University und arbeitete im Studio u.a. mit dem legendären Künstler Jose Fors , der mexikanische und kubanische Wurzeln hat.
Seit 2004 pendelt Neal Black zwischen den USA und Frankreich und tourt mit seiner Band Neal Black & The Healers regelmäßig durch Europa, wo er sowohl in Clubs als auch auf Festivals auftritt. Darüberhinaus arbeitet er als Produzent/Songwriter/Gitarrist an vielen Projekten mit anderen bekannten Blues und Rock Künstlern. Ab 2016 geht er zudem mit einer 8-köpfigen “Joe Cocker Tribute” Band auf Tour, die mit hochkarätigen amerikanischen und europäischen Musikern besetzt ist.
2005 wurde Neal Black in Frankreich als “Best Modern Electric Blues Artist” für die “Tropheé du Blues”nominiert. -die Alben “Handful of Rain” (2007), “Sometimes the Truth” (2011), das mit bekannten Künstlern wie Popa Chubby, Mason Casex, Fred Chapelier und Nico Wayne Toussaint eingespielt wurde, und “Before Daylight” (2014) schafften es jeweils auf die Nr. 1 der französischen Blues Charts und die anderer europäischer Radiostationen. Es folgten jeweils Live-Tourneen mit bis zu 200 Auftritten im Jahr.
Mit seinem neuen Album „Before Daylight“ (mit dem der Künstler und Dixifrog ihre 20jährige Zusammenarbeit feiern) kommt NEAL BLACK dem Universum seiner ersten Veröffentlichungen wieder näher. Es ist ein Ohrenschmaus, seine ganz typische, heisere Stimme und seine eher illusionslose, dunkle Welt auf diesem Album wiederzufinden. Ebenso wird auf „Before Daylight“ wieder einmal klar, dass die Gitarrenklänge des Pistoleros aus Texas zwar an Chris Rea und Peter Green erinnern, seine Texte jedoch eher an Bukowski heranreichen.

www.nealblack.net

 

 

FESTIVAL IM KULTURWERK am Freitag, den 31.3.2017    Einlass 19.00    Beginn 20°°

HENHOUSE PROWLERS ( USA )

Bluegrass vom Feinsten. Die Henhouse Prowlers kommen aus Chicago und treten weltweit als Powerhouse Bluegrass String Quartett auf. Alle Mitglieder der band teilen sich ein Mikrofon wodurch jedes mitglied permanent in bewegung ist. Das amerikanische Kultusministerium hat Ihnen jüngst eine Afrika Tour spendiert. Die Coverversion des Songs "Sitya Loss" gespielt in Norderstedt und geschrieben vom ugandischen Superstar Eddy Kenzo stellte dieser auf seine Seite und der Song erreicht in eienr Woche Millionen Hits.... 

henhouseprowlers.com

KAY KANKOWSKI & BAND ( Deutschland )

Schon als 10-jähriger griff er zur Gitarre und sang zusammen mit Eltern und Geschwistern deutsche und internationale Folklore. In den späten 70ern war dann in der ersten Band Fusion und Jazzrock angesagt. Dann folgten ganz verschiedene Formationen und Projekte mit ganz unterschiedlichen Ausrichtungen: Freie Improvisationen, Blues, Rock, Punk, Funk. Und immer wieder Vertonungen deutscher Texte, vorwiegend Gedichte von Freunden und auch Texte von großen Vorbildern wie Rilke, Trakl oder Brecht. Seit Mitte der 80er schreibt Kay Kankowski auch selbst Texte in deutscher Sprache.
Nach Sprachwissenschaftsstudium und beruflichen Ausflügen in die Werbebranche beginnt Kay in den 90er Jahren Gitarrenunterricht zu geben um neben der Musik, die zum Hauptberuf wird, ein zweites Standbein zu haben. Er unterrichtet unter anderem als Privatlehrer in Eckernförde und für die Rendsburger Musikschule.
Mit seinem Trio TOSSE produziert er 2 CDs und gewinnt er 2003 den 1. Preis beim Schleswig-Holsteiner Kompositionswettbewerb.
2007 nimmt Kay zusammen mit HANS DANS die CD „folksdans & kandidel“ auf, die bundesweit für Aufsehen in der Szene sorgt. Einladungen zu ‚folk Baltica‘ und zum ‚TFF Rudolstadt‘ folgen.
Unter seinem eigenen Namen produzierte der Gitarrist und Sänger 2009 die CD ‚Vom Norden‘, die ihm u.a. Einladungen zum NDR einbringen.
Mit der Folkband AVER LIEKERS reist er 2010 nach Shanghai zur Expo um dort im deutschen Pavillion Folkmusik aus Schleswig-Holstein zu spielen.
Von 1999 bis 2009 spielte Kay außerdem Bass in der Tanzband ‚Streetlife‘ und neben anderen Formationen auch als Leadgitarrist und Sänger beim ‚Ecktown Blues Project‘.

Kay Kankowski und Band gewinnen ihr Publikum durch ungekünstelte Authentizität und echte Persönlichkeit. Stilistisch treffsicher und von dynamischer Spielfreude getrieben begleitet ihn seine aktuelle Band auf allen musikalischen Reisen und liefert jederzeit den passenden Groove zu Rock, Blues, Chanson, Soul und Balladen. Die Kankowski-Band mit Harry Kretzschmar (Kontrabass), Markus Zell (Schlagzeug), Achim Prigge (Akkordeon, Flöten), Michael Biermann (Gitarre), Kalle Willems (Gitarre) und Eric Siemens (Percussion) ist die geballte Bühnenpower. Knackharte Beats, rollende Soli, stimmige Riffs und dynamische Sounds. Dazu singt Kay Kankowski wandlungsfähig und ausdrucksstark seine Songs, mit denen er eine ebenso klischeefreies wie persönliches  Panorama seiner Sicht der Dinge freigibt. Ich nehme das alles sehr wörtlich. Diesen Liedern bin ich direkt verbunden. Zu jeder Melodie und jedem Text gibt es eine ganz persönliche Beziehung.
www.kankowski.de

 

 

RUST ON THE RAILS ( USA ) – 3.4.2017

Cody Beebe und Blake Noble sind keine unbekannten Größen in der Musik-Szene vom Nord-West Pazifik. Beebe, ansässig im Staat Washington und Frontmann von Cody Beebe & The Crooks, tourte ausgiebig auf nationaler und internationaler Ebene. Dabei formte er den vom Northwest Rock beeinflussten Americana-Sound. Der in Australien geborene Nobel brachte den entscheidenden frischen Wind rein, als er im Jahr 2012 in Seattle ankam. Was als einfache Zusammenarbeit basierend auf dem gegenseitigen Respekt vor dem einzigartigen Talent des Anderen begann, legte den Grundstein für "Rust on the Rails". Das Ergebnis ist eindeutig intuitiv. Die Band teilte sich schon bald mit Sturgill Simpson und Lukas Nelson & Promise Of The Real die Bühne. Auf dem Gentlemen Of The Road Festival 2015 wurden sie neben Mumford & Sons, Foo Fighters und Dawes angekündigt. Den Sommer 2016 verbrachten Sie im Studio, um Ihr erstes Komplettalbum aufzunehmen, welches Ende des Jahres veröffentlicht werden soll.

www.rustontherails.com

 

MONICA PASQUAL AND THE HANDSOME BRUNETTE ( USA ) – 6.4.2017

Monica hat 6 Independent Music Awards und Six Emmy Awards gewinnen können. Dem deutschen Publikum ist sie bestens bekannt als Mitglied der amerikanischen Band "Blame Sally". Zu den handvoll Brünetten gehört ebenfalls Pam Degado, von den Blame Sallys. Als Dritter im Bunde befindet sich der Cellist Josh McClain.


www.monicapasqual.com

 

BENEFIZKONZERT mit 3 Bands am 8.4.2017    Einlass 19.00    Beginn 20°°

www.scruffywig.de

www.kozzamostra.org   www.facebook.com/kozzamostrahamburg

twitter.com/kozza_mostra

 

 

GARLAND JEFFREYS & BAND ( USA ) – 10.4.2017

Seine musikalische Vielseitigkeit verdankt Sänger und Songwriter Garland Jeffreys zu einem guten Teil fraglos seinen Vorfahren. Denn in Garlands Blut findet sich ein Mix von Afro-Amerikanern, Cherokee-Indianern, Puerto Ricanern und Weißen. Am 1. Januar 1944 kommt er im New Yorker Stadtteil Brooklyn als Sohn eines Pförtners zur Welt.

Doch ein einfaches Leben als Arbeiter lockt ihn nicht. Er beschäftigt sich früh mit Kunst und Musik. Die im Elternhaus häufig gespielten Songs von Nat King Cole, Billie Holiday und Dinah Washington beeindrucken ihn stark, ebenso Sounds aus den Bereichen Doo Wop, Soul sowie Rhythm And Blues. Als Heranwachsenden faszinieren ihn die Arbeiten Bob Dylans. Während des Kunststudiums an der Syracuse University macht Jeffreys die Bekanntschaft mit Lou Reed, aus der eine lebenslange Freundschaft entsteht. Nach erfolgreichem Universitätsabschluss studiert er eine Zeit lang in Italien, und später an New Yorks Institute Of Arts.

Erste musikalische Gehversuche unternimmt Garland als Mitglied verschiedener kleiner Bands. Sie treten bevorzugt in den Nachtclubs in und um Manhattan auf. 1969 arbeitet er als Gitarrist für John Cales Debüt-Album "Vintage Violence". Im selben Jahr bringt Jeffreys - im Verbund mit der vornehmlich aus Woodstock-erfahrenen Musikern bestehenden Formation Grinder's Switch - ein Album heraus. Kommerziell ist der Platte allerdings kein nennenswerter Erfolg beschieden.

Schon 1970 kommt es zum Split, und der New Yorker entschließt sich zu einer Solokarriere. Doch es dauert bis 1973, bis sein schlicht unter dem Eigennamen herausgebrachter Longplayer "Garland Jeffreys" in bescheidenem Rahmen aufhorchen lässt. Innerhalb der Musikszene zeigt er sich gleichermaßen aufgeschlossen wie umtriebig, und arbeitet in unterschiedlichsten Projekten mit.

1975 landet der Song "Wild In The Streets" auf den Airplaylisten verschiedener Radiosender. Dennoch liegen zwischen dem Debütalbum und seinem Nachfolger "Ghost Writer" (1977) fünf Jahre. Das Musikmagazin Rolling Stöne kürt ihn daraufhin zum "Best New Artist Of The Year". Damit beginnt Garlands in Sachen Output kreativste Phase: bis 1983 erscheinen fünf weitere Langspielplatten. Von Kollegen wie etwa Bruce Springsteen mittlerweile hoch geschätzt und künstlerisch voll anerkannt, gelingt ihm in seiner Heimat dennoch nicht der große Durchbruch.

Anders verhält es sich in Europa, wo seine Musik auf weit mehr Zuspruch und Gehör stößt. Den vorläufigen Popularitäts-Höhepunkt erreicht Garland 1980. Die Single "Matador" stürmt auf dem alten Kontinent Spitzenplätze in den Charts, und sichert ihm ab da eine treue Fangemeinde. Einen Vergleichbaren Hit landet er erst 12 Jahre später mit "Hail Hail Rock'n'Roll". Was Alben angeht, lässt es Jeffreys in den Neunzigern ruhiger angehen. 2003 würdigt Regisseur Wim Wenders das bisherige Schaffen des Musikers in der Film-Dokumentation "The Soul Of A Man".

In diesen Jahren absolviert Garland gelegentliche Tourneen durch Europa. Einige wenige neue Songs, kombiniert mit einer Best Of, erscheinen erst 2006 auf "I'm Alive". Die langen Zeitabstände zwischen den Studioalben haben sich längst zu einer Art Markenzeichen entwickelt. So müssen die Fans bis 2012 auf das exzellente Werk "The King Of In Between" warten.

Und erhalten bereits 2013 mit "Truth Serum" einen unerwartet raschen Nachschlag. Hier verfeinert der New Yorker seine Vorliebe für First Take-Aufnahmen: Sieben der insgesamt zehn Tracks sind in nur zwei Tagen komplett eingespielt. Der Veröffentlichung schließt sich eine eine über 30 Stationen umfassende Tour an, die in Europa Belgien, die Schweiz, Frankreich und Deutschland umfasst. Garlands künstlerische Philosophie ist bodenständig gehalten: "Der Song muss leben, ganz einfach. Nur wenn du voll dahinterstehst und ihn mit deiner eigenen Persönlichkeit erfüllst, wird er funktionieren."

Aus bewährten Versatzstücken von Rhythm And Blues, Rock und Soul destilliert Jeffreys intelligente, und aus der allgemeinen Mainstream-Masse positiv hervorstechende Songs. Dabei scheut er auch politische Aussagen nicht, wie z. B. das den Rassismus thematisierende Album "Don't Call Me Buckwheat" von 1992.

de.wikipedia.org/wiki/Garland_Jeffreys   FAZ

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DYLAN WALSHE ( Irland ) – 11.4.2017

Von Stompin’ Blues bis hin zu Celtic Ballads & All That Folks Between. Acoustic One Man Harmonica Blowin’ Soul.
Der bekannte Dubliner Musiker Dylan Walshe ist ohne Zweifel ein Irish Muddy Roots Künstler. Eigene Celtic folk blues songs, aber er singt auch viel traditionelle Lieder der Arbeiterklasse und reinterpetiert eine grosse Anzahl auf seine ihm eigene Art. Zweifelsohne ein wachsender Name im internationalen Musikbusiness in dem Dylan für sein robustes Gitarrenspiel und für seinen warmen einzigartigen Gesangsstil bekannt ist.

www.dylanwalshe.com

 

ROD MAC DONALD AND MARK DANN ( USA ) – 13.4.2017

Fast American Folkmusic“ und wunderschöne Balladen

Endlich kommt Rod MacDonald wieder auf Europa-Tournee. Mit seiner einzigartigen Stimme verzaubert er sein Pulbikum.
Der legendäre Songwriter aus dem New Yorker Greenwich Village mit Wahlheimat Florida hat mehr als ein Dutzend engagierter CDs veröffentlicht, bereits mehrmals Europa bereist und gehört zu den grossen Namen der aktuellenSongwriterszene der USA.

"..one of the most politically and socially aware lyricists of our time" (All Music Guide), contempory singer/songwriter Rod MacDonald has been entertaining audiences worldwide for 30 years with his timeless ballads, modern folk songs, satirical commentaries, wry humor and diverse music genres.

Singer-Songwriter Konzert: Rod MacDonald bereist Europa seit bald zwanzig Jahren, er ist ein unheimlich kreativer und engagierter Songwriter, der gerade in der heutigen Zeit ausgesprochen wichtig und ausdrucksstark ist. Als Frühmitglied der New Yorker Folkkooperative Fast Folk und der Greenwich Village Szene hat er die Entwicklung der Szene in den USA stark mitgeprägt, aus der heute so bekannte Namen wie Suzanne Vega, Tracy Chapman, Lyle Lovett und John Gorka hervorgingen. Rod MacDonald machte sich in jener Zeit nicht nur einen Namen mit einfühlsamen Liedern, sondern auch als Organisator der aufblühenden neuen Szene. So buchte er u.a. auch das Programm im Speakeasy, einem Club in der legendären MacDougal Street, der nach dem Prinzip „von Musikern für Musiker“ geführt wurde. Inzwischen lebt er in Florida, das Schreiben engagierter Songs hat er aber noch nicht verlernt:
Fast jedes Jahr kommt ein neues Album mit starken Songs auf den Markt und sein neuestes CD-Werk «A Tale Of Two Americas» ist sein wichtigster Meilenstein -Zeichen dafür, dass der Meister noch immer viele Themen aufgreifen kann und dies natürlich auch in seinen Konzerten tut – dazu kommt, dass das neue Werk von politischem Engagement so richtig strotzt!

Rechtzeitig zur Europatour erscheint eine Live DVD, aufgenommen bei einem seiner zahlreichen grandiosen Konzerten im "Music Star" zu Norderstedt.
en.wikipedia.org/wiki/Rod_MacDonald
rodmacdonald.net

 

TIM GRIMM FAMILY BAND ( USA ) – 15.4.2017

Tim Grimm ist Singer/Songwriter, Schauspieler und Farmer. Musikalisch bewegt er sich zwischen Folk und Country, wobei er stark mit Traditionen verwurzelt ist. Wir hören die ländlichen Klänge, mit denen er aufgewachsen ist, bekommen aber auch Einblick in ein größeres Ganzes, das in seinem Werk offensichtlich wird. Kritiker, die versuchen ihn zu vergleichen, erwähnen meistens Johnny Cash, Woody Guthrie und Bruce Springsteen. Seine Qualitäten als Texter werden sehr gelobt. Tim Grimm ist ein Geschichtenerzähler par excellence, der seine Lieder nicht nur singt, sondern lebt. Man kann die Bilder, die er erschafft, förmlich sehen.
Begleitet wird er wieder von seiner Frau Jan Lucas, welche wie bei den letzten drei Konzerten im "Music Star" die background vocals beisteuert. Dabei sind diesmal aber auch die drei Söhne des Paares, so dass man tatsächlich von einer "Family Band" sprechen kann. Geige, Bass und Gitarre steuern die Söhne bei....

www.timgrimm.com

 

 

FESTIVAL IM KULTURWERK am Samstag, den 22.4.2017   Einlass 19.00 Beginn 20°°

DELTA MOON ( USA ) – 22.4.2017

Swamp Rock & Delta Blues mit Südstaaten Groove

Vor fast genau 4 Jahren hat die Band aus Atlanta/Georgia mit ihrer genialen Kombination aus Delta Blues und Southern Rock bei ihrem Debütkonzert im Music Star zu Norderstedt ein mitreißendes Konzert gegeben, das allerseits für Begeisterung sorgte. Der Band gelang es bereits nach wenigen Takten das Publikum in ihren Bann zu ziehen. 2 Jahre später gelang Ihnen das Gleiche im vollbesetzten Kulturwerk. Umso erfreulicher, dass die sympathischen Südstaatler auf ihrer diesjährigen Europatournee wieder einen Abstecher in kleinen und intimeren „Music Star“
Ihr Rezept für ein perfektes Southern Swamp Stew beinhaltet meisterhafte Musikalität, staubige, rauhe Vokal-Stimmen, eingängige Melodien und augenzwinkernde Texte. Diese Qualitäten haben Bandleader Tom Gray den Titel des „Best Songwriter of the Year“ beim begehrten „Roots Music Award“ eingebracht. Von seiner Gabe haben auch Künstler wie Cyndi Lauper mit dem Hit “Money Changes Everything”, Manfred Mann oder auch Carlene Carter, Tochter von June Carter, gebrauch gemacht.
Doch das besondere an der in Atlanta lebenden Band Delta Moon sind die kongenial ineinander fließenden Slide-Gitarren, die Tom Gray und Mark Johnson meisterhaft beherrschen und dem Quartett einen unverkennbaren Sound verleihen. Für den nötigen Groove sorgen der aus Haiti stammende Franher Joseph am Bass sowie der mit Wucht agierende Drummer Darren Stanley. Gemeinsam versprüht die Band musikalisches Südstaaten Feeling: Etwas dreckig, rau und schwitzig-brodelnd.

www.deltamoon.com

 

WALTER SALAS HUMARA & BAND ( USA ) – 22.4.2017

Legendary Alt.Country / Americana

Der Name klingt so unverwechselbar wie, der Mann dahinter: Walter Salas-Humara! Vor mittlerweile fast 30 Jahren trat dieser vielseitig talentierte, bis auf den heutigen Tag neuen Einflüssen gegenüber offene und stilistisch wandlungsfähige Künstler erstmalig in Erscheinung: als charismatischer Leadsänger und Songschreiber der Alt.Country Rock-Pioniere THE SILOS, die auch in der Nachbetrachtung einen enormen Einfluss auf die frühe, noch deutlich untergründige, No Depression-gefärbte Americana-Szene gehabt haben. In all den Jahren hat Salas-Humara nicht nur seine Silos ständig wiederbelebt und mit ihnen etliche Platten veröffentlicht, sondern an so vielen verschieden anderen Projekten mitgewirkt, dass man es eigentlich gar nicht glauben mag, dass sein neues Solowerk erst das dritte reguläres Non-Silos-Album unter eigenem Namen sein soll - dabei sogar das erste seit über 18 Jahren!
THE SILOS aus New York gehörten ab 1985 zur besonderen Gruppe all jener Critics' Darlings-Bands, die - ähnlich wie Velvet Underground, die späten Byrds, Television, die Feelies oder Green On Red - einfach zu gut und ihrer Zeit voraus waren, um ihre eminent einflussreiche Musik so verkaufen zu können, wie sie es verdient hätten. Sie standen besonders mit ihren frühen Alben (Cuba!) für sensiblen, klugen, einprägsamen amerikanischen Indie-Pop goes Alt.Country-Rock der Königsklasse, der die Rezensenten begeisterte und sich in den Jahreslisten der einschlägigen Rock-Magazine platzierte. Nach einigen Wirren der 1990er/2000er Jahre, als die Band im Americana-Boom unterzugehen drohte, meldete Walter Salas-Humara 2011 mit weitgehend neu formierten Silos und dem famosen, kraftvollen "Florizona" auf Blue Rose Records wieder Ansprüche an.
Und nun also CURVE AND SHAKE: allerdings keine weitere Episode in der ewigen Silos-Geschichte, sondern ein Soloprojekt mit recht unterschiedlichen Facetten als Nachfolger! Ähnlich wie zu Zeiten von "Lagartija" (1988) und "Radar" (1995), seinen ersten beiden Alleingängen, hat sich bei Walter Salas-Humara ein Haufen Songs angesammelt, die er für nicht zwingend Silos-tauglich hielt, die eher eine Sonderbearbeitung erfahren sollten. Das neue Album überzeugt als Gesamtwerk mit seiner großen Qualität und all den feinen Kleinigkeiten, die es hier zu entdecken gilt. So hat der Singer/Songwriter seinen ungebrochenen Status als wichtiger Independent-Musiker sowie Darling der Alt.Americana/NoDepression-Szene mal wieder kräftig untermauert!

http://waltersalashumara.com
http://thesilos.net
https://en.wikipedia.org/wiki/The_Silos

 

VARGAS BLUES BAND ( Spanien ) – 7.5.2017

Javier Vargas wurde in Madrid geboren und wuchs in Argentinen auf.

In den 70ern zog Javier in die USA um Musik zu studieren, Er lebte in Nashville, Tennessee, und in Los Angeles. Er spielte in Clubs und in vielen Sessions mit namhaften Musikern wie Alvin Lee oder Roy Buchanan, die seinen Stil beeinflussten.

1990 gründete er die Vargas Blues Band. Das Album „Texas Tango" wurde in Zusammenarbeit mit Double Trouble, der ehemaligen Band von Stevie Ray Vaughan, sowie Larry T. Thurston (Blues Brothers) und Preston Shannon aufgenommen.

1996 spielte die Vargas Blues Band u.a. das Montreux Jazz Festival und Javier Vargas wurde von Carlos Santana eingeladen mit ihm zusammen zwei Songs im Le Zénith in Paris zu spielen. Weitere Einladungen folgten für Madrid und Paris während der Supernatural Tour.

Javier wurde nun von Lenny Kravitz eingeladen, als Gastmusiker auf seiner Spanien-Tour 2012 mitzuwirken. 

Ob Rock, Blues, Soul, Funk oder Latin-Rock, die Liebe und Leidenschaft zur Musik scheint ihm angeboren zu sein. Vargas hat sich in über 40 Jahren im Musikbusiness zum erfolgreichsten und vielfältigsten Gitarristen und Songwriter in der spanischen und latein-amerikanischen Musikwelt entwickelt. Seine veröffentlichten Alben verkauften sich bis dato mehr als 750.000 Mal.
Nach ihrem „Heavy City Blues“ Album, ist die Vargas Blues Band frisch aus ihren Studios in Madrid mit ihrem bis jetzt wohl besten Werk zurück. Die ersten Kritiken von internationaler Presse und Rückmeldungen von Fans beschreiben „From The Dark“ als Meisterwerk. Die neue Scheibe wird sicher dabei helfen die Marke ´Bluesy slide guitar slide´ der spanischen Rocklegende noch weiter auszubauen.
„From The Dark“ ist das Ergebnis von jahrelanger Songwriter Arbeit. Das Endprodukt wird sicher niemanden enttäuschen. Nach ihrem grossartigem Konzert im Oktober 2016 kommen sie diesmal als Quartett in den "Music Star" zu Norderstedt.

www.vargasblues.com

 

DAVID PHILIPS ( England ) – 9.5.2017

Ursprünglich aus Nottingham stammend, zog es DAVID PHILIPS früh nach Spanien, wo er als Jazzgitarrist mit Größen wie Brian Jackson, George Braith und Charlie Wood spielte. Seine musikalische Vielseitigkeit bewegte ihn in viele verschiedene Stilrichtungen - von Blues, Jazz und Soul bis Rock und Pop - er veröffentlichte weltweit Platten mit verschiedenen Formationen und auf diversen Indie-Labels. Erst um das Jahr 2005 entdeckte PHILIPS sein Talent als Singer/Songwriter und seine Liebe zur akustischen Gitarre. Er schrieb seine ersten eigenen Songs, die dann später auf seinem Debüt-Soloalbum "Heal Yourself Alone" landen sollten und ihn als charismatischen Sänger, Songwriter, Multi-Instrumentalisten, Produzenten und Geschichtenerzähler präsentieren.

Der Stil von DAVID PHILIPS kann man am Besten mit Indie-Folk umschreiben. Bereits zum 4. Mal im "Music Star" zu Norderstedt.

www.davidphilips.net

 

KELLEY MICKWEE & BAND feat. COLIN BROOKS and JOHN CIPMAN ( Ex Band of Heathens ) ( USA ) – 15.5.2017

Es ist nicht schwierig, You Used To Live Here als das Album zu verstehen, für das Kelley Mickwee geboren wurde. Nachdem sie über ein Jahrzehnt lang ihr musikalisches Können verfeinert hat – zunächst im Folkduo Jed & Kelley, später in der All-Girl-Band The Trishas -, veröffentlicht Mickwee nun ihr Solodebüt, das klingt wie das Statement-Album eines erfahrenen Künstlers, bei dem nun alles zusammen passt. Mickwee überrascht mit dem Geständnis, dass das Album weniger aus Überzeugung und Mut entstand, sondern aus einer Art Panik.

“Es ist furchteinflößend, von Null zu beginnen, aber es war nötig”, erklärt die Songwriterin. Ende 2013 entschieden sich die Trishas nach fünf Jahren als einer der viel versprechendsten Acts der Americana-Szene eine (zunächst unbegrenzte) Pause einzulegen. Mickwee fragte sich, was sie nun tun könne. Die Vorstellung, als Solokünstler noch einmal von vorn zu beginnen, war weniger ein Wunsch als eine Notwendigkeit. „Mir wurde klar, dass ich im Grunde arbeitslos sein würde. Es war an der Zeit, für mich selbst zu sorgen.“

In Wirklichkeit war Mickwee schon immer recht selbstständig und organisiert – ihr bandinterner Spitzname “Finance Trish” bei den Trishas kam nicht von ungefähr. Ihre do-it-yourself-Einstellung (und ihr Abschluss in Marketing von der Universität Memphis) waren schon bei den Trishas und in ihrer siebenjährigen Karriere mit Jed & Kelley äußerst hilfreich. Und natürlich hat sie schon längst bewiesen, dass sie auch eine tolle Sängerin ist (sie nahm Gesangsunterricht seit sie sieben war, weil ihre damalige Klavierlehrerin sagte, sie könnte eine große Sängerin werden). Nachdem sich Jed & Kelley getrennt hatten und Mickwee nach Texas gezogen war, sang sie auf der Bühne eine zeitlang mit Kevin Welch. Außerdem waren ihre temperamentvolle Stimme und ihr Südstaaten-Akzent ein essenzieller Bestandteil des für die Trishas charaktistischen, himmlischen Chorgesangs. Außerdem spielte sie in der Band Gitarre und Mandoline und etablierte sich als Songschreiberin, die an sieben Songs des 2012er-Albums High, Wide And Handsome beteiligt war.

Wenn man bedenkt, dass die Trishas ursprünglich nur für einen einmaligen Auftritt bei einem Kevin-Welch-Tributkonzert zusammenkamen, ist es äußerst passend, dass ausgerechnet ein Song, den Kelley später mit Kevin Welch geschrieben hat – die Gospel-/Soulnummer “River Girl” – eine Schlüsselrolle für den Sound ihres Solodebüts spielt. „Ich sah mir die Doku über die Musik an, die aus Muscle Shoals kommt und darin kam mehrfach der Begriff ‚river people’ vor, über Menschen, die in der Nähe eines großen Flusses aufgewachsen sind.“ Mickwee, geboren in Memphis, konnte sich damit natürlich identifizieren. „Das brachte mich auf die Idee etwas zu schreiben, das so nah wie möglich an Aretha Franklin herankommt. Natürlich werde ich nie so cool sein wie sie, aber ich fing an, den Song zu schreiben und Kevin half mir dabei, ihn zu Ende zu bringen. Ich wusste, er war der Richtige dafür.“

Mickwees Wunsch, nahe an Arethas Sound und den Geist dieses Songs heranzukommen, war entscheidend dafür, das Album zuhause in Memphis aufzunehmen. So sehr sie auch ihren Wohnort Austin und die dortige Musikszene schätzen gelernt hatte, wusste sie doch, dass sie den Sound, den sie in ihrem Kopf hörte, nur mithilfe der Musiker aus Memphis erreichen konnte, denen sie während ihrer gesamten Schul- und Studienzeit zugehört hatte.

„Sie spielen einfach auf eine spezielle Art und Weise. Das ist ein Sound, den niemand in Austin so hinkriegt“, sagt sie. „Ich weiß nicht, woran es liegt. All diese Typen wuchsen in verschiedenen Bands auf – die Jungs aus Memphis spielen sehr entspannt, sehr loose. Und ich wollte, dass es genau so klingt. Toningenieur Kevin Cubbins ist einer der besten in Memphis. Früher spielte er in einigen Bands, die ich mir ständig angehört habe. Alle diese Typen kenne ich, seit ich zum ersten Mal auf einer Bühne gesungen habe. Mir war klar, dass ich mich mit ihnen wohl fühlen würde.“

Mickwee (akustische Gitarre, Mandoline) und ihre Traumband bestehend aus (fast ausnahmslos) Musikern aus Memphis – mit ihrem Ehemann, Orgelspieler und Gitarrist Tim Regan, Pedal-Steel-Gitarrist Eric Lewis, Drummer Paul Taylor und Bassist Mark Edgar Stuart – nahmen die sieben Songs des Albums in eineinhalb Tagen live auf, im Wohnzimmer einer Villa, die früher dem Bürgerkriegs-Historiker Shelby Fotte, Autor von Shiloh, gehörte. „Das Haus ist alt und seltsam und etwas heruntergekommen, aber das dortige Studio beherbergt all diese tollen klassischen Instrumente und Gerätschaften“, sagt Mickwee. „Das war schon abgefahren. Dort aufzunehmen, war eine tolle Erfahrung.“

Toll sind auch die Songs. Die Memphis-Atmosphäre – organisch und voller Soul – ist unverkennbar. Das Album wurzelt in Americana und einer staubigeren, groovigeren Nebenstraße des Songwriter-Genres. Jeder der sieben Songs zeigt einen anderen Aspekt von Mickwees stilistischer Reichweite. „Wenn man mit anderen Leuten schreibt, bringt jeder seine Persönlichkeit ein, deshalb unterscheiden sich die Songs“, sagt Mickwee. „Der Song, den ich mit Kevin geschrieben habe, ist anders, als der, den ich mit Owen Temple geschrieben habe (das wunderschöne Liebeslied „Beautiful Accidents“). Und mit Johnny Burke kam eine sexy Nummer raus („Hotel Jackson“ mit der Textzeile „You look like something I want to eat.“).“

Die anderen Eigenkompositionen schrieb Mickwee mit Phoebe Hunt (“Take Me Home”) und ihrem alten Freund/Vorbild Jimmy Davis (“You Used To Live Here”). „Jimmy zeigte mir, wie man auf der Bühne performt und singt“, sagt sie. „Ich hab ihn mir live angesehen, seit ich 16 war und mit einem gefälschten Ausweis in die Bars von Memphis zu den Konzerten seiner Band Riverbluff Clan reinkam.“ Heutzutage spielt Davis mit Walt Wilkins and the Mystiqueros.

Ihre kluge Auswahl von Coversongs – “Blameless” von John Fullbright und “Dark Side Of Town” von Eliza Gilkyson – verrät viel über Mickwee. “Wenn ich irgendjemandem nacheifern könnte, dann Linda Ronstadt, weil sie zuerst Performerin und Sängerin war“, so Mickwee. „Nicht nur, dass sie eine herausragende Sängerin war, sie war auch klug genug zu wissen ,Ja, ich kann Songs schreiben. Aber ich habe eine Reihe von Freunden, die ganz großartige Songschreiber sind.’ Es war ihr nicht wichtig zu beweisen, dass sie Songs schreiben konnte. Sie wollte einfach nur die besten Songs singen und aufnehmen. Es ist schade, dass wir so jemanden heutzutage nicht mehr in unserem Genre (Americana) finden.“

Den umwerfenden Versionen der Fullbright- und Gilkyson-Songs nach zu urteilen, könnte Kelley Mickwee die Künstlerin sein, die diese Lücke füllt. Für den Moment aber ist es mehr als genug, dass sie in You Used To Love Here ihr eigenes Potenzial voll ausschöpft. Nennt es „Mickwee in Memphis“, nennt es wie Ihr wollt, es ist der Sound einer Künstlerin, die sich selbst aus einer Not heraus neu definiert hat und dabei die beste Musik ihrer bisherigen Karriere geschaffen hat.

www.kelleymickwee.com

 

 

MARC FORD & BAND ( USA ) – 16.5.2017

Bekannt ist er für seine explosive Rock’n’Roll-Gitarre, doch auf seinem hervorragenden neuen Album tauscht Marc Ford heiße Licks gegen akustische Tiefe ein.

Auf seinem neuen Album HOLY GHOST singt Marc Ford: „I can see what’s meant for me and I’m free“ (Ich sehe, was für mich bestimmt ist, und ich bin frei). Das könnte auch als Leitsatz durchgehen. Nach Jahren, in denen er sich als der feurige Leadgitarrist bei den Black Crowes, Ben Harper und Gov’t Mule sowie als Anführer seiner eigenen Bands wie Neptune Blues Club und Fuzz Machine definierte, hat Ford Dezibel gegen tiefgründiges Songwriting eingetauscht und eine beseelte Akustikplatte abgeliefert.
„Dieses Stück ›I’m Free‹ ist definitiv von meiner gegenwärtigen Situation inspiriert“, so Ford. „Ich bin frei von den Erwartungen der Leute. Ich bin frei von der Drogensucht, von Unsicherheit und einer Reihe von Dingen. Mir ist bewusst, dass mich die meisten für lauten Rock’n’Roll kennen, also werden sie kaum erwarten, dass ich jetzt akustische Musik mache. Aber es hat sich eben einfach so ergeben, dass sich mein Leben in den letzten fünf Jahren mehr darum drehte, irgendwo mit einer akustischen Gitarre rumzusitzen. Das war das Nachspiel der ganzen Crowes-Sache, ich hatte endlich Zeit, einfach mal allein zu sein, und diese Songs sind das Resultat davon.“
Die „ganze Crowes-Sache“ endete nach 15 stürmischen Mal-ja-mal-nein-Jahren und der 2006er- Reunion-Tour, als Ford in einer Pressemitteilung verlauten ließ, er werde aussteigen, um seine hart errungene Nüchternheit zu beschützen. Als Teil des Splits ist er vertraglich verpflichtet, nicht über seine Zeit bei der Band zu sprechen. „Da spielen eine Menge Faktoren mit rein, wenn du Anfang 20 bist und alles passiert, wovon du je geträumt hast. Ich wurde davon mitgerissen, wie so viele. Und dann kam der Punkt, wo ich dachte, ‚Moment mal, du hast den Berggipfel erklommen und keine Antworten gefunden. Das ist nicht wirklich die Art von Erleuchtung, die ich gesucht hatte’. Drogen und Alkohol waren nur eine riesige Ersatzbefriedigung für fehlendes Selbstwertgefühl. Ich wünsche mir, ich wäre mit bestimmten Dingen besser umgegangen. Aber ich musste es nun mal lernen.“
In den Jahren seither hat er Platten von Ryan Bingham, Steepwater Band und Phantom Limb produziert, während er mit seinen eigenen Formationen weiter auf Tour ging, ebenso wie mit dem legendären Booker T Jones. Doch die ganze Zeit kamen immer wieder diese neuen, akustischen Songs an die Oberfläche und gewannen an emotionalem Gewicht.

de.wikipedia.org/wiki/Marc_Ford

marcfordmusic.com

 

 

LYNNE HANSON & THE GOOD INTENSIONS ( USA ) – 18.5.2017

Nachdem sie mit der Veröffentlichung ihres ersten Albums „Things I Miss“ 2006 ihre Solo-Songwriter-Karriere startete, kam für Lynne Hanson bald der internationale Durchbruch - mit Ihrem zweiten Album „11 Months“ und ihrem dritten Longplayer „One the Sun goes down“ (2010)
Jetzt tourt die Kanadierin mit ihrem vierten Studioalbum „River of Sand“ durch Europa und sie bringt ihre Band „The Good Intentions“ mit.
Im Jahr 2010 gewann Lynne Hanson dem Colleen Peterson Songwriting-Preis mit dem Song "Rest Of My Days", außerdem war sie für den Canadian Folk Music Award nominiert.

www.lynnehanson.com

 

DAN STUART & DON ANTONIO ( USA ) – 20.5.2017

einziges Konzert in Norddeutschland

Dan Stuart: Ein zärtlicher Fatalist

Er hat mit ein paar großen Außenseitern der US-Popmusik gearbeitet und war stets selber einer. Dan Stuart stellt in Wien sein neues Album "Marlowe's Revenge" vor. Ein Bauchfleck vor dem Herrn, wieder einmal Wien – Die besten Geschichten erzählen die Underdogs. Deren Storys gehen zwar selten zugunsten ihrer Hauptdarsteller aus, doch die Herzen des Publikums fliegen gern den Verlierern zu. Den Sturschädeln, die lieber sich selbst treu untergehen als für das Falsche zu rittern. Über derlei Charaktere schreibt Dan Stuart seine Lieder, so ein Typ ist er selbst. Stuart hat ein Universum erschaffen, in dem ein paar Dinge unumstößlich sind. Die Filme von Sam Peckinpah, die Bücher von Jim Thompson, die Weisheit und Kraft des Muhammad Ali, die Musik des amerikanischen Südens, Country, Soul, Bob Dylan. Ausgedacht hat der sich dieses Universum als eine aus Arizona stammende Kaulquappe in den Nachwehen des Punk. Sturm und Drang ließen ihn in den frühen 1980ern die Band Green On Red gründen, die der Rolling Stone, das Heft'l, als die neuen Rolling Stones, die Band, ausrief. Das war Blödsinn, zeigt aber, welche Strahlkraft Green On Red zugeschrieben wurde. Die erreichte dann doch nur in Europa größere Bekanntheit, an fehlender Qualität lag das nicht. Mehr Kultur in Mexiko Zu Beginn der 1990er zerbröselte Green On Red dann. Keine gröberen Wickel, es ging bloß nicht mehr. Gut, ungesunde Gewohnheiten Stuarts sollen eine Rolle gespielt haben, aber Schwamm drüber. Nach zwei weiteren Alben verschwand er von der Bildfläche, wie es sich für einen Underdog gehört. In den Nullerjahren tauchte er plötzlich wieder auf und reformierte Green On Red für eine Tour. Seit damals ist er nie mehr ganz verschwunden. Heute lebt er in Mexiko. Dort ist das Leben billiger, die Leute nicht so deppert und kulturlos wie zu Hause, wo gerade dieser Trump ums Präsidentenamt pöbelt. Südlich der Grenze hat der 55-Jährige sein neues Album aufgenommen, das er am Mittwoch im Wiener Chelsea live präsentiert. Eingespielt hat er es mit ein paar Amigos, die auf den Namen Twin Tones hören. Das Album heißt Marlowe's Revenge und ist Gold.

Marlowe – der Name ist eine weitere Tür in Stuarts Werk. Denken wir an den ramponierten Detektiv Philip Marlowe, ein Held in Stuarts Welt. Als Marlowe Billings hat er vor einigen Jahren auch seine Autobiografie verfasst: The Deliverance of Marlowe Billings, eine "false memoir", die doch die Wahrheit erzählt hat. Stuarts Wahrheit. Betrachtet durch all den Staub, den ein wildes Leben aufwirbelt. In diesen Erinnerungen tauchen Namen wie Dan Penn, Lee Hazlewood oder Jim Dickinson auf. Typen, mit denen er zusammengearbeitet hat. Außenseiter wie er, Heilige in Latzhosen. Stuarts Arbeit prägt seine narrative Qualität gleichermaßen wie sein zärtlicher Gesang. Der belegt jenen weichen Kern, der noch im grimmigsten Schweinehund vermutet wird. Stuarts Lieder betten deren Geschichten auf Midtempo-Balladen, beschwören jene Momente, in denen diese Rohlinge in der Cantina ihre Herzen ausschütten und den Schmerz mit Hochprozentigem betäuben. Das ergibt Songs wie Last Blue Day oder das forsche Elena – zwei der Perlen des neuen Albums. Zaungast auf Höhenflug Die in diesem Fach drohenden Klischees umschifft er gekonnt. Stuart ist kein weinerlicher alter Sack, der mit Schablonen spielt, er ist ein heiterer Fatalist, der seine Position als Zaungast genießt. Dort notiert er nicht nur seine Songs, dort rennt auch der Schmäh. Den kann ihm nur die Zuschreibung "Americana" verleiden, die ihm in ihrer Ungenauigkeit zu "fucking stupid" ist. Künstlerisch, das lässt sich ohne Risiko sagen, befindet er sich auf Höhenflug. Bereits das 2012 erschienene Vorgängeralbum, das wie seine Autobiografie betitelte The Deliverance of Marlowe Billings, war betörend. Darauf unterstützte ihn die italienische Formation Sacri Cuori. Die muss sich auch nicht gerade verstecken, hat mit Calexico, Marc Ribot oder Jim Keltner gearbeitet. Mit deren Gitarristen Antonio Gramentieri Stuart aktuell auf Tour. Die prächtige, in den Cool Jazz von Oaxaca tauchende Mariachi-Trompete, die den Song Zipolite auf dem Album krönt, wird man sich also abschminken müssen. Ansonsten ist davon auszugehen, dass die zwei Muchachos zu jeder Schandtat bereit sind. Vamos!

www.marlowebillings.com   en.wikipedia.org/wiki/Dan_Stuart   video

 

 

MILES NIELSEN AND THE RUSTED HEARTS ( USA ) – 23.5.2017

"Heavy Metal" ist das einzige, was man auf dem Cover des neuen Albums lesen kann. Heavy Metal und eine Handvoll Typen mit akustischer Gitarre, einer halbakustischen E-Gitarre sowie Bass, Schlagzeug und ein paar Blasinstrumenten… wie jetzt??? Oder soll, so wie sich die Bandmitglieder schon auf dem Cover kaputtlachen, der Titel vielleicht nur eine kleine Finte sein? Genau diesen Verdacht bestätigen Miles Nielsen And The Rusted Hearts dann tatsächlich sehr bald mit den ersten Tracks. Nielsen – der nun auch schon mehr als zehn Jahre im Geschäft ist – agierte anfangs solo, veröffentlichte sein gleichnamiges Debütalbum im Jahr 2009, bevor 2012 mit "Miles Nielsen And The Rusted Hearts" nachgelegt wurde. Ein erstes Zeichen für Zusammenarbeit also und dass sich hier ein echtes Team gefunden hat beweist die Tatsache, dass es die Combo nicht nur immer noch gibt, sondern in diesem Frühling mit "Heavy Metal" sogar eine weitere Platte vorgelegt wurde.
Also keine Nietenarmbänder, Kutten und Headbanging, sondern lupenreiner Americana sowie rootsiger Rock sind es, die hier vorgelegt werden. Und dabei gehen die sieben Musiker (plus Gäste) mit Hauptsitz in Rockford, Illinois recht sparsam hinsichtlich der Instrumentierung bzw. Arrangements zu Werke. Es ist zwar alles da, was man sich wünscht, dennoch klingen die Songs wunderbar locker, abgespeckt und angenehm von unnötigem Ballast befreit. Wenn sowas dann funktionieren soll, dann müssen gute Songs am Start sein, was der Bandleader mit seinen Kompositionen auch gut auf die Reihe bekommen hat. Dieses Album ist so unprätenziös, fast schon zurückhaltend, dass der Hörer allerdings erst mal ein paar Durchläufe benötigt, um auf des Pudels Kern zu kommen.
Wenn die Stücke (wie etwa das ein wenig an Steve Earle erinnernde "Simple Times", der eröffnende Titelsong oder das fast schon poppige "This Is Love") dann aber so richtig im Ohr angekommen sind, dann mag man sie mit jedem weiteren Durchlauf mehr. Beispielsweise bohrt sich das flotte "Preacher Man" plötzlich felsenfest in den Gehörgängen fest, "Strangers" wird von einem harten Beat und coolen Saxofon bestimmt und "Tongue Tied" erinnert anfangs gar etwas an britischen Alternative Pop/Rock der späten achtziger Jahre. So ganz nebenbei erfährt man dann auch noch, dass Miles Nielsen ein enger Verwandter von dem Rick Nielsen ist, der mit seiner Band Cheap Trick lange Jahre fett durchgestartet war. Als Gast ist dieser auf "Sarah" zu hören, einer melancholisch-poppigen Nummer mit Tiefgang.

www.milesnielsen.com

 

 

JASON JAMES & BAND ( USA ) – 25.5.2017

"A new old voice comes out of Texas"! Wundervoll! Der Texaner Jason James veröffentlicht sein Debutalbum - ein wahres Juwel neuer "alter Countrymusic". Wäre ein eingefleischter Countryfan in den Siebzigern aus irgendwelchen Gründen in einen absoluten Tiefschlaf verfallen, und würde dieser nun 40 Jahre später wieder aufwachen - er wäre genauso verblüfft wie "beunruhigt", was man im heutigen Nashville so alles als Countrymusic vorgesetzt bekommt. Aber keine Angst, es gibt sie noch, die neuen, jungen Künstler, die sich dem reinen, klassischen, ursprünglichen "Vintage"-Country verschrieben haben, so wie er eben sein sollte. Einer von denen ist dieser wunderbare Sänger und Songwriter Jason James aus der kleinen Stadt Texas City im Galveston County des US-Bundesstaates Texas. Obwohl aufgewachsen in einem Elternhaus, in dem die Countrymusic allgegenwärtig war, begannen die ersten musikalischen Gehversuche des Teenagers zunächst damit, dass er der Frontmann einer Punk-orientierten Alternate Hardrock-Band war, was ihm erste Bühnenerfahrungen einbrachte. Auch mit dem Schreiben von Liedern beschäftigte er sich. Doch eines Tages änderte sich alles, als er bei seinem Vater zu Besuch war und alte Hank Williams-Scheiben hörte. Seine "Country-Gene" setzten sich in aller Konsequenz durch und liessen ihn nicht mehr los. Das war die Musik, die er fortan machen wollte. Und zwar ohne Kompromisse! "I had completely forgotten about country music," sagte James dazu und erläuterte weiter: "When I heard this old Hank Williams stuff, it was a revelation to me, and suddenly I was hearing it in a different way. It was the song ‘Alone and Forsaken' that really got me. The depth of the heartbreak in that song, and how real it was, just spoke to me, and suddenly everything I'd done before didn't matter to me anymore. Country was what I wanted to do". Neben seinem großen Held Hank Williams senior sind es Veteranen wie George Jones, Merle Haggard und Buck Owens, ebenso wie der frühe Dwight Yoakam, die ihn nachaltig beeinflussen. Die Musik dieser "alten Haudegen" möchte James mit seinen eigenen Songs in der heutigen Zeit weiterleben lassen - und das gelingt ihm herausragend gut. Was ist dieses Debut für eine herrliches "real honky-tonkin' Country"-Album, vollkommen natürlich, zwanglos, ungeschliffen, frei von jeglichen Major Label-Zwängen, gleichzeitig geprägt von immenser Spielfreude, Inspiration und Qualität. Steelguitars, jede Menge Bariton E-Gitarren, surrende Fiddles, klimperndes Honky Tonk-Klavier, typische Retro Countryrhythmen und wunderbare Melodien bestimmen das Geschehen. Die 13 erstklassigen (es gibt absolut keine "Füller"), alle aus der Feder von Jason James stammenden Songs (bei lediglich 2 Nummern halfen im zusätzlich ein oder zwei Co-Autoren) wurden überwiegend in Austin und Houston eigespielt (mit solch exzellenten Musiker wie dem Gitarristen Scott Davis und dem Steeler Will van Horn, letzterer aus der Band von Robert Ellis) und produziert von John Evans (u.a. Hayes Carll und Corb Lund), bis auf 4 Tracks, die in Nashville aufgenommen und von Keith Gattis (u.a. Dwight Yoakam) produziert wurden. Gleich die erste Nummer bedeutet die pure Country-Wonne: "Here comes the heartache" ist ein Barroom Honky-Tonker der allerersten Güte, gespickt mit hinreissenden Pedal Steel-Linien, toll klimperndem Honky Tonk-Piano, sowie erdigen Baritone-Riffs und -Leads. Das nachfolgende, lässige, flockig knackige "I've been drinkin' more" löst unmittelbar Erinnerungen an solch große Helden wie Merle Haggard, Buck Owens und George Jones aus. Erneut zieren prächtig in Szene gesetzte Pedal Steel, Fiddle und exzellente E-Gitarren diesen wunderbaren Song. Man ist schon jetzt regelrecht vesunken in dieser herrlichen Musik. Dann wird's "rockig". "Hot mouth Mama" ist ein, von einem klasse Twist-/Rockabilly-Unterton bestimmter, fulminanter Honky Tonk-/Roadhouse-Heuler, der ordentlich in die Beine geht und so manchen Tänzer auf eine amtliche Betriebstemperatur bringen dürfte. Hat eine ganz dezente Elvis- /Jerry Lee Lewis-Note. Dann das begnadete "Fancy limousine" - das ist brillanter, in allerbester, früher Dwight Yoakam-Manier zelebrierter, gut abgehender rockin' Honky Tonk-Country, durchzogen von großartigen Baritone E-Gitarren. Mit californischem Bakersfield-Flair und einem Hauch von Western-Feeling wartet das wunderschöne "World of make believe" auf, eine honky-tonkige, zwischen Midtempo und Ballade balancierende Nummer mit heulender Steel, leichten Piano-Fills und edlen Gitarren-Tupfern, während sich das "einsame", dennoch flott arrangierte, bestens zum Linedance geeignete "Buppa-Bup-Bow-Bow" genüßlich in der Schnittstelle von Hank Williams sr. und Johnny Cash tummelt. Welche Nummer man auch betrachtet, das alles ist vollkommen authentischer Retro Countty in Reinkultur - ohne das diese Musik auch nur ansatzweise antiquiert klingt. "The love that I have for traditional country music is like a mission to me", sagt Jason James - und das kauft man ihm zu einhundert Prozent ab. Wie gesagt, er spielt diesen lupenreinen Honky Tonk Country ohne jeden Kompromiss. Dieser Jason James ist zweifellos eine der größten Country-Entdeckungen des Jahres. Nach solchen Klängen "lechzen" die Fans. Auch Alan Jackson- und George Strait-Anhänger dürften an diesem Mann ihre helle Freude haben. Fantastisch!
www.jasonjamesband.com

 

MINNIE MARKS ( AUSTRALIEN ) – 31.5.2017

Mit ihren gerade mal 20 Jahren veröffentlichte die junge australische Musikerin „MINNIE MARKS“ bereits 2 Alben und tourte schon mehrmals auch in Europa. Mit ihrer explosiven musikalischen Mischung, die sie selbst als, „Dirty Sweet Rock & Roll‘“ bezeichnet begeistert sie auf allen Bühnen ihre ständig wachsende Fangemeinde. „MINNIE MARKS“ ist mit ihrer eindrucksvollen und oftmals auch rotzig-frechen Bluesstimme und ihrem virtuosen Gitarrenspiel die Entdeckung in der internationalen Musikszene.

„MINNIE MARKS“ (singer/ songwriter/ guitarist/ multi-instrumentalist), Musikerin mit Leib und Seele, hat den Blues von ihrer ersten Fingerspitze bis in ihre letzte Zehenspitze. Oftmals wird Minnie mit einer jungen Janis Joplin verglichen und teilte sich bereits Festivalbühnen mit Bob Dylan, B.B. King und Elvis Costello. Mit ihrem außergewöhnlichem musikalischen Talent, Leidenschaft und unbeugsamem Willen überzeugte die Ausnahmekünstlerin schon mit 15 Jahren in ihrer Heimat und lässt heute nicht den geringsten Zweifel aufkommen, dass sie „the next big thing“ ist. Mittlerweile wird „MINNIE MARKS“ von vielen Leuten im direkten Vergleich zu den australischen Bluesgrößen John Butler, Ash Grunwald und sogar dem großen späten Billy Thorpe mit benannt. Sieht man die Show der 20jährigen, so vergisst man schnell, dass es sich um eine gerade volljährige junge Frau handelt und nicht um einen „Alten Hasen“, so authentisch und ehrlich schafft sie es ihren Blues zu transportieren.

www.minniemarks.com

 

ULRICH ELLISON & BAND ( AUSTRIA / USA ) – 6.6.2017

Texas Rock & Blues

Für E-Gitarren Fans nicht nur ein Leckerbissen, sondern ein Pflichttermin !

Austin, Texas ist bekannt als ein Mekka für Gitarristen in Sachen Blues und Rock.

Seit acht Jahren mischt mit Ulrich Ellison auch ein Europäer dort kräftig mit.
Geboren in Graz, wuchs er mit der Musik der Eighties wie Mike Oldfield, Peter Gabriel oder The Police auf, doch die Plattensammlung seiner Eltern enthielt auch Miles Davis, Django Reinhard und Booker T.
Ein Musikstudium brachte ihn nach Wien, wo er bald von den Granden der Wiener Studioszene entdeckt wurde. Bereits mit 23 Jahren spielt er für zahlreiche Stars des Austropop.

Aber die Wiener Pop-/Rockszene war erst der Anfang: Nach abgeschlossenem Jazzstudium ergatterte Ellison ein US Scholarship. 2007 folgt der Sprung in die amerikanische Szene.
Inzwischen konnte er dort drei der begehrten Downbeat-Jazzpreise abräumen und zählt zu Austin´s bekanntesten Musikern.
Gerade erst (19.03.2015) wurde er beim Austin Music Award als “Best Blues/Funk/Soul Band" gekrönt !

200+ Konzerte im Jahr, Fernseh- und Festivalauftritte zählen mittlerweile zum Alltag.
Jetzt ist der Gitarrist auf seiner zweiten Europatournee und stellt sein neues Album „Dreamchaser” vor, das deutlich rockiger und blueslastiger als die bisherigen Releases ausgefallen ist.

Der Musiker beeindruckt sein Publikum mühelos und kontinuierlich mit einem Gitarrenstil, der leicht mit den Besten in der Welt konkurrieren kann. Die Vielfalt von verschiedenen Stilen wie Blues Rock, Jam und Jazz, seine Stimme und sein Gitarrenspiel hinterlassen einen dauerhaften Eindruck.

ulrichellison.com

 

 

FESTIVAL AM SEE XI

THEM VIBES ( USA ) – 10.6.2017

Them Vibes sind eine geniale Rockband die man durchaus als Geheimtipp bezeichnen kann. Sie kommen aus Nashville (Tennessee, USA) und spielen allerfeinsten Rock'n'Roll mit fetter Slidegitarre und herausragendem Gesang, der stellenweise an den jungen Mick Jagger erinnert. Kein Wunder denn ihre Musik ist beeinflusst von den Rolling Stones und Led Zeppelin als auch von den Black Crowes, Tom Petty und The Band. Brother Love, Tim Braisted, Kyle Lewis, Alex Hadasd and Sarah Tomek will rock the Waldbüne im Stadtpark zu Norderstedt.

www.themvibes.com

 

JOHN BLEK AND THE RATS ( Irland ) – 10.6.2017

Jon Blek & the Rats aus Cork legten mit „Borders“ ihr zweites Album vor.

Cork ist nicht nur die zweitgrößte Stadt Irlands, sondern auch die heimliche Kulturhauptstadt des grünen Eilandes - unter anderem die Heimat von Rory Gallagher oder des großartigen Mick Flannery.

Auch diese sechsköpfige Formation kommt aus Cork. Der Sound der Band - eine infizierende Mischung aus Folk, Country und Americana - ist inspiriert von einer ganzen Bandbreite an musikalischen Stilen und Künstlern: dem Outlaw Country eines Willy Nelson, den Protestsongs von Woody Guthrie, der messerscharfen Lyrik eines Jack Keruoac oder Neil Youngs melodischem Country-Rock. So kreieren John Blek & The Rats einen frischen und modernen Sound, der gleichzeitig vor den alten Helden den Hut zieht.

Die Melancholie der Band, ihre stampfenden Rhythmen und ansteckenden Refrains führen zu wunderschönen Alt.Country-Songs, welche zuhause die Herzen vieler Fans erobert haben. Das im Mai 2013 erschienene Album "Leave Your Love At The Door" brachte auch seitens der Kritik eine Menge positive Resonanz auf der Insel. Sie spielen eine Mischung aus Folk, Country und Americana, inspiriert von einer ganzen Bandbreite an musikalischen Stilen und Künstlern: dem Outlaw Country eines Willy Nelson, den Protestsongs von Woody Guthrie, der messerscharfen Lyrik eines Jack Keruoac oder Neil Youngs melodischem Country-Rock. Daraus kreieren die Musiker einen frischen und modernen Sound, der gleichzeitig vor den alten Helden den Hut zieht.
Die melancholisch geprägten Songs brachten der Band nicht nur in ihrer irischen Heimat eine Menge positive Resonanz ein. Im August sind sie bereits zum dritten Mal bei uns unterwegs.

johnblekandtherats.com

MEL PARSONS (Neuseeland ) – 13.6.2017

Mit Mel Parsons kommt eine der profiliertesten Songwriterinnen Neuseelands
zu uns, um ihre neue CD vorzustellen. Das Album mit dem Titel ‚Drylands‘
wird in ihrer Heimat von der Kritik gefeiert und war u.a. für den begehrten
APRA Silver Scroll Award nominiert.
Mels sympathische Bühnenpräsenz und gefühlvolle Stimme lassen den Zuhörer
Teil der Geschichten werden, die sie in ihren Liedern erzählt. Ihr Songwriting,
 angesiedelt zwischen Pop und Folk, ist vielseitig und berührend – von
kraftvollen,  rhythmischen Liedern bis hin zu sanften Balladen.
Mel Parsons hat sich in den letzten Jahren auf die altmodische Art viele treue
Fans erarbeitet. Unermüdlich unterwegs auf ausgedehnten Touren durch
Kanada, England, Irland, Australien und Deutschland, zwischendurch immer
wieder gern gesehener Gast auf verschiedenen Festivals. Ein Leben aus dem
Koffer in Hotelzimmern auf der ganzen Welt, das Spuren in ihren Liedern
hinterlassen hat.

Das Bild auf dem Cover ihres aktuellen Albums ‚red grey blue‘ ist charakteristisch:  Mel Parsons an einer Bushaltestelle, neben ihr die Gitarre mit
den vielen  Aufklebern auf dem Koffer, Spuren von Reisen und Begegnungen,
Aufbruch und Ankommen. Unterwegs sein. Für eine Songwriterin natürlich die
ideale Möglichkeit, Erfahrungen und Geschichten über das Leben zu sammeln.
Liebe und Verlust, Schmerz und Freude spiegeln sich in Mels Songs wieder,
echt und berührend, manchmal herzzerreißend, aber auch immer mit einem
ansteckenden Optimismus. Songs mit einprägsamen Melodien und Texten.

Mel Parsons wuchs an der Westküste Neuseeland auf. Cat Stevens, Paul Simon
und Neil Young waren frühe musikalische Einflüsse, aber auch aktuelle Bands
wie Mumford & Sons sind in ihrer Musik zu spüren. Eine Mischung aus Folk
und Pop mit einer kleinen Prise Country und dazu  eine bezaubernde und
bemerkenswerte Stimme.


melparsons.com

 

THE GREAT CRUSADES ( USA ) – 17.6.2017

The Great Crusades sind vier Musiker aus Chicago. Drei von ihnen heißen Brian, der vierte und einzige Nicht-Brian spielt sein Schlagzeug im Stehen, und alle vier tragen sie distinguierte, schwarze Anzüge und Krawatten, einer sogar mit Hut. Dieses Outfit verleiht ihnen - besonders, wenn es zerzauselt ist, die Jacken vor Schweiß triefen, die Krawatten aus den aufgerissenen Kragen baumeln und die Zigaretten im Zwielicht aus den Mundwinkeln hängen - etwas Verruchtes, ja Mafiöses.

Diese Doppelbödigkeit spiegelt sich auch in ihrer Musik wider, denn die Great Crusades haben sich eine ziemlich einzigartige Nische zwischen straightem Rock, einer moderaten, aber immer präsenten Punk-Attitüde sowie Americana- und Blues-Versatzstücken erspielt. Hinzu kommt die beeindruckende Stimme des Sänger-Brian, irgendwo zwischen vollem Aschenbecher und leerem Whiskeyglas pendelnd, in ihrer ausdrucksstarken, heiseren Rauheit fast Tom Waits'sche Dimensionen erreichend. Bei ihrem Auftritt als Headliner beim "Festival im Park" in Norderstedter Stadtpark begeisterten sie das Publikum .Zu dieser Tour erschien damals eine spezielle Tour DVD; aufgenommen 2012 im „Music Star“ zu Norderstedt mit 2 ½ Stunden Spielzeit, welche die Great Crusades in Topform zeigt und welche sie hoffentlicham 17.6. im Gepäck dabei haben.

thegreatcrusades.com

 

MICKY AND THE MOTORCARS ( USA ) – 18.6.2017

Seit mehr als einem Jahrzehnt reichert die Americana-Band Micky & The Motorcars die texanische Musikszene mit einer frischen, lebendigen Folknote an. Dennoch brauchte es geschlagene sieben Alben bis das aus Idaho stammende Quintett um die Brüder Micky und Gary Braun mit ihrer melodischen Soundmischung auch landesweit in Erscheinung treten konnte. Mit „Hearts From Above“, auf Rang 17 in die Billboard-Country-Charts eingestiegen, ist es den „Mickys“ erstmalig gelungen, aus dem Schatten der „Bruderband“ Reckless Kelly herauszutreten.

Die zweite Albumsingle „Long Road To Nowhere“ ist eine Hommage an die musikalischen Wurzeln und lässt die malerischen Weiten Idahos mit Akustikstrings und zünftiger Harmonikabegleitung als Soundkulisse erscheinen. Leadsänger Micky Braun kommt darin zu der Erkenntnis, dass sich der Verlust einer großen Liebe auch durch lange Fahrten und große Entfernungen nicht wirklich heilen lässt. Statt der üblichen Melancholie wird eine optimistische Grundstimmung erzeugt, die die Aussicht auf ein Happy-End in sich trägt.

Durch den Upbeatstyle mit der natürlichen Instrumentierung erhält „Long Road To Nowhere“ ein dynamisches Flair mit hohem Wiederholungsfaktor, der den Song bis an die Spitze der Texas-Radiocharts gebracht hat. Bereits zum 4. Mal bei uns in Norderstedt!

mickyandthemotorcars.com

 

THE HARMED BROTHERS ( USA ) – 22.6.2017

Die Harmed Brothers aus Portland, Orgon bezeichen ihre Musik selbst als Indiegrass Americana Folk-Rock mit einer kleinen Prise Bluesgrass. Gegründet vom Gitarristen und Sänger Ray Vietti, Banjospieler, keyboarder und Sänger Alex Salcido, Kontrabassspieler Zach Kilmer und Schlagzeuger Ben Kilmer haben The Harmed Brothers einen melodisch rauen Sound kreiert der oft mit Musikgruppen wie The Avett Brothers und Uncle Tupelo verglichen wird. Aber jegliche Vergleiche werden diesem grandiosen Quartett in keiner Weise gerecht.

theharmedbrothers.lackpro.com     video    video   video

 

BILL CHAMBERS DUO ( AUSTRALIEN ) – 24.6.2017

Bill Chambers ist ein australischer Singer/Songwriter, dem es gelingt, auch
Zuhörer zu begeistern, die der Country Music normalerweise eher skeptisch
gegenüberstehen.
Mit seinen Songs, einer Mischung aus frühen Einflüssen wie Bob Dylan,
Johnny Cash oder Buddy Holly und vielfältigen Erfahrungen ‚on the road‘,
spielt er sich direkt in die Herzen des Publikums. Ohne Umwege,
bodenständig, unprätentiös und  frei von jeglichem Schnickschnack.
Bill Chambers bereichert und beeinflusst seit vielen Jahren die australische
Country Musik Szene, nicht nur als Vater der dort sehr erfolgreichen Country
Sängerin  Kasey Chambers, deren Soloalben alle mit Platin ausgezeichnet
wurden, sondern auch durch seine Zusammenarbeit mit vielen Musikern als
Produzent oder Studiomusiker.

billchambersmusic.com

 

PINE STREET RAMBLERS ( USA ) – 26.6.2017

Die Pine Street Ramblers sind eine vierköpfige Band aus Sierra Nevada. Sie spielen original und klassische Roots Musik. Sie sind auf kein besonderes Genre festgelegt, ihr Repertoire umschliesst folk, bluegrass, country, and good old-fashion roots rock. Ihr „high energy sound“  ist erfrischend natürlich. Bei ihrem ersten Konzert in Norderstedt 2016 haben sie das Publikum derart begeistert, dass sie 2017 erneut im „Music Star“ auftreten.

pinestreetramblers.com

 

 

BLACK IRISH TEXAS ( USA ) – 28.6.2017

Die Band Black Irish Texas aus Austin, Texas ist für eine Mixtur aus traditioneller irischer Instrumentalion mit Punk und Rock einflüssen. Man kann sie bestens Gewissens in eien Kategorie mit den Dropkick Monkeys oder Floggy Molly stecken.
blackirishtexas.com

 

THE STEEPWATER BAND ( USA ) – 22.8.2017

Seit 1998 als Trio und später 2012 zu viert unterwegs, waren The Steepwater Band zuletzt vor 6 Jahren auf einer ausgedehnten Europa-Tour. Am 22. August 2017 bringen sie ihre fantastische Mischung aus Delta-Blues und Southern Rock zum zweiten Mal in den „Music Star“! Mit rund 140 Shows pro Jahr, spielen The Steepwater Band definitiv in der oberen Liga!


http://www.steepwater.com
https://en.wikipedia.org/wiki/The_Steepwater_Band

 

 

SCREAMIN` REBEL ANGELS ( USA ) – 24.8.2017

www.screaminrebelangels.com

 

ROBERT JON AND WRECK ( USA ) – 29.8.2017

Das Kalifornien ein heißes Pflaster für Southernrocker darstellt, hat sich schon lange unter den Fans des Genres herumgesprochen. Dass Robert Jon & The Wreck Kinder dieser Straße sind, weiß man spätestens seit zwei Sechs-Song-EPs: "Rhythm Of The Road" vor eineinhalb Jahren und "The Red Bull Sessions" vor ein paar Monaten erschienen. Speckig-dreckigen Southern Rock servierte uns hier das Quintett um den Bandleader Robert Jon Burrison - irgendwo zwischen Blackberry Smoke undZach Williams Reformation verortet. Zwei 'Hausnummern', bei denen der Kenner sofort hellhörig werden sollte...
"We are a Southern Rock band out of Southern California. We travel the nation, drink whiskey, and play the music we love."So beschreiben sich die 5 Jungs um Robert Jon selbst und diese Band aus Southern California rockt ganz gewaltig. Ein absoluter Southern Rock Tipp!
Ihre gemeinsame musikalische Reise begann im Februar 2011. Innerhalb von 6 Monaten hatte die Band nicht nur eine nationale Tour in Angriff genommen, sondern auch ihr Debüt-Album "Fire Started" veröffentlicht. Robert Jon & the Wreck begeisterte die Fans von Seattle über Boston nach South Carolina und überall dazwischen und liefert Auftritte voller Leidenschaft und einer Rohheit, die unmöglich zu fälschen ist. Anfang 2013 ging die Band wieder ins Studio. Das neue Material war noch kantiger und kam beim Publikum noch besser an. Schließlich gewann Robert Jon & the Wreck den Titel "Best Live Band" bei den 2013 Orange County Music Awards zusammen mit Nominierungen in den Kategorien "Best Rock" und "Best Blues". Mit dem zweiten Album und vielen Konzerten sollten sich die Fans darauf vorbereiten von der Kraft, die die Band Robert Jon & the Wreck antreibt, mitgerissen zu werden. Robert Jon & the Wreck bieten mit ihrem aktuellen Album „Glory Bound“ süffigen Southern Rock mit Blues-Gespür, satten Orgelklängen, ruppigen Gitarren und ebensolchem Gesang, rotzig und bourbongeschwängert, in Abwandlung eines alten ZAPPA-Themas: „I want my Whiskey and I want my beer, so come on Devil, do you hear!“
FAZIT: Die Band bietet urwüchsigen Southern Rock, der seine Ahnen kennt. Durchsetzt mit fetten Orgelparts, krachenden Gitarren, treibenden Rhythmen und rauen Vocals. Whiskey, der Teufel und die Liebe machen’s möglich
Um diese überschwängliche Eloge jetzt mal empfindlich abzukürzen: Robert Jon & The Wreck ist mit ihrem aktuellen Album "Glory Bound" genau der Stoff gelungen, aus dem hierzulande Southern Rock-Träume gewebt werden.

www.robertjonandthewreck.com

 

MATT WOODS BAND ( USA ) – 1.9.2017

https://www.therealmattwoods.com

 

BROOKE MILLER ( Kanada ) – 11.9.2017

Brooke Miller ist ein außergewöhnliches Gitarren-Talent und eine einfühlsame Komponistin und Texterin. Und mit großer Gewissheit erlebt man als Zuhörer eine Überraschung. Dennoch: Es gibt nicht viel Aufhebens, wenn Brooke Miller singt. Triller, Sprünge, Schreie interessieren sie nicht. Stattdessen trifft sie einfach ihre weichen, feinen Melodien und transportiert umso stärker ihren unerschütterlichen Sinn für Offenheit. Wie andere große Folksängerinnen vor ihr bringt Brooke mit Bescheidenheit Melodie und Texte zum Strahlen. Aber ihre Stimme ist nicht zu unterschätzen. Wenn Brooke Miller singt, hat es denselben Effekt wie ein gerader Blick in die Augen. Brookes handwerklicher Stil vermittelt den rauen, windgepeitschten Charakter ihrer Heimatstadt auf Prince Edward Island, Kanada. Obwohl sie mit der heimischen Folkmusik aufwuchs, spielte und tourte sie als Teenager in Punk-Bands. Die mehrfach mit renommierten Musikpreisen ausgezeichnete Sängerin und Gitarristin hat in ihrer kanadischen Heimat und über die Grenzen hinaus einen guten Ruf als viel beachtete Künstlerin gewonnen.
en.wikipedia.org/wiki/Brooke_Miller_(musician)

 

SIERA NOBLE & BAND ( Kanada ) – 14.9.2017
www.sierranoble.ca

 

 

HUSSY HICKS & BAND ( Australien ) – 15.9.2017


www.hussyhicks.com

 

SARAH JANE SCOUTEN AND THE HONKY TONK WINGMEN ( Kanada ) – 30.9.2017

www.sarahjanescouten.com

 

HOGJAW ( USA ) – 10.10.2017

www.sarahjanescouten.com

 

GOOD LOVELIES (KANADA ) – 12.10.2017

goodlovelies.com/site/

 

DIETER "BORNZERO" BORNSCHLEGEL ( Deutschland ) – 20.10.2017

psychodelic Freestyle sologuitar performance

"der König der horizontalen Gitarre"

Er sitzt passgenau zwischen allen Stühlen (Kultur News) und ist der Mann mit dem ganz eigenen Kopf (Rolling Stone):
"psychodelic Freestyle guitar" nennt der Marburger Gitarrenvirtuose, Sänger und Songschreiber Dieter Bornschlegel seine elektroakustische Soloperformance. Der ehemalige Gitarrist von "Guru Guru", "Atlantis" und "Inga Rumpf", der bereits in den 70ern in den Pop Polls zu den besten Rockgitarristen avancierte, nimmt uns mit seiner einzigartigen Spieltechnik auf die Reise durch seinen Kosmos aus eigenwilligen tanzbaren Pop Songs mit Space und (T)Raum für Improvisationen

https://born.jimdo.com

 

VOODOO FIX (USA ) – 21.10.2017

The VOODOO FIX, gegründet in Los Angeles, haben sich zur Aufnahme ihres ersten Albums nach Nashville begeben und begeistern mit einer gutgelaunten Mischung aus fetten Blues Riffs und einer extrem tighten, funky aufspielenden Rhythmen Sektion.
Verziert mit einem dramatischen Orgelsound startet das Album mit dem Ohrwurm „Take me back“ und shuffeld mit „Wake Up“ weiter den Highway entlang.
Song Nummer drei „Jack was Bad“ zieht das Tempo an und hat einen angenehm punkigen Drive.

US Touren, bei denen sie mit Legenden wie Buddy Guy, Johnny Winter und Charlie Daniels die Bühnenbretter teilen durften, zeigen wieviel Respekt der jungen Band in der amerikanischen Bluesszene bereits entgegengebracht wird.
The VOODOO FIX schaffen auf ihrem Debüt Album „In deep“ aus so unterschiedlichen Einflüssen wie den frühen ZZ-TOP, dem lässigem Sound der RED HOT CHILLI PEPPERS, dem jungen LENNY KRAVITZ und einer ganz eigenen Straßenpower eine Bluesrock Scheibe, passend zu den ersten Sonnenstrahlen des Jahres, zu destillieren.
Auch die obligatorische Ballade als Song Nummer vier bleibt im Biker, Sun und Open Air Modus und rutscht für keinen Moment in die Mainstream Falle.
Für einen Song wie „Let it kill you“ würden die Stones heutzutage ihre Seele an der berühmten Straßenecke in Mississippi verkaufen und einen sicheren Hit landen.
Beim letzten Song „Without you“ gibt es sogar noch eine Prise Protopunk mit NEW YORK DOLLS mäßigem Glam.
Ein Hoch auf Johnny Thunders.

www.thevoodoofix.com

 

CLINT WESTWOOD & BAND (USA ) – 23.10.2017

clintwestwoodmusic.com

 

ANNA COOGAN & WILLIE B. ( USA ) – 25.10.2017 - NEUES DATUM !

annacoogan.com

 

20 JAHRE "MUSIC STAR" FEIER II                  2 Tage im Kulturwerk am See

FESTIVAL IM KULTURWERK am Freitag, den 27.10.2017   Einlass 19.00 Beginn 20°°

IAN MATTHEWS & EGBERT DERIX ( England / Holland )

Iain Matthews gehört zu den einflussreichsten und kreativsten Sänger und Songwritern unserer Zeit. Bekannt wurde er durch seine mit der Band „Matthew Southern Comfort“ arrangierte Version des weltbekannten Songs „Woodstock“ von Joni Mitchell, mit der er einen echten Nummer-1-Hit landete. Nun bereits zum 7. Mal in Norderstedt ist Matthews einer jener Künstler, der die meisten Gigs innerhalb der Konzertreihe des "Music Stars" vorweisen kann und nun auch schon mal zum 3. Mal im Kulturwerk zu Gast ist, darunter dem phänomenalen Konzert mit seiner Band Plainsong. Dieses Konzert wurde ja diverse Mal vom NDR in der Reihe der NDR Radiokonzerte gesendet.

Mehr als 40 Alben produzierte Iain Matthews im Laufe seiner langen Karriere, einige der besten gemeinsam mit dem niederländischen Pianisten Egbert Derix, mit dem er bereits seit zehn Jahren gemeinsam auf der Bühne steht. Der Musiker, der bereits mit Rock-Größen wie Marillion oder dem Supertramp-Saxophonisten John Helliwell auftrat, fügt den vielseitigen Songs von Iain Matthews, die sich ohnehin nicht auf ein musikalisches Genre reduzieren lassen, noch zahlreiche Elemente aus dem Jazz-, Rock- und Popbereich hinzu.

Ohnehin steht die Musik des Briten Iain Matthews nicht vornehmlich in der Tradition seines Heimatlandes, sondern weist eher US-amerikanische Wurzeln auf. Dabei sind seine Songs zwar einprägsam und leicht zugänglich, jedoch deshalb nicht weniger komplex und facettenreich. Im Kultuwerk wird der Sänger und Songwriter, fabelhaft unterstützt vom Pianist Derix, die große Bandbreite seines Schaffens präsentieren.

Immer wieder wird das spritzige, agile Klavierspiel von Egbert Derix für Funken sprühende Höhepunkte sorgen, unter anderem bei dem fröhlichen Midtempo-Werk „Man In The Station“ von Matthews 78er-Album „Stealin’ Home“. Melancholisch oder gar schwermütig wird es an diesem Abend nur selten werden höchstens vielleicht bei „The Letter (1944)“, einem epischen Song von Matthews 2014-er Solo-Scheibe „The Art of Obscurity“, der auf dem Brief eines später gefallenen Soldaten an seine Frau aus dem Jahr 1944 basiert. Als „meine Version von ‘My Way’“ bezeichnet Iain Matthews schließlich die gefühlvolle Ballade „Pebbles In The Road“ vom gleichen Album, wie alle seiner Songs wird auch dieses Lied nuancenreich instrumentiert und interpretiert sowie intensiv und emotional dargeboten.

de.wikipedia.org/wiki/Iain_Matthews

FESTIVAL IM KULTURWERK am Samstag, den 28.10.2017   Einlass 19.00 Beginn 20°°

JONATHAN BYRD, JOHNNY WAKEN ( USA ) THE SENTIMENTALS and the DANISH CHAMBER ENSEMBLE ( Dänemark )

Jonathan Byrd and the Sentimentals mit Johnny Waken an der Mandoline werden diesmal vom dänischen Chamber Ensemble begleitet.

 

 

HARDPAN (USA ) – 1.11.2017

www.hardpan-band.com

 

PAUL SPRAWL & BAND (USA ) – 4.11.2017

www.paulsprawl.com

 

MICK THOMAS & SQUEEZEBOX WILLY (Australien ) – 7.11.2017

www.mickthomas.com    en.wikipedia.org/wiki/Mick_Thomas

 

ANNA MITCHELL & BAND ( Irland ) – 9.11.2017

Die irische Singer/Songwriterin Anna Mitchell veröffentlichte am 13. Februar 2015 ihr Debutalbum „Down To The Bone“. Darauf bewegt sie sich selbstbewusst zwischen souligem Americana, nachdenklichen Balladen und von Coutryklängen gefärbter Folkmusik. Eine Hommage an Traditionen und vorangegangene Einflüsse, die sie einzigartig und zeitgemäß interpretiert und sich damit ihren Platz in der Musikwelt schafft. Mit Anna Mitchell am Piano, begleitet von einer sechsköpfigen Band, fanden die Aufnahmen in der ruhigen und heimeligen Atmosphäre des Monique Studios von Christian Best (Mick Flannery/O Emperor) statt.

Bekannt für ihre passionierten Liveauftritte, konnte sich Anna Mitchell in den letzten Jahren ein begeistertes Publikum, auch weit über die Grenzen ihrer Heimatstadt Cork hinaus, erspielen. Sie performte und tourte mit vielen namenhaften Künstlern. Insbesondere der gefeierte amerikanische Sänger Simone Felice (Ex-The Felice Brothers) war so begeistert, dass er Anna Mitchell im Winter 2014 auf eine 5- wöchige Europatour sowie eine 3-wöchige USA Tour im Frühjahr 2015 einlud. Anna Mitchell begeistert nicht nur durch ihren kräftigen, gefühlvollen Gesang und ihr hervorragendes Pianospiel, sondern beherrscht zudem weitere unterschiedliche Instrumente wie Harmonium, Mellotron und Percussions, die sie auch für Aufnahmen und Konzerte anderer Künstler beisteuert. Zuletzt tourte sie mit ihrer Band John Blek & The Rats als Sängerin/Pianistin durch Deutschland und war mit John Blek schon dreimal im "Music Star" zu Gast. Da wird es nun endlich Zeit, dass sie mit ihrer eigenen Band in Norderstedtr auftritt. 

www.annamitchellmusic.com video

 

 

SWEET KISS MOMMA ( USA ) – 13.11.2017

Southern Rock aus Seattle? Ja, warum nicht, das geht! SweetKiss Momma kommen aus Seattle (Washington), USA und spielen authentischen Roots Southern Rock mit genügend Drive und Boogie und überzeugen damit selbst die härtesten “Freebird”-Fans. Klasse Songs mit vielen Genre Einflüssen wie Roots Rock, Rock’n’Roll, Soul und Blues erinnern an The Black Crowes, Lynyrd Skynyrd, Allman Brothers Band, Kings Of Leon und Wilco.

Angefangen haben SweetKiss Momma bereits im Jahr 2000, als Lead-Sänger Jeff Hamel, Schlagzeuger Tyson Lickert und Gitarristen Waid Hoyt und Aaron Arnold in ihrer lokalen Kirche rockten und klassische Spirituals und Gospel mehrmals in der Woche spielten. Erste Auftritte unter dem Namen SweetKiss Momma kamen im Jahr 2008 und es folgte bald darauf die erste selbstbetitelte EP mit drei Songs. Nach vielen Live-Shows, die SKM im ganzen Nordwesten der USA spielten, hinterließen sie stets ein sehr beeindrucktes Publikum. Sweetkiss Momma haben im Mai 2010 endlich ihr lange geplantes Debütalbum “Revival Rock” veröffentlicht und schafften es damit auf Anhieb in die Top-Ten der “cdbaby”-Verkaufscharts ( cdbaby.com) im Genre Roots und Southern Rock. Im Jahr 2014 folgte dann mit “A Reckoning Is Coming” ein ganz phantastischer Nachfolger, aufgenommen in Nashville, produziert von Ken Coomer (Wilco, Uncle Tupelo) und gemastert vom Grammy-Gewinner Richard Dodd (Tom Petty, Johnny Cash). Ein absolute Konzertempfehlung an alle Rockfans, die auf ehrlichen handgemachten Rock’n’Roll stehen.

www.skmband.com video

 

 

TONY SPINNER BAND ( USA ) – 15.11.2017

Die meisten Menschen kennen Tony Spinner aus seiner Tätigkeit als Gitarrist und Sänger für andere Bands und Musiker. Tony tourte mit Pat Travers und Paul Gilbert von Mr. Big und wer kennt nicht TOTO, die Band mit Welthits wie „Africa“, „Hold The Line“ und „Rosanna“? In den letzten zehn Jahren war er als Gitarrist und Background-Sänger für Toto tätig und ist auf allen Live-Aufnahmen Toto's seit 1999 zu hören. Tony Spinner tourte mehrere Male mit TOTO um die Welt.

Tony Spinner, 1963 geboren, kam über Woodstock mit gerade mal 5 Jahren zur Rock – und Bluesmusik. Mit den „klassischen Einflüssen“ Chuck Berry, Hendrix, Ten Years After und den üblichen Verdächtigen kommt er zum Blues, zum Bluesrock und natürlich zu TOTO.

1993 gründete er seine Tony Spinner Band, die trotz seines Jobs bei Toto in schöner Regelmäßigkeit weiter existiert. Seine Gitarrenkünste haben die TOTO – Leute überzeugt. Nicht nur seinen technischen Fähigkeiten, vielmehr das Musizieren direkt aus dem Herzen, wie es ihn Rory Gallagher gelehrt hat.

Die Tony Spinner Band ist Musik und Leidenschaft in einem. Sie sind drei Musiker, die Abend für Abend ihre Liebe zu Blues, Rock und Funk demonstrieren. An Ruhm und Glanz sind sie nicht interessiert. Bei der Tony Spinner Band dreht sich alles nur um Spielgefühl und den Spaß an der Musik.

Die Musiker spielen spontan und was zur Atmosphäre passt. Das variiert von dickem Rock und gefühlvollen Bluessongs über funky Grooves und rauen Boogie bis hin zu spannenden Jams, bei denen Tony Spinner sein Instrument sprechen lässt. Im Zentrum stehen immer die Grooves, die Dynamik und ein offener purer Sound. Darum klingt auch jeder Song nach der Tony Spinner Band.

Übrigens für die Gitarrenfreunde: der Mann besitzt einige Strats, die eigentlich in den Safe gehören.

www.tonyspinner.com video

 

CHRIS JACOBS & BAND (USA ) – 22.11.2017

www.crisjacobs.com

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