Konzertinfos

WILLIAM LEE SELF BAND ( USA / Deutschland ) – 10.12.2016

William Lee Self ist in den 80er Jahren als Frontmann der von Conny Plank produzierten Band Montanablue bekannt geworden. Zudem blickt er auf eine lange Reihe beeindruckender Zusammenarbeiten zurück, u.a. mit Blaine Reininger (Tuxedomoon), Michael Stipe (R.E.M.) oder David Gamble (Method Actors). Nach einer langen Schaffenspause meldete er sich 2011 mit der EP “Self” und 2012 mit “The Hamburg Sessions” zurück, einer weiteren Kollaboration mit Blaine Reininger. Die ursprünglich nur für den Support der “Hamburg Sessions” gegründete Band mit Lars Watermann (Schlagzeug), Julius Ramge (Gitarre) und Marc Balance (Bass), der 2012 von David Mautz abgelöst wurde, entwickelt auf “Wichita” einen Sound, der Lees musikalische und geographische Herkunft erahnen lässt; einerseits finden sich deutliche Referenzen zur legendären Athens-Musikszene wieder, gleichzeitig assoziiert der Hörer den dreckigen New Yorker Punk-Rock der späten 70er. Trotzdem klingt die Musik zu keinem Zeitpunkt altbacken; William Lee Self und seine Band schaffen es einen frischen Sound zu schaffen, der seine musikalische Herkunft nicht verleugnet.

www.william-lee-self.com

 

INFAMIS (Deutschland ) – 16.12.2016      NEUES DATUM !

Wim Wenders ist ein großer Musikfan. Jeder weiß das! Die Band Infamis ist ein Underground Phänomen! Kaum bekannt, aber jeder der sie schon gehört hat ist tief bewegt von der musikalischen Weite der Berliner.
Begeistert war auch Wim Wenders, der mit ihnen sogleich ein Album auf seinem eigenem Label Wendersmusic produzierte. „Im Kino gewesen, geweint“! Mit diesem Kafka Zitat beginnt das Album „Im Westen der Himmel“, das sie uns im Rahmen der Wim Wenders Filmtage nun auch in Landsberg vorstellen werden. Infamis klingt nach frühen Roxy Music, Nick Cave, Lou Reed und Leonhard Cohen. Aber mit einer sehr eigenen Note. Infamis haben ein dramaturgisch dichtes Programm gestrickt aus Livemusik und Videoinstallation und laden ein, in ein Konzert zu gehen wie in einen Kinofilm.
Infamis spielen nun bereits zum 5. Mal im Norderstedter „Music Star“

www.infamis.de

 

CAPTAIN IVORY ( USA ) – 19.12.2016

Captain Ivory ist eine junge Band aus Detroit, erst seit 2012 existierend, welche ihre Rock´n´Roll Hausaufgaben jedoch exzellent gemeistert hat. Wir sprechen hier von Classic Rock Einflüssen wie Led Zeppelin, Allman Brothers, Who, Govt Mule und moderneren Sounds wie Jack White´s aktuellen The Raconteurs und kreieren so ihren ganz eigenen, breitflächigen Stil! Im einen Moment klingt die Band direkt und ehrlich, im anderen dunkel und heimtückisch, jedoch immer süchtig machend und fesselnd. Captain Ivory spielen Musik für die Seele.

Captain Ivory ist nicht etwa der nächste abhebende Superheld, sondern ganz bodenständig der Name einer bemerkenswerten amerikanischen Rockband, die im April mit "No Vacancy" ihr zweites selbstverlegtes Album vorgestellt hat. Es ist zudem die erste Veröffentlichung mit dem neuen Schlagzeuger Seth Maschari und dem Neuzugang am Bass, Mr. Brett Smith. No Vacancy - alle Zimmer belegt im Vintage-Motel der Amis, und herausgekommen ist ein wunderbar entspanntes Album mit soulgefülltem Retro-Rock, melancholischem Softrock, akustischen Gitarren und groovigen Motown-Bässen, das in keine Schublade passen will und doch prächtig unterhält.

"No Vacancy" ist eine ansprechende und eher ruhig gehaltene Songsammlung geworden, wie gemacht für lange Autofahrten oder laue Sommerabende. American Folk, Country und Blues treffen auf Retro-Rock, Alternative und Indie verschmelzen mit Classic Rock der 70er. Diese Mischung geht auf. Der Promoter bezeichnet Captain Ivory als das gemeinsame Kind von Chris Cornell und Muddy Waters, grossgezogen von Jack White. Das passt schon irgendwie. Genauso passt auch das mit "Greasy Rock’n’Roll" beschriftete alte Tape auf dem Cover über dem Motelschild. Retrofeeling ist neun Songs lang angesagt, warme Wohlfühl-Atmosphäre verbreitet sich aus den Lautsprechern und direkt in die Seele. Hier zeigen die Amerikaner, dass sie ihr Handwerk verstehen und ihr Publikum erreichen können. Und diese Spezialfähigkeit macht Captain Ivory dann schließlich doch irgendwie zu einem Superhelden.

captainivory.com    video     video

Vorschau 2017:

 

Carly Dow, Loes Swinkels ( USA, NL ) 6.1.2017

2 Singer Songwriter zusammen auf der Bühne im "Music Star" zu Norderstedt. Carly Dow aus Mantioba, Kanada und Loess Winkel aus Holland. Auf den berühmten Winnipeg Folk Festival begeisterte Carly Dow mit wunderbaren Balladen und ausgereifter Lyrik.

 

www.manitobamusic.com/carlydow

www.carlydowmusic.com/music.html   video

www.loesswinkels.com

 

 

 

DEEP RIVER ( Deutschland ) with KENT NIELSEN ( Dänemark ) – 14.1.2017

„Band auf der Überholspur“ titelte die „HNA“ einen Artikel über Deep River und tatsächlich haben Svenja, Ingo und Stefan in den letzten beiden Jahren ordentlich Gas gegeben.

Begonnen haben die drei mit ihrem Projekt im Sommer 2013. Nach den ersten Auftritten wurde im Frühjahr 2014 in den Matamatic Studios in Kassel das Debut Album produziert.

Das erste Deep River Album „91“ ist im Juli 2014 erschienen. Finanziert hat die Band ihre Debut CD sehr erfolgreich über das Crowd Funding Portal Pledgemusic.

Danach stellte die Band bei mehr als 50 Auftritten in ganz Deutschland das Album dem begeisterten Publikum vor.

Im November 2015 folgten Aufnahmen für eine Live DVD, die im Frühjahr 2016 erscheinen wird. Live wird sich Deep River 2016 etwas rarer machen, denn es stehen die Aufnahmen für das 2. Album an.

Während Deep River auf „91“ noch einen komplett puren Live Sound mit meist nur drei Stimmen und zwei Gitarren präsentierte, dürfen sich die Zuhörer beim kommenden Album auf jede Menge neuer Ideen und Instrumente freuen.

Eine konsequente Weiterentwicklung des Deep River Sounds, der sich irgendwo zwischen Singer/Songwriter und Indie Folk mit kleinen Ausflügen in Richtung Gospel und Soul bewegt. Dabei schlagen die drei Musiker oft in einem Song einen erstaunlichen, dynamischen Bogen von Verzweiflung zu Harmonie, von Liebe zu Wut und wieder zurück.

the Place Magazin v. 31.10.14: „Deep River ist eine Band mit großem musikalischen Potential und exzellentem, vielstimmigem Gesang, der das Herz des Menschen im Sturm verzaubert und erwärmt, wie an diesem kalten Oktoberabend“

www.vikingwreckchords.de     deepriver.eu

 

MURDER MURDER ( Kanada ) – 18.1.2017

Die kanadische Bluegrass Band kommt zum ersten Mal nach Europa. In ihrer Heimat Nord Ontario zu Recht als kommende Superstars gehandelt. Die virtuose sechsköpfige Band besteht aus Jon Danyliw - Vocals, Guitar, Mandolin, Sam Cassio - Vocals, Guitar, Mandolin , Geoff McCausland - Fiddle, Barry Miles - Vocals, Banjo, Dobro, Kris Dickson - Upright Bass und Steph Duchesne - Percussion. Ihre grandiosen Mörderballaden beinhalten dunkle Gestalten, Gesetzlosigkeit und Gewalt. Obwohl Nord Ontario niemals so romatisiert wurde wie z.B. der Wilde Westen gibt es reichlich Material für interessante Geschichte und Charaktere. Ein absolutes Highlight.

murdermurder.net

Movin´On   If The Sky Should Fall Jon and Mary   Where The Water  Runs Black

 

 

DOPPELKONZERT IM "Music Star" 23.1.2017    Einlass 19.00    Beginn 20°°

ELIJAH FORD AND THE BLOOM ( USA ) – 23.1.2017

Es ist ja schon lange kein Geheimnis mehr, dass sich in dem (vergleichsweise) kleinen Austin, Texas eine regelrecht blühende Landschaft für Musiker, Bands und frische neue Produktionen entwickelt hat. Genau dort her kommt auch Elijah Ford, selbst wenn der aus Kalifornien stammende Songwriter, Gitarrist und Sänger lediglich umgesiedelt war. Und tatsächlich haben wir es hier zufälligerweise auch noch mit dem Sohn von Marc Ford (gleich zwei Mal Ex-The Black Crowes) zu tun, der nach seinem Solodebüt "Upon Waking" aus dem Jahr 2011 und einer EP ("Ashes", 2012) nun sein zweites Werk vorlegt. Der Vater spielt übrigens ein paar Monate später im Mai auf der gleichen Bühne im "Muisc Star" zu Norderstedt.....
Mit zarten 17 Jahren ging er bereits mit eben diesem Senior ( bzw. als Mitglied dessen Combo Fuzz Machine) auf Tour, bevor er zu der Band des Oscar- sowie Grammy-Gewinners Ryan Bingham stieß. Vor vier Jahren machte er sich dann endgültig selbstständig, hatte mit The Bloom eine Begleitband zur Seite und arbeitete neben vielen Live-Auftritten auf diese zweite Platte hin. Aufgenommen wurden die zehn Tracks in den Austiner Arlyn Studios und die gebotene Mischung aus starkem Rock, blumigen – manchmal gar poppigen – Melodien sowie sowohl ausdrucksstarkem als auch gefühlvollem Gesang geht mächtig gut in die Ohren. Wieviel der gute Elijah dabei von seinem alten Herrn mitbekommen hat, sei mal dahin gestellt. Definitiv hat er das musikalische Talent geerbt, die Gabe ganz feine Melodien zu kreieren und gute Songs zu schreiben. Und das Beste an der ganzen Geschichte ist, dass er sich dabei vollkommen anders bzw. wie sich selbst anhört.

elijahfordmusic.com

THE MASTERSONS ( USA ) with ANTHONY D´AMATO ( USA ) – 23.1.2017

The Mastersons, Ehemann und Ehefrau, ein musikalisches Duo Chris Masterson und Eleanor Whitmore, sind ein amerikanisches Alterantive Country aus Brooklyn, New York. Masterson and Whitmore, beide aus Texas und auch dort geboren, hatte sehr erfolgreichen Karrieren bevor sie 2009 heirateten. Das Ehepaar spielte jeweils auf dem Soloalbum des Ehepartners um dann Steve Earle's Tour Band, The Dukes and Duchesses 2011 beizutreten. 2012 gründeten sie ihre eigene Band "The Mastersons". Ihr erstes Album "Birds Fly South" ist gerade erschienen und nun sind sie zu esrten Mal als eigene Band auf Tour in Europa.

www.themastersonsmusic.com     www.anthonydamatomusic.com video   video

 

TORI SPARKS & BAND ( USA / Spanien ) – 26.1.2017

Den Blues hat die aus Chicago stammende Tori Sparks quasi mit der Muttermilch aufgenommen. Ihre ersten Alben nimmt sie in der Hauptstadt des Countrys, Nashville, auf, bevor sie nach Barcelona zieht. Sparks verbringt ihre meiste Zeit auf Tour in der ganzen Welt und absolviert dabei pro Jahr durchschnittlich 200 Konzerte. Mit ihren überwältigenden Liveperformances bewegt sie sich auf der Grenze zwischen seelenvoller Melancholie und heiterem, bisweilen ironischem Stand-Up Humor. Sparks kann sowohl ein intimes Wohnzimmer mit 30, als auch ein Festivalpublikum mit 30.000 Zuschauern in ihren Bann ziehen. Referenzen sind da das Montreux Jazz Festival in der Schweiz oder das Bele Chere in Ashville.

Seit 2005 hat sie 5 von Kritikern gefeierte Alben auf ihrem eigenen Album veröffentlicht, inklusive ihrer jüngsten Arbeit „El Mar“, eine bilinguale Kollaboration mit dem spanischen Flamenco-Fusion Trio „Calamento“.

www.torisparks.com

 

RADIO BIRDS ( USA ) – 31.1.2017

Ein unbestreitbar einzigartiger Sound trifft auf unwiderstehliche Charaktere – die RADIO BIRDS. Manchmal sind sie verträumt besinnlich, manchmal kraftvoll balladesk; und manchmal packen sie die bratzenden Gitarren aus und reißen die Hörer mit groovenden Rhythmen in einen wilden Strudel aus fett abgehendem Rock, so wie ihn schon manche Wüstenrocker zum Besten gaben. Dabei hebt sie ihre Attitüde ab von x-beliebigen 70er-Jahre-Revival-Bands; und mit ihrer „haarigen“ Note widerstehen sie allen cleanen Anbiederungsversuchen. Aber vor allem sind sie eines: einfacher, erdiger alter Rock’n’Roll in einer Melange aus Southern Rock und Blues. Die RADIO BIRDS – vor einigen Jahren gestartet als „JK And The Lost Boys“ – kommen aus Atlanta/Georgia (USA) und leben und atmen ihre Songs. Sie schreiben ihre Musik unter der Voraussetzung, dass sie vor allem live spielbar ist. Und live haben sie bereits mit vielen Größen des Genres gespielt wie z.B. Chris Knight, Cody Canada, American Aquarium, Sister Hazel, Will Hoge u.v.a.m. Dabei haben ihre Stücke einen hohen Wiedererkennungswert, kein Song klingt wie der andere, und lässt die Band trotzdem in einer Aura der Harmonien ineinander aufgehen. Gewürzt mit Vocals, die die nächste Kippe lässig ins Whiskyglas nippen lassen. Und jeder, der ein Konzert der RADIO BIRDS erlebt, wird sehr schnell merken, dass man sich manchmal nicht helfen kann und mit singen, mit grölen oder einfach mit toben muss. Nicht unerwähnt sollte bleiben, das die RADIO BIRDS mit dem Song "Ease My Mind" am Soundtrack des Films "Vendetta Rider" (orig. Road To Palamo) mitgewirkt haben. Offensichtlich sind sie gut bekannt mit dem Regisseur und Hauptdarsteller Jason Momoa, bekannt u.a. aus Game of Thrones und Conan, welcher z.B. auch ihr Video "Long Way Down" regietechnisch betreut hat.

radiobirds.net

 

BENEFIZKONZERT mit 3 Bands am 4.2.2017    Einlass 19.00    Beginn 20°°

 

 

STOLEN RHODES ( USA ) – 5.2.2017

Eine junge Southern Rock Band mit tollen Songs und gutem Sound - Sie frischen den Vintage Sound der früheren Southern Bands auf.
Stolen Rhodes are a Jersey-born rock and roll outfit that doesn’t pull any punches when it comes to their love of the past. Now, before you misunderstand, this isn’t a band that performs retro music or lives in a period of time far, far behind us. This group plays music in the traditional vein of Traffic, The Guess Who and the Drive By Truckers without getting lost in the influential sauce.

www.stolenrhodes.com

 

FOWOKAN (England / Jamaica ) – 8.2.2017

Fowokan, Rückkehr in die Musikszene mit einem neuen Sound und einem fantastischen ersten Album „Shadow of Rasta“. Obwohl Cymande II aufgehört haben, lebt der Geist der Musik weiter in Fowokan.
Aus ihren gemeinsamen Zeiten in „Cymande“, der legendären britischen Funk-Band, belebt Fowokan wieder vereint mit Sam Kelly (Schlagzeug) mit Lead Sänger Jimmy Lindsay. Fowokan ist auch Paul Jobson (Keyboard), Spy Austin (Bass), Tony Qunta (Gitarre), Michael „Lally“ Carey (Gitarre)und Jerome Marcus(Gesang).
Jeder dieser Musiker bringt ihre eigene Geschichte und großartige Erfolge mit in diese Band.
Die Mitglieder von Fowokan hatten Auftritte bei der London Jazz Festival Straford, The Jazz Cafe London, The BBC Seele Britannia All Stars Tour und One Love Festival.
Aktuell 2014 begeistern sie auf ihrer Europa-Tournee.
Bio: Jimmy Lindsay
Jimmy ist ein echter Reggae/Soul Künstler mit einer erfolgreichen Musikgeschichte. Er begann als Soul-Sänger in den sechziger Jahren und kam zu Ruhm als der Frontmann der Cymande in den 70er Jahren. Jimmy ging dann auf eine Solo-Karriere und fand sich an der Spitze der britischen Reggae-Ausrichtung mit Reggae-Größen wie Joe Gibbs, Jimmy Cliff, Bob Andy und Bob Marley. Jimmys Songwriting taucht tiefer in die Wurzeln des Reggae und eine starke Botschaft vermittelt durch sein jamaikanisches Erbe, berührt die Seele und das Tanzbein. Seine Stärke des Songwritings ist auf 3 Solo-Alben dokumentiert. Er hat zusammen mit Ronnie Lan, ELP, Steel Pulse, Status Quo und vielen Zeitgenossen gespielt.
Seine Stimme beinhaltet die Magie des echten Reggae und der britischen Black Music.
Jimmy Lindsay - lead vocals, percussion
Sam Kelly - drums, background vocals
Paul Jobson - keyboard, vocals
Jerome Marcus - percussion, backing vocals
Spy Austin - bass, vocals
Tony Qunta - guitar, vocals
Michael 'Lally' Carey - guitar, vocals

www.facebook.com/Fowokanreggae
www.facebook.com/tony.qunta
www.jeromemarcusmusic.com
www.reverbnation.com/pauljobson
www.reverbnation.com/jimmylindsay
www.facebook.com/events/540270646031690
www.allmusic.com/artist/jimmy-lindsay-mn0000075475/biography

 

JAMES MC MURTY & BAND ( USA ) – 16.2.2017

James McMurtry entstammt der 1959 geschlossenen Ehe von Larry McMurtry mit Josephine Ballard, einer Englischlehrerin. Nach der Scheidung der Eltern 1966 wuchs er in Leesburg im Bundesstaat Virginia auf. Im Alter von sieben Jahren bekam er von seinem Vater eine Gitarre geschenkt. Seine Mutter brachte ihm drei Akkorde bei, den Rest brachte sich McMuntry selbst bei. Als Teenager schrieb er seine ersten Songs und trat während seines Englisch- und Spanischstudiums an der University of Arizona in Tucson bereits mit eigenen Liedern auf. Nach einer kurzen Zeit in Alaska kehrte er zu seinem Vater nach Texas zurück, um anschließend nach San Antonio zu gehen, wo er sich als Maler, Schauspieler, Barkeeper und Sänger durchschlug. 1987 schlug ihm ein Freund vor, beim New Folk songwriter contest teilzunehmen. Er gehörte zu den sechs Gewinnern des Jahres. Etwa zur selben Zeit bot sich die Gelegenheit, ein Demoband an John Mellencamp weiterzugeben, das ihm offenbar gefiel, denn 1989 war Mellencamp Koproduzent von McMurtrys Debütalbum Too Long in the Wasteland. Es folgte der Soundtrack zum Film Falling in Grace, den er gemeinsam mit Mellencamp, John Prine, Joe Ely und Dwight Yoakam als "Buzzin' Cousins" aufnahm.

Das 2005 erschienene Album McMurtrys, Childish Things, wurde von der Kritik hoch gelobt. Bei dem Album handelt es sich um das politischste, das er aufnahm. Er kritisiert darin George W. Bush und seine Außenpolitik insbesondere im Irak sowie die Supermarkt-Kette Wal-Mart.

James McMurtry lebt in Austin im Bundesstaat Texas.

Link   Wikipeda

 

IAIN SMITH & PETER KERLIN ( England / Deutschland ) – 25.2.2017

Ian Smith und Peter Kerlin sind gestandene Singer / Songwriter, die sich schon lange als Solisten und mit verschiedenen Musikern einen Namen gemacht haben.

Ian Smith ist mit seiner markanten, gefühlvollen Stimme und seinem filigranen Gitarrenspiel ein gefragter Studio- und Bühnenmusiker in der irischen und schottischen Musikszene. Die Liste der Musiker, mit denen er schon kooperiert hat, ist lang und reicht von Paul Brady über die Dixie Chicks bis zu der ebenfalls in Donegal beheimateten, international bekannten Band "Altan", für deren aktuelles Album er den Song "Carrickfinn" beigesteuert hat. In Deutschland war er auf mehreren Irish Folk Festivals unterwegs. Sein aktuelles Album "A Celtic Connection" wurde mehrfach zum Album des Jahres nominiert.

Peter Kerlin ist seit 38 Jahren in verschiedenen Formationen und als Solist "on the road" und hat in dieser Zeit diverse Tonträger veröffentlicht, die ausnahmslos sehr gute Kritiken in der internationalen Fachpresse bekamen. Mit seinem Hauptinstrument, der irischen Bouzouki, hat er einen eigenen Stil entwickelt, der neben irisch-keltischen Elementen auch Einflüsse aus anderen Kulturkreisen beinhaltet. Einen hohen Bekanntheitsgrad erlangte Peter Kerlin durch die Zusammenarbeit mit seinem kongenialen Duopartner Jens Kommnick.

www.peterkerlin.de/     iansmithmusic.net

 

VAUDEVILLE ETIQUETTE ( USA ) – 27.2.2017

Vaudeville Etiquettes bewegen sich auf den Grenzen zwischen Folk und Psych-Rock, und das tun sie voller Mut, Leidenschaft und Witz. Das aus Seattle stammende Quintett vereinbart moderne Texte mit zeitlosen Melodien, berauschend wirkenden Harmonien und einer kraftvollen Mischung aus Country und Classic Rock. Ihre Live-Auftritte sind paralysierend und regen zum Nachdenken und Mit-Fühlen an. Durch die Stimmen von Tayler Lynn und Bradley Laina, bereichert durch Matt Teske an der Pedal-Steel-Gitarre, wird der Zuhörer den ganzen weiten Weg von energetischen Anthems über furchtlose, psychedelisch anmutende Improvisationen zu wehmütigen Balladen und wieder zurück getragen.

www.vaudevilleetiquette.com   Damn Lovely     Devil's Daughter

 

MALOJIAN ( North Ireland ) – 1.3.2017

Malojian ist eine vierköpfige Folk-Indiepop Band aus Belfast/Nordirland, die intensiven Text und Gesang des frühen Neil Young mit einem modernen, leichten Pop-Stil kombinieren und dabei wunderschöne, üppige Songperlen erzeugen. Kritiker vergleichen Malojian gerne mit Big Star, den Beatles zu “Revolver” Zeiten und den Beach Boys.
Im Mai 2016 haben sie mit einem fantastischen Konzert das legendäre irische Kilkenny
Roots Festival eröffnet, im Juni 2016 waren sie auf dem Static Roots Festival in Oberhausen DIE Überraschung.
Nach “The Deer’s Cry” (2012) und “Southlands” (2015) erschien im Oktober 2016 das dritte, nun von Steve Albini (Nirvana, Jimmy Page & Robert Plant, The Pixies etc.) produzierte Malojian Album "This Is Nowhere", das mit einem emotionalen und mitreißenden Konzert im Set Theatre, Kilkenny, vorgestellt wurde.
Nachdem Malojian im Juni 2016 im Vorprogramm von John Blek & The Rats erstmals in
Deutschland auftraten und anschließend auf dem Glastonbury Festival überzeugen konnten, kehrt die Band im März 2017 zur ersten Headline-Tour nach Deutschland zurück.

malojian.com

PHILIP BÖLTER ( Deutschland ) – 8.3.2017

BÖLTER schlägt die Brücke zwischen den Urvätern des Folk, wie Neil Young oder Bob Dylan, und heutigen Künstlern der Indie-Folk Szene, wie Mumford & Sons oder dem John Butler Trio. Völlig unverkopft steht er auf der Bühne, bearbeitet mit Herzblut seine Gitarre und vermittelt den Eindruck, dass er dort schon sein ganzes Leben lang zu Hause ist. Der Spaß und die Improvisationsfreude stehen ihm ins Gesicht geschrieben. Ein wenig spitzbübisch, ein wenig erwachsen, irgendwo zwischen Lagerfeuer und Rock’n’Roll.

Seit über 10 Jahren reist er nun schon durch die Lande und zeugt von über 800 gespielten Konzerten und über 100 geschriebenen Songs.

Philip gehört ganz und gar nicht in die Kategorie “Liedermacher”, der mit vier Akkorden aber tausenden Worten um sich wirft. Im Gegenteil: Seine Solo-Konzerte sind energiegeladen und bedienen die komplette Spannbreite der Dynamik. Philip vermittelt den Eindruck als stünde eine komplette Band auf der Bühne. Dabei ist er jediglich mit Mundharmonika und wahlweise Western- oder Resonator-Gitarre ausgestattet und greift auf eine großes Repertoire seiner clever arrangierten Songs in unterschiedlichsten Tunings zu.

Philip ist gemeinsam mit seiner Band Gewinner des Deutschen Rock & Pop Preises 2012 in der Kategorie “Beste Country-Band” und er zählt als Preisträger des 1. Robert Johnson Guitar Awards zu den besten Gitarristen seiner Altersklasse und als Geheimtipp der Songwriter-Szene.

www.philip-boelter.de     video

 

JAIMI FAULKNER & BAND ( Australien ) – 15.3.2017

„Um es gleich zu sagen: Der Mann ist ein Riesentalent: Als Komponist spannender und zugleich eingängiger Songs, als versierter Akustikgitarrist, als bombensicherer Sänger mit sehr ausdrucksstarker Stimme und natürlich auch als überaus sympathischer Entertainer... Auf der Bühne entpuppt er sich als Unterhalter, dem sein Publikum spätestens nach zwei Songs zu Füßen liegt." DONAU KURIER

Der Australier Jaimi Faulkner hat zu Recht den Ruf als begabter Songwriter und aufregender Live Performer verdient. Seine handgemachte, authentische Musik vermengt rockige Klänge mit einprägsamen Melodien und bewegt sich im Grenzbereich zwischen Folk-Rock, Soul und Blues Seine Lieder besitzen einen hohen Wiedererkennungswert, mit ausgefeilten Melodien und raffinierten Arrangements. 2004, im zarten Alter von 21 Jahren, fiel er zum ersten Mal mit dem beeindruckenden Debütalbum „Last Light“ in der australischen Musikszene auf.

Hoch gelobt von den Kritikern, wurde das Album regelmäßig im Radio gespielt. Nachdem er im Jahr 2005 bei einigen der renommiertesten Festivals Australiens spielte, veröffentlichte Jaimi 2006 die EP „Back To You“ und konzentrierte sich auf seine Liveshows. Er trat beim amerikanischen JUKE JOINT FESTIVAL zusammen mit dem großartigen Big Jack Johnson auf. 2007 wurde Jaimi Faulkner mit dem angesehenen Preis„Australian Roots Performer of the Year“ ausgezeichnet und durfte deshalb Australien mit seiner Band bei der „International Blues Challenge“ in Memphis, Tennessee, vertreten. Das „Blues Revue Magazine“ bezeichnete die Band als eines der „Hot Power Trios“ des Wettbewerbs. Neben seinen unbestrittenen Talenten als Sänger und Gitarrist unterstrich seine 2009 erschienene CD „Kiss and Ride“ eindrucksvoll seine Fähigkeiten als Songschreiber und Arrangeur.
Im selben Jahr spielte Faulkner Support für Chris Whitley und Chris Isaak auf deren Tourneen in Australien. Desweiteren spielte er im Vorprogramm von Holmes Brothers, Crosby, Still & Nash, Tony Joe White sowie bei Tourneen von Paul Young , Vonda Shepard sowie Tom Odell.
Inzwischen hat Faulkner 5 CDs veröffentlicht, sein neuestes Werk "Up All Night", das in Malaga (Spanien) aufgenommen wurde, erschien im März 2015. Diesen packenden Singer-Songwriter sollte man sich nicht entgehen lassen, denn Jaimi Faulkner hat sich vom talentierten Youngster zu einem Musiker und Entertainer höchsten Ranges entwickelt. Ergreifende Songs von einem jungen, charismatischen Künstler dessen Lieder nicht nur von der Melodie, der ausdruckstarken Stimme und dem groovenden Gitarrenspiel leben, sondern auch von den Texten.

www.jaimifaulkner.com

 

CARLY THOMAS AND HER BAND ( Kanada ) – 18.3.2017

Carly Thompson ist Gewinnerin des Jack Richardson Music Award in der Kategorie Contemporary Singer/Songwrite

Die singer-songwritein hat schon in Thailand, Franfreich und Argentinien gelebt. diese lebneserfahrungen spiegeln sich in ighren liedern wieder,

Scchon als Teenager trat sie in Parisauf Festivals und in New York City Folk Clubs um dann endgültig in kanada zu leben. In ihrer band spielen u.a. Pat Dryburgh (lead guitar), Matt Varey (drums) und Ken Ross (bass)

http://carlythomas.com

HOPELESS JACK ( USA ) – 20.3.2017

Es gibt Bands die Musik machen und es gibt Bands die Musik leben. Das hämmernde bluesrock Duo Hopeless Jack and the Handsome Devil aus Portland, Oorgeon gehört klar in die 2. Kategorie und beweist dies jedesmal auf der Bühne.“Hopeless” Jack Beisel’s tiefgehender Tenor und seine dominierende Slide Gitarre werdenmachtvoll unterstützt von “Smilin’” Pete Thomas an den drums. Powerhouse Jungle Beats welche die rollicking blues riffs direkt in das Adrenaline pulsierende Herz katapultieren. So zutreffend beschreibt Brianna Brey eine der populärsten Portland Journalistin die Musike. Und sie sollte es wissen. Das erste Mal sind die beiden Musiker auf Europatour..

www.hopelessjack.com

 

 

JENS KOMNICK ( Deutschland ) – 24.3.2017

Jens Kommnick gilt als führender Vertreter des Celtic Fingerstyle, der es zudem versteht, auch andere Einflüsse aus Klassik, Jazz und Rock in seine filigranen Gitarrenklänge einfließen zu lassen. Seine Zusammenarbeit mit Reinhard Mey machte ihn zusätzlich populär. 2012 wurde er – als erster und einziger Deutscher in der Geschichte – mit seiner Gitarre „All Ireland Champion“, und dies gleich doppelt: sowohl als Solist als auch als Begleiter. Auch sein brandneues Album „redwood“ hat bereits begeisterte Reaktionen im In- und Ausland hervorgerufen, darunter den so begehrten „Preis der deutschen Schallplattenkritik“! Seine zudem angenehme Bühnenausstrahlung und humorvolle Präsentation machen seine Konzerte zu einem besonderen Vergnügen.

www.jenskommnick.de

 

BENEFIZKONZERT mit 3 Bands am 25.3.2017    Einlass 19.00    Beginn 20°°

 

 

NEAL BLACK AND THE HEALERS ( USA ) – 28.3.2017

NEAL BLACK aus San Antonio, Texas elektrisiert seit 30 Jahren seine Zuhörer auf der ganzen Welt mit seiner Mischung aus “Blues, Rock, Jazz and Roots Music”. Hochgelobt von seinen Kritikern, u.a. vom Rolling Stone Magazine, wird er auch “The Master of HIgh Voltage Texas Boogie” genannt.
In seiner Wahlheimat Frankreich ist der Texaner Neal Black, Sohn einer deutschen Mutter und eines indianischen Vaters, eine Hausnummer, in Deutschland immer noch ein Insidertipp.
Neil B.
Neal Black hat mit unzähligen Blues/Rock Legenden auf der Bühne gestanden und im Studio produziert, wie Popa Chubby, Jimmy Dawkins, Lucky Peterson, Johnnie Johnson, The Chamber Brothers, Papa John Creach, Chuck Berry, Elliott Murphy, Jennifer Batten, Micheal Jones, John Sebastian (ex-Doors), Dan Baird (ex Georgia Satellites), Gerardo Velez (ex-Jimi Hendrix), Harvey Brooks (ex-Bob Dylan), Jon Paris (ex-Johnny Winter), Jose Fors & Forseps (legendary Mexican Artist), Alabama Slim, Archie Lee Hooker, Billy Price (Sänger von Roy Buchanan).
Neal Black hat in den letzten 20 Jahren 10 Alben bei dem französischen Kultlabel Dixiefrog Records
produziert und gehört damit zu den Künstlern, die am längsten mit dem Label zusammenarbeiten. In den USA sind seine Alben u.a. unter dem Flying Fish/Deluge Label erhältlich.
Neal Black erscheint auf 4 Alben der Polygram Records Compilation “Blues Story”, zusammen mit Legenden wie Muddy Waters, Freddy King, Roy Buchanan und Chuck Berry.
Neil
In den 1980ern war Neal Black vorwiegend in der berühmten Texas Blues Scene aktiv. Parallel zu seinen Live- Auftritten studierte Neal Musik am “The Southwest Guitar Conservatory” unter anderem mit den Jazzgrößen Barney Kessel, Lenny Breau, Herb Ellis und Jacky King.
In den 1990ern zog es Neal Black nach New York City, wo er sich schnell einen Namen als exzellenter Gitarrist, aber auch als begabter Songwriter machte. Hier hat er auch sein Projekt “The Healers” gegründet.
Von 2001 bis 2004 lebte Neal Black in Mexiko, wo er u.a. auf der “Hard Rock Cafe” Tour und auf zahlreichen Festivals zu hören war. Während dieser Zeit nahm er das vielgelobte Album “Dreams are for Losers” auf, das ihn über die Grenzen der USA hinaus bekannt machte. Außerdem lehrte er an der Pan American University und arbeitete im Studio u.a. mit dem legendären Künstler Jose Fors , der mexikanische und kubanische Wurzeln hat.
Seit 2004 pendelt Neal Black zwischen den USA und Frankreich und tourt mit seiner Band Neal Black & The Healers regelmäßig durch Europa, wo er sowohl in Clubs als auch auf Festivals auftritt. Darüberhinaus arbeitet er als Produzent/Songwriter/Gitarrist an vielen Projekten mit anderen bekannten Blues und Rock Künstlern. Ab 2016 geht er zudem mit einer 8-köpfigen “Joe Cocker Tribute” Band auf Tour, die mit hochkarätigen amerikanischen und europäischen Musikern besetzt ist.
2005 wurde Neal Black in Frankreich als “Best Modern Electric Blues Artist” für die “Tropheé du Blues”nominiert. -die Alben “Handful of Rain” (2007), “Sometimes the Truth” (2011), das mit bekannten Künstlern wie Popa Chubby, Mason Casex, Fred Chapelier und Nico Wayne Toussaint eingespielt wurde, und “Before Daylight” (2014) schafften es jeweils auf die Nr. 1 der französischen Blues Charts und die anderer europäischer Radiostationen. Es folgten jeweils Live-Tourneen mit bis zu 200 Auftritten im Jahr.
Mit seinem neuen Album „Before Daylight“ (mit dem der Künstler und Dixifrog ihre 20jährige Zusammenarbeit feiern) kommt NEAL BLACK dem Universum seiner ersten Veröffentlichungen wieder näher. Es ist ein Ohrenschmaus, seine ganz typische, heisere Stimme und seine eher illusionslose, dunkle Welt auf diesem Album wiederzufinden. Ebenso wird auf „Before Daylight“ wieder einmal klar, dass die Gitarrenklänge des Pistoleros aus Texas zwar an Chris Rea und Peter Green erinnern, seine Texte jedoch eher an Bukowski heranreichen.

www.nealblack.net

 

 

FESTIVAL IM KULTURWERK am Freitag, den 31.3.2017    Einlass 19.00    Beginn 20°°

HENHOUSE PROWLERS ( USA )

Bluegrass vom Feinsten. Die Henhouse Prowlers kommen aus Chicago und treten weltweit als Powerhouse Bluegrass String Quartett auf. Alle Mitglieder der band teilen sich ein Mikrofon wodurch jedes mitglied permanent in bewegung ist. Das amerikanische Kultusministerium hat Ihnen jüngst eine Afrika Tour spendiert. Die Coverversion des Songs "Sitya Loss" gespielt in Norderstedt und geschrieben vom ugandischen Superstar Eddy Kenzo stellte dieser auf seine Seite und der Song erreicht in eienr Woche Millionen Hits.... 

henhouseprowlers.com

KAY KANKOWSKI & BAND ( Deutschland )

Schon als 10-jähriger griff er zur Gitarre und sang zusammen mit Eltern und Geschwistern deutsche und internationale Folklore. In den späten 70ern war dann in der ersten Band Fusion und Jazzrock angesagt. Dann folgten ganz verschiedene Formationen und Projekte mit ganz unterschiedlichen Ausrichtungen: Freie Improvisationen, Blues, Rock, Punk, Funk. Und immer wieder Vertonungen deutscher Texte, vorwiegend Gedichte von Freunden und auch Texte von großen Vorbildern wie Rilke, Trakl oder Brecht. Seit Mitte der 80er schreibt Kay Kankowski auch selbst Texte in deutscher Sprache.
Nach Sprachwissenschaftsstudium und beruflichen Ausflügen in die Werbebranche beginnt Kay in den 90er Jahren Gitarrenunterricht zu geben um neben der Musik, die zum Hauptberuf wird, ein zweites Standbein zu haben. Er unterrichtet unter anderem als Privatlehrer in Eckernförde und für die Rendsburger Musikschule.
Mit seinem Trio TOSSE produziert er 2 CDs und gewinnt er 2003 den 1. Preis beim Schleswig-Holsteiner Kompositionswettbewerb.
2007 nimmt Kay zusammen mit HANS DANS die CD „folksdans & kandidel“ auf, die bundesweit für Aufsehen in der Szene sorgt. Einladungen zu ‚folk Baltica‘ und zum ‚TFF Rudolstadt‘ folgen.
Unter seinem eigenen Namen produzierte der Gitarrist und Sänger 2009 die CD ‚Vom Norden‘, die ihm u.a. Einladungen zum NDR einbringen.
Mit der Folkband AVER LIEKERS reist er 2010 nach Shanghai zur Expo um dort im deutschen Pavillion Folkmusik aus Schleswig-Holstein zu spielen.
Von 1999 bis 2009 spielte Kay außerdem Bass in der Tanzband ‚Streetlife‘ und neben anderen Formationen auch als Leadgitarrist und Sänger beim ‚Ecktown Blues Project‘.

Kay Kankowski und Band gewinnen ihr Publikum durch ungekünstelte Authentizität und echte Persönlichkeit. Stilistisch treffsicher und von dynamischer Spielfreude getrieben begleitet ihn seine aktuelle Band auf allen musikalischen Reisen und liefert jederzeit den passenden Groove zu Rock, Blues, Chanson, Soul und Balladen. Die Kankowski-Band mit Harry Kretzschmar (Kontrabass), Markus Zell (Schlagzeug), Achim Prigge (Akkordeon, Flöten), Michael Biermann (Gitarre), Kalle Willems (Gitarre) und Eric Siemens (Percussion) ist die geballte Bühnenpower. Knackharte Beats, rollende Soli, stimmige Riffs und dynamische Sounds. Dazu singt Kay Kankowski wandlungsfähig und ausdrucksstark seine Songs, mit denen er eine ebenso klischeefreies wie persönliches  Panorama seiner Sicht der Dinge freigibt. Ich nehme das alles sehr wörtlich. Diesen Liedern bin ich direkt verbunden. Zu jeder Melodie und jedem Text gibt es eine ganz persönliche Beziehung.
www.kankowski.de

 

 

RUST ON THE RAILS ( USA ) – 3.4.2017

Cody Beebe und Blake Noble sind keine unbekannten Größen in der Musik-Szene vom Nord-West Pazifik. Beebe, ansässig im Staat Washington und Frontmann von Cody Beebe & The Crooks, tourte ausgiebig auf nationaler und internationaler Ebene. Dabei formte er den vom Northwest Rock beeinflussten Americana-Sound. Der in Australien geborene Nobel brachte den entscheidenden frischen Wind rein, als er im Jahr 2012 in Seattle ankam. Was als einfache Zusammenarbeit basierend auf dem gegenseitigen Respekt vor dem einzigartigen Talent des Anderen begann, legte den Grundstein für "Rust on the Rails". Das Ergebnis ist eindeutig intuitiv. Die Band teilte sich schon bald mit Sturgill Simpson und Lukas Nelson & Promise Of The Real die Bühne. Auf dem Gentlemen Of The Road Festival 2015 wurden sie neben Mumford & Sons, Foo Fighters und Dawes angekündigt. Den Sommer 2016 verbrachten Sie im Studio, um Ihr erstes Komplettalbum aufzunehmen, welches Ende des Jahres veröffentlicht werden soll.

www.rustontherails.com

 

MONICA PASQUAL AND THE HANDSOME BRUNETTE ( USA ) – 6.4.2017

Monica hat 6 Independent Music Awards und Six Emmy Awards gewinnen können. Dem deutschen Publikum ist sie bestens bekannt als Mitglied der amerikanischen Band "Blame Sally". Zu den handvoll Brünetten gehört ebenfalls Pam Degado, von den Blame Sallys. Als Dritter im Bunde befindet sich der Cellist Josh McClain.


www.monicapasqual.com

 

DYLAN WALSHE ( Irland ) – 11.4.2017

Von Stompin’ Blues bis hin zu Celtic Ballads & All That Folks Between. Acoustic One Man Harmonica Blowin’ Soul.
Der bekannte Dubliner Musiker Dylan Walshe ist ohne Zweifel ein Irish Muddy Roots Künstler. Eigene Celtic folk blues songs, aber er singt auch viel traditionelle Lieder der Arbeiterklasse und reinterpetiert eine grosse Anzahl auf seine ihm eigene Art. Zweifelsohne ein wachsender Name im internationalen Musikbusiness in dem Dylan für sein robustes Gitarrenspiel und für seinen warmen einzigartigen Gesangsstil bekannt ist.

www.dylanwalshe.com

 

ROD MAC DONALD AND MARK DANN ( USA ) – 13.4.2017

Fast American Folkmusic“ und wunderschöne Balladen

Endlich kommt Rod MacDonald wieder auf Europa-Tournee. Mit seiner einzigartigen Stimme verzaubert er sein Pulbikum.
Der legendäre Songwriter aus dem New Yorker Greenwich Village mit Wahlheimat Florida hat mehr als ein Dutzend engagierter CDs veröffentlicht, bereits mehrmals Europa bereist und gehört zu den grossen Namen der aktuellenSongwriterszene der USA.

"..one of the most politically and socially aware lyricists of our time" (All Music Guide), contempory singer/songwriter Rod MacDonald has been entertaining audiences worldwide for 30 years with his timeless ballads, modern folk songs, satirical commentaries, wry humor and diverse music genres.

Singer-Songwriter Konzert: Rod MacDonald bereist Europa seit bald zwanzig Jahren, er ist ein unheimlich kreativer und engagierter Songwriter, der gerade in der heutigen Zeit ausgesprochen wichtig und ausdrucksstark ist. Als Frühmitglied der New Yorker Folkkooperative Fast Folk und der Greenwich Village Szene hat er die Entwicklung der Szene in den USA stark mitgeprägt, aus der heute so bekannte Namen wie Suzanne Vega, Tracy Chapman, Lyle Lovett und John Gorka hervorgingen. Rod MacDonald machte sich in jener Zeit nicht nur einen Namen mit einfühlsamen Liedern, sondern auch als Organisator der aufblühenden neuen Szene. So buchte er u.a. auch das Programm im Speakeasy, einem Club in der legendären MacDougal Street, der nach dem Prinzip „von Musikern für Musiker“ geführt wurde. Inzwischen lebt er in Florida, das Schreiben engagierter Songs hat er aber noch nicht verlernt:
Fast jedes Jahr kommt ein neues Album mit starken Songs auf den Markt und sein neuestes CD-Werk «A Tale Of Two Americas» ist sein wichtigster Meilenstein -Zeichen dafür, dass der Meister noch immer viele Themen aufgreifen kann und dies natürlich auch in seinen Konzerten tut – dazu kommt, dass das neue Werk von politischem Engagement so richtig strotzt!

Rechtzeitig zur Europatour erscheint eine Live DVD, aufgenommen bei einem seiner zahlreichen grandiosen Konzerten im "Music Star" zu Norderstedt.
en.wikipedia.org/wiki/Rod_MacDonald
rodmacdonald.net

 

TIM GRIMM FAMILY BAND ( USA ) – 15.4.2017

Tim Grimm ist Singer/Songwriter, Schauspieler und Farmer. Musikalisch bewegt er sich zwischen Folk und Country, wobei er stark mit Traditionen verwurzelt ist. Wir hören die ländlichen Klänge, mit denen er aufgewachsen ist, bekommen aber auch Einblick in ein größeres Ganzes, das in seinem Werk offensichtlich wird. Kritiker, die versuchen ihn zu vergleichen, erwähnen meistens Johnny Cash, Woody Guthrie und Bruce Springsteen. Seine Qualitäten als Texter werden sehr gelobt. Tim Grimm ist ein Geschichtenerzähler par excellence, der seine Lieder nicht nur singt, sondern lebt. Man kann die Bilder, die er erschafft, förmlich sehen.
Begleitet wird er wieder von seiner Frau Jan Lucas, welche wie bei den letzten drei Konzerten im "Music Star" die background vocals beisteuert. Dabei sind diesmal aber auch die drei Söhne des Paares, so dass man tatsächlich von einer "Family Band" sprechen kann. Geige, Bass und Gitarre steuern die Söhne bei....

www.timgrimm.com

 

 

FESTIVAL IM KULTURWERK am Samstag, den 22.4.2017   Einlass 19.00 Beginn 20°°

DELTA MOON ( USA ) – 22.4.2017

Swamp Rock & Delta Blues mit Südstaaten Groove

Vor fast genau 4 Jahren hat die Band aus Atlanta/Georgia mit ihrer genialen Kombination aus Delta Blues und Southern Rock bei ihrem Debütkonzert im Music Star zu Norderstedt ein mitreißendes Konzert gegeben, das allerseits für Begeisterung sorgte. Der Band gelang es bereits nach wenigen Takten das Publikum in ihren Bann zu ziehen. 2 Jahre später gelang Ihnen das Gleiche im vollbesetzten Kulturwerk. Umso erfreulicher, dass die sympathischen Südstaatler auf ihrer diesjährigen Europatournee wieder einen Abstecher in kleinen und intimeren „Music Star“
Ihr Rezept für ein perfektes Southern Swamp Stew beinhaltet meisterhafte Musikalität, staubige, rauhe Vokal-Stimmen, eingängige Melodien und augenzwinkernde Texte. Diese Qualitäten haben Bandleader Tom Gray den Titel des „Best Songwriter of the Year“ beim begehrten „Roots Music Award“ eingebracht. Von seiner Gabe haben auch Künstler wie Cyndi Lauper mit dem Hit “Money Changes Everything”, Manfred Mann oder auch Carlene Carter, Tochter von June Carter, gebrauch gemacht.
Doch das besondere an der in Atlanta lebenden Band Delta Moon sind die kongenial ineinander fließenden Slide-Gitarren, die Tom Gray und Mark Johnson meisterhaft beherrschen und dem Quartett einen unverkennbaren Sound verleihen. Für den nötigen Groove sorgen der aus Haiti stammende Franher Joseph am Bass sowie der mit Wucht agierende Drummer Darren Stanley. Gemeinsam versprüht die Band musikalisches Südstaaten Feeling: Etwas dreckig, rau und schwitzig-brodelnd.

www.deltamoon.com

 

WALTER SALAS HUMARA & BAND ( USA ) – 22.4.2017

Legendary Alt.Country / Americana

Der Name klingt so unverwechselbar wie, der Mann dahinter: Walter Salas-Humara! Vor mittlerweile fast 30 Jahren trat dieser vielseitig talentierte, bis auf den heutigen Tag neuen Einflüssen gegenüber offene und stilistisch wandlungsfähige Künstler erstmalig in Erscheinung: als charismatischer Leadsänger und Songschreiber der Alt.Country Rock-Pioniere THE SILOS, die auch in der Nachbetrachtung einen enormen Einfluss auf die frühe, noch deutlich untergründige, No Depression-gefärbte Americana-Szene gehabt haben. In all den Jahren hat Salas-Humara nicht nur seine Silos ständig wiederbelebt und mit ihnen etliche Platten veröffentlicht, sondern an so vielen verschieden anderen Projekten mitgewirkt, dass man es eigentlich gar nicht glauben mag, dass sein neues Solowerk erst das dritte reguläres Non-Silos-Album unter eigenem Namen sein soll - dabei sogar das erste seit über 18 Jahren!
THE SILOS aus New York gehörten ab 1985 zur besonderen Gruppe all jener Critics' Darlings-Bands, die - ähnlich wie Velvet Underground, die späten Byrds, Television, die Feelies oder Green On Red - einfach zu gut und ihrer Zeit voraus waren, um ihre eminent einflussreiche Musik so verkaufen zu können, wie sie es verdient hätten. Sie standen besonders mit ihren frühen Alben (Cuba!) für sensiblen, klugen, einprägsamen amerikanischen Indie-Pop goes Alt.Country-Rock der Königsklasse, der die Rezensenten begeisterte und sich in den Jahreslisten der einschlägigen Rock-Magazine platzierte. Nach einigen Wirren der 1990er/2000er Jahre, als die Band im Americana-Boom unterzugehen drohte, meldete Walter Salas-Humara 2011 mit weitgehend neu formierten Silos und dem famosen, kraftvollen "Florizona" auf Blue Rose Records wieder Ansprüche an.
Und nun also CURVE AND SHAKE: allerdings keine weitere Episode in der ewigen Silos-Geschichte, sondern ein Soloprojekt mit recht unterschiedlichen Facetten als Nachfolger! Ähnlich wie zu Zeiten von "Lagartija" (1988) und "Radar" (1995), seinen ersten beiden Alleingängen, hat sich bei Walter Salas-Humara ein Haufen Songs angesammelt, die er für nicht zwingend Silos-tauglich hielt, die eher eine Sonderbearbeitung erfahren sollten. Das neue Album überzeugt als Gesamtwerk mit seiner großen Qualität und all den feinen Kleinigkeiten, die es hier zu entdecken gilt. So hat der Singer/Songwriter seinen ungebrochenen Status als wichtiger Independent-Musiker sowie Darling der Alt.Americana/NoDepression-Szene mal wieder kräftig untermauert!

http://waltersalashumara.com
http://thesilos.net
https://en.wikipedia.org/wiki/The_Silos

 

VARGAS BLUES BAND ( Spanien ) – 7.5.2017

Javier Vargas wurde in Madrid geboren und wuchs in Argentinen auf.

In den 70ern zog Javier in die USA um Musik zu studieren, Er lebte in Nashville, Tennessee, und in Los Angeles. Er spielte in Clubs und in vielen Sessions mit namhaften Musikern wie Alvin Lee oder Roy Buchanan, die seinen Stil beeinflussten.

1990 gründete er die Vargas Blues Band. Das Album „Texas Tango" wurde in Zusammenarbeit mit Double Trouble, der ehemaligen Band von Stevie Ray Vaughan, sowie Larry T. Thurston (Blues Brothers) und Preston Shannon aufgenommen.

1996 spielte die Vargas Blues Band u.a. das Montreux Jazz Festival und Javier Vargas wurde von Carlos Santana eingeladen mit ihm zusammen zwei Songs im Le Zénith in Paris zu spielen. Weitere Einladungen folgten für Madrid und Paris während der Supernatural Tour.

Javier wurde nun von Lenny Kravitz eingeladen, als Gastmusiker auf seiner Spanien-Tour 2012 mitzuwirken. 

Ob Rock, Blues, Soul, Funk oder Latin-Rock, die Liebe und Leidenschaft zur Musik scheint ihm angeboren zu sein. Vargas hat sich in über 40 Jahren im Musikbusiness zum erfolgreichsten und vielfältigsten Gitarristen und Songwriter in der spanischen und latein-amerikanischen Musikwelt entwickelt. Seine veröffentlichten Alben verkauften sich bis dato mehr als 750.000 Mal.
Nach ihrem „Heavy City Blues“ Album, ist die Vargas Blues Band frisch aus ihren Studios in Madrid mit ihrem bis jetzt wohl besten Werk zurück. Die ersten Kritiken von internationaler Presse und Rückmeldungen von Fans beschreiben „From The Dark“ als Meisterwerk. Die neue Scheibe wird sicher dabei helfen die Marke ´Bluesy slide guitar slide´ der spanischen Rocklegende noch weiter auszubauen.
„From The Dark“ ist das Ergebnis von jahrelanger Songwriter Arbeit. Das Endprodukt wird sicher niemanden enttäuschen. Nach ihrem grossartigem Konzert im Oktober 2016 kommen sie diesmal als Quartett in den "Music Star" zu Norderstedt.

www.vargasblues.com

 

DAVID PHILIPS ( England ) – 9.5.2017

Ursprünglich aus Nottingham stammend, zog es DAVID PHILIPS früh nach Spanien, wo er als Jazzgitarrist mit Größen wie Brian Jackson, George Braith und Charlie Wood spielte. Seine musikalische Vielseitigkeit bewegte ihn in viele verschiedene Stilrichtungen - von Blues, Jazz und Soul bis Rock und Pop - er veröffentlichte weltweit Platten mit verschiedenen Formationen und auf diversen Indie-Labels. Erst um das Jahr 2005 entdeckte PHILIPS sein Talent als Singer/Songwriter und seine Liebe zur akustischen Gitarre. Er schrieb seine ersten eigenen Songs, die dann später auf seinem Debüt-Soloalbum "Heal Yourself Alone" landen sollten und ihn als charismatischen Sänger, Songwriter, Multi-Instrumentalisten, Produzenten und Geschichtenerzähler präsentieren.

Der Stil von DAVID PHILIPS kann man am Besten mit Indie-Folk umschreiben. Bereits zum 4. Mal im "Music Star" zu Norderstedt.

www.davidphilips.net

 

MARC FORD & BAND ( USA ) – 16.5.2017

Bekannt ist er für seine explosive Rock’n’Roll-Gitarre, doch auf seinem hervorragenden neuen Album tauscht Marc Ford heiße Licks gegen akustische Tiefe ein.

Auf seinem neuen Album HOLY GHOST singt Marc Ford: „I can see what’s meant for me and I’m free“ (Ich sehe, was für mich bestimmt ist, und ich bin frei). Das könnte auch als Leitsatz durchgehen. Nach Jahren, in denen er sich als der feurige Leadgitarrist bei den Black Crowes, Ben Harper und Gov’t Mule sowie als Anführer seiner eigenen Bands wie Neptune Blues Club und Fuzz Machine definierte, hat Ford Dezibel gegen tiefgründiges Songwriting eingetauscht und eine beseelte Akustikplatte abgeliefert.
„Dieses Stück ›I’m Free‹ ist definitiv von meiner gegenwärtigen Situation inspiriert“, so Ford. „Ich bin frei von den Erwartungen der Leute. Ich bin frei von der Drogensucht, von Unsicherheit und einer Reihe von Dingen. Mir ist bewusst, dass mich die meisten für lauten Rock’n’Roll kennen, also werden sie kaum erwarten, dass ich jetzt akustische Musik mache. Aber es hat sich eben einfach so ergeben, dass sich mein Leben in den letzten fünf Jahren mehr darum drehte, irgendwo mit einer akustischen Gitarre rumzusitzen. Das war das Nachspiel der ganzen Crowes-Sache, ich hatte endlich Zeit, einfach mal allein zu sein, und diese Songs sind das Resultat davon.“
Die „ganze Crowes-Sache“ endete nach 15 stürmischen Mal-ja-mal-nein-Jahren und der 2006er- Reunion-Tour, als Ford in einer Pressemitteilung verlauten ließ, er werde aussteigen, um seine hart errungene Nüchternheit zu beschützen. Als Teil des Splits ist er vertraglich verpflichtet, nicht über seine Zeit bei der Band zu sprechen. „Da spielen eine Menge Faktoren mit rein, wenn du Anfang 20 bist und alles passiert, wovon du je geträumt hast. Ich wurde davon mitgerissen, wie so viele. Und dann kam der Punkt, wo ich dachte, ‚Moment mal, du hast den Berggipfel erklommen und keine Antworten gefunden. Das ist nicht wirklich die Art von Erleuchtung, die ich gesucht hatte’. Drogen und Alkohol waren nur eine riesige Ersatzbefriedigung für fehlendes Selbstwertgefühl. Ich wünsche mir, ich wäre mit bestimmten Dingen besser umgegangen. Aber ich musste es nun mal lernen.“
In den Jahren seither hat er Platten von Ryan Bingham, Steepwater Band und Phantom Limb produziert, während er mit seinen eigenen Formationen weiter auf Tour ging, ebenso wie mit dem legendären Booker T Jones. Doch die ganze Zeit kamen immer wieder diese neuen, akustischen Songs an die Oberfläche und gewannen an emotionalem Gewicht.

de.wikipedia.org/wiki/Marc_Ford

marcfordmusic.com

 

 

LYNNE HANSON & THE GOOD INTENSIONS ( USA ) – 18.5.2017

Nachdem sie mit der Veröffentlichung ihres ersten Albums „Things I Miss“ 2006 ihre Solo-Songwriter-Karriere startete, kam für Lynne Hanson bald der internationale Durchbruch - mit Ihrem zweiten Album „11 Months“ und ihrem dritten Longplayer „One the Sun goes down“ (2010)
Jetzt tourt die Kanadierin mit ihrem vierten Studioalbum „River of Sand“ durch Europa und sie bringt ihre Band „The Good Intentions“ mit.
Im Jahr 2010 gewann Lynne Hanson dem Colleen Peterson Songwriting-Preis mit dem Song "Rest Of My Days", außerdem war sie für den Canadian Folk Music Award nominiert.

www.lynnehanson.com

 

MILES NIELSEN AND THE RUSTED HEARTS ( USA ) – 23.5.2017

"Heavy Metal" ist das einzige, was man auf dem Cover des neuen Albums lesen kann. Heavy Metal und eine Handvoll Typen mit akustischer Gitarre, einer halbakustischen E-Gitarre sowie Bass, Schlagzeug und ein paar Blasinstrumenten… wie jetzt??? Oder soll, so wie sich die Bandmitglieder schon auf dem Cover kaputtlachen, der Titel vielleicht nur eine kleine Finte sein? Genau diesen Verdacht bestätigen Miles Nielsen And The Rusted Hearts dann tatsächlich sehr bald mit den ersten Tracks. Nielsen – der nun auch schon mehr als zehn Jahre im Geschäft ist – agierte anfangs solo, veröffentlichte sein gleichnamiges Debütalbum im Jahr 2009, bevor 2012 mit "Miles Nielsen And The Rusted Hearts" nachgelegt wurde. Ein erstes Zeichen für Zusammenarbeit also und dass sich hier ein echtes Team gefunden hat beweist die Tatsache, dass es die Combo nicht nur immer noch gibt, sondern in diesem Frühling mit "Heavy Metal" sogar eine weitere Platte vorgelegt wurde.
Also keine Nietenarmbänder, Kutten und Headbanging, sondern lupenreiner Americana sowie rootsiger Rock sind es, die hier vorgelegt werden. Und dabei gehen die sieben Musiker (plus Gäste) mit Hauptsitz in Rockford, Illinois recht sparsam hinsichtlich der Instrumentierung bzw. Arrangements zu Werke. Es ist zwar alles da, was man sich wünscht, dennoch klingen die Songs wunderbar locker, abgespeckt und angenehm von unnötigem Ballast befreit. Wenn sowas dann funktionieren soll, dann müssen gute Songs am Start sein, was der Bandleader mit seinen Kompositionen auch gut auf die Reihe bekommen hat. Dieses Album ist so unprätenziös, fast schon zurückhaltend, dass der Hörer allerdings erst mal ein paar Durchläufe benötigt, um auf des Pudels Kern zu kommen.
Wenn die Stücke (wie etwa das ein wenig an Steve Earle erinnernde "Simple Times", der eröffnende Titelsong oder das fast schon poppige "This Is Love") dann aber so richtig im Ohr angekommen sind, dann mag man sie mit jedem weiteren Durchlauf mehr. Beispielsweise bohrt sich das flotte "Preacher Man" plötzlich felsenfest in den Gehörgängen fest, "Strangers" wird von einem harten Beat und coolen Saxofon bestimmt und "Tongue Tied" erinnert anfangs gar etwas an britischen Alternative Pop/Rock der späten achtziger Jahre. So ganz nebenbei erfährt man dann auch noch, dass Miles Nielsen ein enger Verwandter von dem Rick Nielsen ist, der mit seiner Band Cheap Trick lange Jahre fett durchgestartet war. Als Gast ist dieser auf "Sarah" zu hören, einer melancholisch-poppigen Nummer mit Tiefgang.

www.milesnielsen.com

 

 

JASON JAMES & BAND ( USA ) – 25.5.2017

"A new old voice comes out of Texas"! Wundervoll! Der Texaner Jason James veröffentlicht sein Debutalbum - ein wahres Juwel neuer "alter Countrymusic". Wäre ein eingefleischter Countryfan in den Siebzigern aus irgendwelchen Gründen in einen absoluten Tiefschlaf verfallen, und würde dieser nun 40 Jahre später wieder aufwachen - er wäre genauso verblüfft wie "beunruhigt", was man im heutigen Nashville so alles als Countrymusic vorgesetzt bekommt. Aber keine Angst, es gibt sie noch, die neuen, jungen Künstler, die sich dem reinen, klassischen, ursprünglichen "Vintage"-Country verschrieben haben, so wie er eben sein sollte. Einer von denen ist dieser wunderbare Sänger und Songwriter Jason James aus der kleinen Stadt Texas City im Galveston County des US-Bundesstaates Texas. Obwohl aufgewachsen in einem Elternhaus, in dem die Countrymusic allgegenwärtig war, begannen die ersten musikalischen Gehversuche des Teenagers zunächst damit, dass er der Frontmann einer Punk-orientierten Alternate Hardrock-Band war, was ihm erste Bühnenerfahrungen einbrachte. Auch mit dem Schreiben von Liedern beschäftigte er sich. Doch eines Tages änderte sich alles, als er bei seinem Vater zu Besuch war und alte Hank Williams-Scheiben hörte. Seine "Country-Gene" setzten sich in aller Konsequenz durch und liessen ihn nicht mehr los. Das war die Musik, die er fortan machen wollte. Und zwar ohne Kompromisse! "I had completely forgotten about country music," sagte James dazu und erläuterte weiter: "When I heard this old Hank Williams stuff, it was a revelation to me, and suddenly I was hearing it in a different way. It was the song ‘Alone and Forsaken' that really got me. The depth of the heartbreak in that song, and how real it was, just spoke to me, and suddenly everything I'd done before didn't matter to me anymore. Country was what I wanted to do". Neben seinem großen Held Hank Williams senior sind es Veteranen wie George Jones, Merle Haggard und Buck Owens, ebenso wie der frühe Dwight Yoakam, die ihn nachaltig beeinflussen. Die Musik dieser "alten Haudegen" möchte James mit seinen eigenen Songs in der heutigen Zeit weiterleben lassen - und das gelingt ihm herausragend gut. Was ist dieses Debut für eine herrliches "real honky-tonkin' Country"-Album, vollkommen natürlich, zwanglos, ungeschliffen, frei von jeglichen Major Label-Zwängen, gleichzeitig geprägt von immenser Spielfreude, Inspiration und Qualität. Steelguitars, jede Menge Bariton E-Gitarren, surrende Fiddles, klimperndes Honky Tonk-Klavier, typische Retro Countryrhythmen und wunderbare Melodien bestimmen das Geschehen. Die 13 erstklassigen (es gibt absolut keine "Füller"), alle aus der Feder von Jason James stammenden Songs (bei lediglich 2 Nummern halfen im zusätzlich ein oder zwei Co-Autoren) wurden überwiegend in Austin und Houston eigespielt (mit solch exzellenten Musiker wie dem Gitarristen Scott Davis und dem Steeler Will van Horn, letzterer aus der Band von Robert Ellis) und produziert von John Evans (u.a. Hayes Carll und Corb Lund), bis auf 4 Tracks, die in Nashville aufgenommen und von Keith Gattis (u.a. Dwight Yoakam) produziert wurden. Gleich die erste Nummer bedeutet die pure Country-Wonne: "Here comes the heartache" ist ein Barroom Honky-Tonker der allerersten Güte, gespickt mit hinreissenden Pedal Steel-Linien, toll klimperndem Honky Tonk-Piano, sowie erdigen Baritone-Riffs und -Leads. Das nachfolgende, lässige, flockig knackige "I've been drinkin' more" löst unmittelbar Erinnerungen an solch große Helden wie Merle Haggard, Buck Owens und George Jones aus. Erneut zieren prächtig in Szene gesetzte Pedal Steel, Fiddle und exzellente E-Gitarren diesen wunderbaren Song. Man ist schon jetzt regelrecht vesunken in dieser herrlichen Musik. Dann wird's "rockig". "Hot mouth Mama" ist ein, von einem klasse Twist-/Rockabilly-Unterton bestimmter, fulminanter Honky Tonk-/Roadhouse-Heuler, der ordentlich in die Beine geht und so manchen Tänzer auf eine amtliche Betriebstemperatur bringen dürfte. Hat eine ganz dezente Elvis- /Jerry Lee Lewis-Note. Dann das begnadete "Fancy limousine" - das ist brillanter, in allerbester, früher Dwight Yoakam-Manier zelebrierter, gut abgehender rockin' Honky Tonk-Country, durchzogen von großartigen Baritone E-Gitarren. Mit californischem Bakersfield-Flair und einem Hauch von Western-Feeling wartet das wunderschöne "World of make believe" auf, eine honky-tonkige, zwischen Midtempo und Ballade balancierende Nummer mit heulender Steel, leichten Piano-Fills und edlen Gitarren-Tupfern, während sich das "einsame", dennoch flott arrangierte, bestens zum Linedance geeignete "Buppa-Bup-Bow-Bow" genüßlich in der Schnittstelle von Hank Williams sr. und Johnny Cash tummelt. Welche Nummer man auch betrachtet, das alles ist vollkommen authentischer Retro Countty in Reinkultur - ohne das diese Musik auch nur ansatzweise antiquiert klingt. "The love that I have for traditional country music is like a mission to me", sagt Jason James - und das kauft man ihm zu einhundert Prozent ab. Wie gesagt, er spielt diesen lupenreinen Honky Tonk Country ohne jeden Kompromiss. Dieser Jason James ist zweifellos eine der größten Country-Entdeckungen des Jahres. Nach solchen Klängen "lechzen" die Fans. Auch Alan Jackson- und George Strait-Anhänger dürften an diesem Mann ihre helle Freude haben. Fantastisch!
www.jasonjamesband.com

 

MINNIE MARKS ( AUSTRALIEN ) – 31.5.2017

Mit ihren gerade mal 20 Jahren veröffentlichte die junge australische Musikerin „MINNIE MARKS“ bereits 2 Alben und tourte schon mehrmals auch in Europa. Mit ihrer explosiven musikalischen Mischung, die sie selbst als, „Dirty Sweet Rock & Roll‘“ bezeichnet begeistert sie auf allen Bühnen ihre ständig wachsende Fangemeinde. „MINNIE MARKS“ ist mit ihrer eindrucksvollen und oftmals auch rotzig-frechen Bluesstimme und ihrem virtuosen Gitarrenspiel die Entdeckung in der internationalen Musikszene.

„MINNIE MARKS“ (singer/ songwriter/ guitarist/ multi-instrumentalist), Musikerin mit Leib und Seele, hat den Blues von ihrer ersten Fingerspitze bis in ihre letzte Zehenspitze. Oftmals wird Minnie mit einer jungen Janis Joplin verglichen und teilte sich bereits Festivalbühnen mit Bob Dylan, B.B. King und Elvis Costello. Mit ihrem außergewöhnlichem musikalischen Talent, Leidenschaft und unbeugsamem Willen überzeugte die Ausnahmekünstlerin schon mit 15 Jahren in ihrer Heimat und lässt heute nicht den geringsten Zweifel aufkommen, dass sie „the next big thing“ ist. Mittlerweile wird „MINNIE MARKS“ von vielen Leuten im direkten Vergleich zu den australischen Bluesgrößen John Butler, Ash Grunwald und sogar dem großen späten Billy Thorpe mit benannt. Sieht man die Show der 20jährigen, so vergisst man schnell, dass es sich um eine gerade volljährige junge Frau handelt und nicht um einen „Alten Hasen“, so authentisch und ehrlich schafft sie es ihren Blues zu transportieren.

www.minniemarks.com

 

ULRICH ELLISON & BAND ( AUSTRIA / USA ) – 6.6.2017

Texas Rock & Blues

Für E-Gitarren Fans nicht nur ein Leckerbissen, sondern ein Pflichttermin !

Austin, Texas ist bekannt als ein Mekka für Gitarristen in Sachen Blues und Rock.

Seit acht Jahren mischt mit Ulrich Ellison auch ein Europäer dort kräftig mit.
Geboren in Graz, wuchs er mit der Musik der Eighties wie Mike Oldfield, Peter Gabriel oder The Police auf, doch die Plattensammlung seiner Eltern enthielt auch Miles Davis, Django Reinhard und Booker T.
Ein Musikstudium brachte ihn nach Wien, wo er bald von den Granden der Wiener Studioszene entdeckt wurde. Bereits mit 23 Jahren spielt er für zahlreiche Stars des Austropop.

Aber die Wiener Pop-/Rockszene war erst der Anfang: Nach abgeschlossenem Jazzstudium ergatterte Ellison ein US Scholarship. 2007 folgt der Sprung in die amerikanische Szene.
Inzwischen konnte er dort drei der begehrten Downbeat-Jazzpreise abräumen und zählt zu Austin´s bekanntesten Musikern.
Gerade erst (19.03.2015) wurde er beim Austin Music Award als “Best Blues/Funk/Soul Band" gekrönt !

200+ Konzerte im Jahr, Fernseh- und Festivalauftritte zählen mittlerweile zum Alltag.
Jetzt ist der Gitarrist auf seiner zweiten Europatournee und stellt sein neues Album „Dreamchaser” vor, das deutlich rockiger und blueslastiger als die bisherigen Releases ausgefallen ist.

Der Musiker beeindruckt sein Publikum mühelos und kontinuierlich mit einem Gitarrenstil, der leicht mit den Besten in der Welt konkurrieren kann. Die Vielfalt von verschiedenen Stilen wie Blues Rock, Jam und Jazz, seine Stimme und sein Gitarrenspiel hinterlassen einen dauerhaften Eindruck.

ulrichellison.com

 

 

FESTIVAL AM SEE XI

THEM VIBES ( USA ) – 10.6.2017

Them Vibes sind eine geniale Rockband die man durchaus als Geheimtipp bezeichnen kann. Sie kommen aus Nashville (Tennessee, USA) und spielen allerfeinsten Rock'n'Roll mit fetter Slidegitarre und herausragendem Gesang, der stellenweise an den jungen Mick Jagger erinnert. Kein Wunder denn ihre Musik ist beeinflusst von den Rolling Stones und Led Zeppelin als auch von den Black Crowes, Tom Petty und The Band. Brother Love, Tim Braisted, Kyle Lewis, Alex Hadasd and Sarah Tomek will rock the Waldbüne im Stadtpark zu Norderstedt.

www.themvibes.com

 

JOHN BLEK AND THE RATS ( Irland ) – 10.6.2017

Jon Blek & the Rats aus Cork legten mit „Borders“ ihr zweites Album vor.

Cork ist nicht nur die zweitgrößte Stadt Irlands, sondern auch die heimliche Kulturhauptstadt des grünen Eilandes - unter anderem die Heimat von Rory Gallagher oder des großartigen Mick Flannery.

Auch diese sechsköpfige Formation kommt aus Cork. Der Sound der Band - eine infizierende Mischung aus Folk, Country und Americana - ist inspiriert von einer ganzen Bandbreite an musikalischen Stilen und Künstlern: dem Outlaw Country eines Willy Nelson, den Protestsongs von Woody Guthrie, der messerscharfen Lyrik eines Jack Keruoac oder Neil Youngs melodischem Country-Rock. So kreieren John Blek & The Rats einen frischen und modernen Sound, der gleichzeitig vor den alten Helden den Hut zieht.

Die Melancholie der Band, ihre stampfenden Rhythmen und ansteckenden Refrains führen zu wunderschönen Alt.Country-Songs, welche zuhause die Herzen vieler Fans erobert haben. Das im Mai 2013 erschienene Album "Leave Your Love At The Door" brachte auch seitens der Kritik eine Menge positive Resonanz auf der Insel. Sie spielen eine Mischung aus Folk, Country und Americana, inspiriert von einer ganzen Bandbreite an musikalischen Stilen und Künstlern: dem Outlaw Country eines Willy Nelson, den Protestsongs von Woody Guthrie, der messerscharfen Lyrik eines Jack Keruoac oder Neil Youngs melodischem Country-Rock. Daraus kreieren die Musiker einen frischen und modernen Sound, der gleichzeitig vor den alten Helden den Hut zieht.
Die melancholisch geprägten Songs brachten der Band nicht nur in ihrer irischen Heimat eine Menge positive Resonanz ein. Im August sind sie bereits zum dritten Mal bei uns unterwegs.

johnblekandtherats.com

MEL PARSONS (Neuseeland ) – 13.6.2017

Mit Mel Parsons kommt eine der profiliertesten Songwriterinnen Neuseelands
zu uns, um ihre neue CD vorzustellen. Das Album mit dem Titel ‚Drylands‘
wird in ihrer Heimat von der Kritik gefeiert und war u.a. für den begehrten
APRA Silver Scroll Award nominiert.
Mels sympathische Bühnenpräsenz und gefühlvolle Stimme lassen den Zuhörer
Teil der Geschichten werden, die sie in ihren Liedern erzählt. Ihr Songwriting,
 angesiedelt zwischen Pop und Folk, ist vielseitig und berührend – von
kraftvollen,  rhythmischen Liedern bis hin zu sanften Balladen.
Mel Parsons hat sich in den letzten Jahren auf die altmodische Art viele treue
Fans erarbeitet. Unermüdlich unterwegs auf ausgedehnten Touren durch
Kanada, England, Irland, Australien und Deutschland, zwischendurch immer
wieder gern gesehener Gast auf verschiedenen Festivals. Ein Leben aus dem
Koffer in Hotelzimmern auf der ganzen Welt, das Spuren in ihren Liedern
hinterlassen hat.

Das Bild auf dem Cover ihres aktuellen Albums ‚red grey blue‘ ist charakteristisch:  Mel Parsons an einer Bushaltestelle, neben ihr die Gitarre mit
den vielen  Aufklebern auf dem Koffer, Spuren von Reisen und Begegnungen,
Aufbruch und Ankommen. Unterwegs sein. Für eine Songwriterin natürlich die
ideale Möglichkeit, Erfahrungen und Geschichten über das Leben zu sammeln.
Liebe und Verlust, Schmerz und Freude spiegeln sich in Mels Songs wieder,
echt und berührend, manchmal herzzerreißend, aber auch immer mit einem
ansteckenden Optimismus. Songs mit einprägsamen Melodien und Texten.

Mel Parsons wuchs an der Westküste Neuseeland auf. Cat Stevens, Paul Simon
und Neil Young waren frühe musikalische Einflüsse, aber auch aktuelle Bands
wie Mumford & Sons sind in ihrer Musik zu spüren. Eine Mischung aus Folk
und Pop mit einer kleinen Prise Country und dazu  eine bezaubernde und
bemerkenswerte Stimme.


melparsons.com

 

THE GREAT CRUSADES ( USA ) – 17.6.2017

The Great Crusades sind vier Musiker aus Chicago. Drei von ihnen heißen Brian, der vierte und einzige Nicht-Brian spielt sein Schlagzeug im Stehen, und alle vier tragen sie distinguierte, schwarze Anzüge und Krawatten, einer sogar mit Hut. Dieses Outfit verleiht ihnen - besonders, wenn es zerzauselt ist, die Jacken vor Schweiß triefen, die Krawatten aus den aufgerissenen Kragen baumeln und die Zigaretten im Zwielicht aus den Mundwinkeln hängen - etwas Verruchtes, ja Mafiöses.

Diese Doppelbödigkeit spiegelt sich auch in ihrer Musik wider, denn die Great Crusades haben sich eine ziemlich einzigartige Nische zwischen straightem Rock, einer moderaten, aber immer präsenten Punk-Attitüde sowie Americana- und Blues-Versatzstücken erspielt. Hinzu kommt die beeindruckende Stimme des Sänger-Brian, irgendwo zwischen vollem Aschenbecher und leerem Whiskeyglas pendelnd, in ihrer ausdrucksstarken, heiseren Rauheit fast Tom Waits'sche Dimensionen erreichend. Bei ihrem Auftritt als Headliner beim "Festival im Park" in Norderstedter Stadtpark begeisterten sie das Publikum .Zu dieser Tour erschien damals eine spezielle Tour DVD; aufgenommen 2012 im „Music Star“ zu Norderstedt mit 2 ½ Stunden Spielzeit, welche die Great Crusades in Topform zeigt und welche sie hoffentlicham 17.6. im Gepäck dabei haben.

thegreatcrusades.com

 

MICKY AND THE MOTORCARS ( USA ) – 18.6.2017

Seit mehr als einem Jahrzehnt reichert die Americana-Band Micky & The Motorcars die texanische Musikszene mit einer frischen, lebendigen Folknote an. Dennoch brauchte es geschlagene sieben Alben bis das aus Idaho stammende Quintett um die Brüder Micky und Gary Braun mit ihrer melodischen Soundmischung auch landesweit in Erscheinung treten konnte. Mit „Hearts From Above“, auf Rang 17 in die Billboard-Country-Charts eingestiegen, ist es den „Mickys“ erstmalig gelungen, aus dem Schatten der „Bruderband“ Reckless Kelly herauszutreten.

Die zweite Albumsingle „Long Road To Nowhere“ ist eine Hommage an die musikalischen Wurzeln und lässt die malerischen Weiten Idahos mit Akustikstrings und zünftiger Harmonikabegleitung als Soundkulisse erscheinen. Leadsänger Micky Braun kommt darin zu der Erkenntnis, dass sich der Verlust einer großen Liebe auch durch lange Fahrten und große Entfernungen nicht wirklich heilen lässt. Statt der üblichen Melancholie wird eine optimistische Grundstimmung erzeugt, die die Aussicht auf ein Happy-End in sich trägt.

Durch den Upbeatstyle mit der natürlichen Instrumentierung erhält „Long Road To Nowhere“ ein dynamisches Flair mit hohem Wiederholungsfaktor, der den Song bis an die Spitze der Texas-Radiocharts gebracht hat. Bereits zum 4. Mal bei uns in Norderstedt!

mickyandthemotorcars.com

 

BILL CHAMBERS DUO ( AUSTRALIEN ) – 24.6.2017

Bill Chambers ist ein australischer Singer/Songwriter, dem es gelingt, auch
Zuhörer zu begeistern, die der Country Music normalerweise eher skeptisch
gegenüberstehen.
Mit seinen Songs, einer Mischung aus frühen Einflüssen wie Bob Dylan,
Johnny Cash oder Buddy Holly und vielfältigen Erfahrungen ‚on the road‘,
spielt er sich direkt in die Herzen des Publikums. Ohne Umwege,
bodenständig, unprätentiös und  frei von jeglichem Schnickschnack.
Bill Chambers bereichert und beeinflusst seit vielen Jahren die australische
Country Musik Szene, nicht nur als Vater der dort sehr erfolgreichen Country
Sängerin  Kasey Chambers, deren Soloalben alle mit Platin ausgezeichnet
wurden, sondern auch durch seine Zusammenarbeit mit vielen Musikern als
Produzent oder Studiomusiker.

billchambersmusic.com

 

PINE STREET RAMBLERS ( USA ) – 26.6.2017

Die Pine Street Ramblers sind eine vierköpfige Band aus Sierra Nevada. Sie spielen original und klassische Roots Musik. Sie sind auf kein besonderes Genre festgelegt, ihr Repertoire umschliesst folk, bluegrass, country, and good old-fashion roots rock. Ihr „high energy sound“  ist erfrischend natürlich. Bei ihrem ersten Konzert in Norderstedt 2016 haben sie das Publikum derart begeistert, dass sie 2017 erneut im „Music Star“ auftreten.

pinestreetramblers.com

 

 

BLACK IRISH TEXAS ( USA ) – 28.6.2017

Die Band Black Irish Texas aus Austin, Texas ist für eine Mixtur aus traditioneller irischer Instrumentalion mit Punk und Rock einflüssen. Man kann sie bestens Gewissens in eien Kategorie mit den Dropkick Monkeys oder Floggy Molly stecken.
blackirishtexas.com

 

SCREAMIN` REBEL ANGELS ( USA ) – 24.8.2017

www.screaminrebelangels.com

 

ROBERT JON AND WRECK ( USA ) – 29.8.2017

Das Kalifornien ein heißes Pflaster für Southernrocker darstellt, hat sich schon lange unter den Fans des Genres herumgesprochen. Dass Robert Jon & The Wreck Kinder dieser Straße sind, weiß man spätestens seit zwei Sechs-Song-EPs: "Rhythm Of The Road" vor eineinhalb Jahren und "The Red Bull Sessions" vor ein paar Monaten erschienen. Speckig-dreckigen Southern Rock servierte uns hier das Quintett um den Bandleader Robert Jon Burrison - irgendwo zwischen Blackberry Smoke undZach Williams Reformation verortet. Zwei 'Hausnummern', bei denen der Kenner sofort hellhörig werden sollte...
"We are a Southern Rock band out of Southern California. We travel the nation, drink whiskey, and play the music we love."So beschreiben sich die 5 Jungs um Robert Jon selbst und diese Band aus Southern California rockt ganz gewaltig. Ein absoluter Southern Rock Tipp!
Ihre gemeinsame musikalische Reise begann im Februar 2011. Innerhalb von 6 Monaten hatte die Band nicht nur eine nationale Tour in Angriff genommen, sondern auch ihr Debüt-Album "Fire Started" veröffentlicht. Robert Jon & the Wreck begeisterte die Fans von Seattle über Boston nach South Carolina und überall dazwischen und liefert Auftritte voller Leidenschaft und einer Rohheit, die unmöglich zu fälschen ist. Anfang 2013 ging die Band wieder ins Studio. Das neue Material war noch kantiger und kam beim Publikum noch besser an. Schließlich gewann Robert Jon & the Wreck den Titel "Best Live Band" bei den 2013 Orange County Music Awards zusammen mit Nominierungen in den Kategorien "Best Rock" und "Best Blues". Mit dem zweiten Album und vielen Konzerten sollten sich die Fans darauf vorbereiten von der Kraft, die die Band Robert Jon & the Wreck antreibt, mitgerissen zu werden. Robert Jon & the Wreck bieten mit ihrem aktuellen Album „Glory Bound“ süffigen Southern Rock mit Blues-Gespür, satten Orgelklängen, ruppigen Gitarren und ebensolchem Gesang, rotzig und bourbongeschwängert, in Abwandlung eines alten ZAPPA-Themas: „I want my Whiskey and I want my beer, so come on Devil, do you hear!“
FAZIT: Die Band bietet urwüchsigen Southern Rock, der seine Ahnen kennt. Durchsetzt mit fetten Orgelparts, krachenden Gitarren, treibenden Rhythmen und rauen Vocals. Whiskey, der Teufel und die Liebe machen’s möglich
Um diese überschwängliche Eloge jetzt mal empfindlich abzukürzen: Robert Jon & The Wreck ist mit ihrem aktuellen Album "Glory Bound" genau der Stoff gelungen, aus dem hierzulande Southern Rock-Träume gewebt werden.

www.robertjonandthewreck.com

 

BROOKE MILLER ( Kanada ) – 11.9.2017

Brooke Miller ist ein außergewöhnliches Gitarren-Talent und eine einfühlsame Komponistin und Texterin. Und mit großer Gewissheit erlebt man als Zuhörer eine Überraschung. Dennoch: Es gibt nicht viel Aufhebens, wenn Brooke Miller singt. Triller, Sprünge, Schreie interessieren sie nicht. Stattdessen trifft sie einfach ihre weichen, feinen Melodien und transportiert umso stärker ihren unerschütterlichen Sinn für Offenheit. Wie andere große Folksängerinnen vor ihr bringt Brooke mit Bescheidenheit Melodie und Texte zum Strahlen. Aber ihre Stimme ist nicht zu unterschätzen. Wenn Brooke Miller singt, hat es denselben Effekt wie ein gerader Blick in die Augen. Brookes handwerklicher Stil vermittelt den rauen, windgepeitschten Charakter ihrer Heimatstadt auf Prince Edward Island, Kanada. Obwohl sie mit der heimischen Folkmusik aufwuchs, spielte und tourte sie als Teenager in Punk-Bands. Die mehrfach mit renommierten Musikpreisen ausgezeichnete Sängerin und Gitarristin hat in ihrer kanadischen Heimat und über die Grenzen hinaus einen guten Ruf als viel beachtete Künstlerin gewonnen.
en.wikipedia.org/wiki/Brooke_Miller_(musician)

 

SIERA NOBLE & BAND ( Kanada ) – 14.9.2017
www.sierranoble.ca

 

 

HUSSY HICKS & BAND ( Australien ) – 15.9.2017


www.hussyhicks.com

 

SARAH JANE SCOUTEN AND THE HONKY TONK WINGMEN ( Kanada ) – 30.9.2017

www.sarahjanescouten.com

 

HOGJAW ( USA ) – 10.10.2017

www.sarahjanescouten.com

 

GOOD LOVELIES (KANADA ) – 12.10.2017

goodlovelies.com/site/

 

CLINT WESTWOOD & BAND (USA ) – 16.10.2017

clintwestwoodmusic.com

 

ANNA COOGAN & WILLIE B. ( USA ) – 16.10.2017

annacoogan.com

 

FESTIVAL IM KULTURWERK am Samstag, den 28.10.2017   Einlass 19.00 Beginn 20°°

JONATHAN BYRD, JOHNNY WAKEN ( USA ) THE SENTIMENTALS and the DANISH CHAMBER ENSEMBLE ( Dänemark )

Jonathan Byrd and the Sentimentals mit Johnny Waken an der Mandoline werden diesmal vom dänischen Chamber Ensemble begleitet.

 

PAUL SPRAWL & BAND (USA ) – 4.11.2017

www.paulsprawl.com

 

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