Konzertinfos

Music Star, Norderstedt, Marktplatz 11

 

 

RHYS CRIMMIN & TIM SCANLAN ( Australien ) – 18.8.2016

Sobald Rhys Crimmin zu spielen beginnt, wird das Publikum zu dem warmen Sound hingezogen, den er kreiert.
Zwischen einem ordentlichen Aufgebot an Instrumenten, dem rhythmischen Puls der Stompbox zusammen mit dem eindringlichen Dröhnen des Didgeridoos oder bluesigen Klängen der Mundharmonika.
Sein Gitarrenspiel daruntergelegt, während sein rauer, kräftig gefühlsmäßiger, ursprünglicher Gesang über ihr aufsteigt.
Rhys lässt seine Musik reden und die Leute sind bereit zuzuhören.

Nachdem er den zweiten Platz in dem australischen Busking Wettbewerb im Jahr 2003 erreichte als 17 Jahre alt war, hat sich Rhys auf den Weg gemacht. Er verbesserte seine Shows mit einer ständig wachsenden Palette von Instrumenten und Gesang. Das, seine Leidenschaft für die Musik und die Energie auf der Bühne, machen seine Auftritte zu einem Erlebnis.

Unterwegs ist er mit 4 verschiedene Arten von Gitarren, darunter 6 und 12-saitige akustische Gitarren, Resonator-Gitarre und Weissenborn Lap Steel Gitarre, mit Didgeridoos, Mundharmonikas, Kazoo, Percussion und Fußschlagwerk! Dieser eifrige Musiker hat es geschafft, sich alle Instrumente selbst bei zu bringen, und er spielt sie alle gleichzeitig. Was für eine Leistung!
Rhys Musik reicht von Reggae bis zu Dirty Footstompin` Blues.
Er macht über hundert Shows im Jahr und trotzdem sind sie noch immer unberechenbar. Das liebt das Publikum!

Rhys gewann schnell ein großes Publikum nach mehreren australischen Tourneen und spannenden Aufführungen an der Port Fairy Folk Festival, Queenscliff Musikfestival, Apollo Bay Music Festival, Australian Blues Music Festival Goulburn, Folk und Rhythm Life Festival, Maldon Folk Festival und dem Joyfest an der Gold Küste. Er hat sich die Bühne geteilt mit den Gitarrenlegenden Bob Brozman und Jeff Lang und mit der Band als "Rhys Crimmin & The Toms" trat er unter anderem bereits sogar auf dem Hurricane-Festival auf.

Bereits zum 5. Mal im Norderstedter "Music Star" zu Gast, diesmal wird er zum ersten Mal begleitet von Tim Scanlan.

www.facebook.com/rhyscrimminmusic
www.rhyscrimmin.com/

videos: New Life    Real Music    The Aussie Song

Hear Me if Travellin you be     Live at Nui

 

THREE TALL PINES ( USA ) – 23.8.2016

Das amerikanische Quartett besuchte 2015 Tønder und spielte sich direkt in das diesjährige Programm. Hier ist die Rede von vier hervorragenden Instrumentalisen mit Gitarre, Mandoline, Geige und Kontrabass ausgestattet. Lege dazu dichte Vokalharmonien und einen festen Griff um den Bluegrass-Genre. Three Tall Pines interpretiert sowohl und erzählen als auch die starken Traditionen der Bluegrassmusik und fügt gleichzeitig neue Ideen und genreüberkreuzende Elementen dazu.
Der Songschreiber Dan Bourdeau, Gitarre, Vokal, und Joe Lurgio, Mandoline, Vokal, sind die Gründer der Gruppe und arbeiteten mehrere Jahre als Duo zusammen, bevor sie sich zu einem Trio und seit 2008 zum heutigen Quartett zusammentaten. Die übrigen Mitglieder sind Ethan Robbins, Bass, und Conor Smith, Geige, Vokal.
Die Kritiker sind voll des Lobes, und ein milder Preisregen ist über die Band niedergegangen. Unter anderem sind in dem amerikanischen Magazin Motif Arts Magazine als ”Bluegrass Band of the Year” gewählt und sie gewannen sie den Bandwettbewerb auf The Ossipee Valley Bluegrass Festival in New England. Three Tall Pines haben drei Veröffentlichungen im Gepäck: ”Short While Ago 2008 und ”All That’s Left” 2011 und im Herbst 2014 die EP ”Taproot”.

www.threetallpines.com

videos: Stone Walls

 

BUFFALO BILLS ( Österreich ) – 25.8.2016

Wieder ist es unser Nachbarland Österreich, das nach Barfly Sandy, über die wir kürzlich berichteten, eine weitere junge Country-Hoffnung auf den Markt "wirft", die aufhorchen lässt. Die Spielweise von The Buffalo Bells ist definitiv interessant, denn sie weicht doch teilweise recht von eingetretenen Pfaden der Country-Live-Szene ab. So haben es die vier Musiker plus eine Dame aus der Nähe von Amstetten (Niederösterreich) dieses Jahr auch auf das European Country Festival vom 4. bis 6. September 2015 in Kössen/Tirol geschafft.

Ihren Stil bezeichnen Roman, Ulrich, Peter, Jakob und Sophie als Rock 'n' Country, der unter anderem von Elvis Presley, Buddy Holly, Tom Petty und - auch hier - Johnny Cash beeinflusst wird. Doch klingt in dem Fall der Altmeister weitaus weniger eingestaubt, wie wir es bei so manchen huttragenden Country-Bands kennen. Mit ihrer Version versuchen sie nicht zwanghaft, zu kopieren, es kommt cooler, moderner, unabhängiger rüber.

Auch das Video dazu ist lässig und nicht wie üblich gestaltet. Unter Verfügbarkeit ihrer Jugend gelingt eine neue Richtung, die sich hoffentlich mehr und mehr in der nationalen Szene durchsetzen wird. Videos werden, wie im Song von "The Man You Are", einfach produziert und dennoch genial umgesetzt. Bestimmt wird es hier Nörgler geben, die das Abhandenkommen von Hüten, Pferden und Lagerfeuer beklagen. Doch das ist der Trend der Zeit, der jetzt endlich auch hier angekommen ist. Dennoch muss bei den Buffalo Bells niemand die Country-Instrumentierung vermissen. Mit Violine und Kontrabass haben die fünf Musiker alle Elemente vereint. Einige von ihnen spielen auch noch in Jazz- oder soger Punkrock-Bands, doch der Rock 'n' Roll und Country sind die Musikrichtungen, bei denen alle zusammen kommen. Privat kennen sie sich zum Teil auch schon vor der Zeit, bevor sie sich 2013 nach kurzer Umbesetzung zur heutigen Formation fanden.

thebuffalobells.com

videos: The Man You Are    River to Nowhere   Compilation

 

KACHUPA ( Italien ) – 28.8.2016

Mediterran-Balkan-Style meets Female-Marching-Brass. Kachupa ist eine lebensfrohe Folk-Band aus Italien.
Von Kennern der Szene wird Kachupa als eine der besten italienische World Music-Bands bezeichnet. 
In Deutschland bisher kaum in Erscheinung getreten, ist die Band in Italien z.B. am 1. Mai 2014 in Rom vor mehr als 1.000.000 Zuschauern aufgetreten (.(video oben-live in Rome 2014), 
hat Preise erhalten, zunächst für das beste eigenproduzierte Album in 2006, später z.B. auch den beim Inedited World Music Festival in Rimini 2011, einem der größten Festival seiner Art in Italien.
"Kachupa" ist ein Eintopfgericht von den Kapverdischen Inseln und der Bandname steht entsprechend für eine Musik, die sich um stilistische Reinheit nicht schert, im Gegenteil: Die Band mischt Elemente von spanischer Rumba, italienischer Tarantella, orientalische Klänge, Roma-Musik und Balkan-Folk mit Reggae und Pop. 
Kachupa sind nicht zufällig zu ihrem Stilmix gekommen, denn sie sind eigentlich eine Straßenband. 
Auf ihren Reisen durch Europa haben sie nicht nur eine Menge an Straßen gesehen, sondern vor allem Klänge und Atmosphärisches aus allen Teilen des Kontinents in ihre Musik aufgenommen.
Wer mal reinhören will: Ihr Smash-Hit trägt den programmatischen Titel "Siamo tutti africani".

Neben der vollen Stimme von Sängerin Lidiya Koycheva und der eingängigen Musikalität ihrer sechs Bandmitglieder beeindruckt vor allem der partytaugliche Stilmix der Formation.

www.kachupa.com

 

DIRT RIVER RADIO ( AUSTRALIEN ) – 31.8.2016

Roots Rock
Nach ihrem überaus genialen Auftritt im Jahr 2014 kommen die Rocker von Down Under nun zum zweiten Mal in den „Music Star“ zu Norderstedt. Gegründet wurde die australische Band im Jahr 2007 von Sänger und Gitarristen Danger Alexander und Heath Brady. Dirt River Radio sind eine Rock'n'Roll Band die stark von amerikanischen Country-Künstlern wie Gram Parsons beeinflusst wurde, aber auch durch Rock-Bands wie AC/DC, The Pogues, Bruce Springsteen, The Quireboys und Clutch. Erdige Songs mit voller Leidenschaft und Herz gespielt, handgemacht und ehrlich - eben Rock'n'Roll! Ganz großes Kino mit Gänsehautfeeling!
www.dirtriverradio.com

American Beer     All My Friends

 

 

 

JOHN BLEK AND THE RATS ( Irland ) – 3.9.2016

John Blek & the Rats aus Cork legten mit „Borders“ ihr zweites Album vor.

Cork ist nicht nur die zweitgrößte Stadt Irlands, sondern auch die heimliche Kulturhauptstadt des grünen Eilandes - unter anderem die Heimat von Rory Gallagher oder des großartigen Mick Flannery.

Auch diese sechsköpfige Formation kommt aus Cork. Der Sound der Band - eine infizierende Mischung aus Folk, Country und Americana - ist inspiriert von einer ganzen Bandbreite an musikalischen Stilen und Künstlern: dem Outlaw Country eines Willy Nelson, den Protestsongs von Woody Guthrie, der messerscharfen Lyrik eines Jack Keruoac oder Neil Youngs melodischem Country-Rock. So kreieren John Blek & The Rats einen frischen und modernen Sound, der gleichzeitig vor den alten Helden den Hut zieht.

Die Melancholie der Band, ihre stampfenden Rhythmen und ansteckenden Refrains führen zu wunderschönen Alt.Country-Songs, welche zuhause die Herzen vieler Fans erobert haben. Das im Mai 2013 erschienene Album "Leave Your Love At The Door" brachte auch seitens der Kritik eine Menge positive Resonanz auf der Insel. Sie spielen eine Mischung aus Folk, Country und Americana, inspiriert von einer ganzen Bandbreite an musikalischen Stilen und Künstlern: dem Outlaw Country eines Willy Nelson, den Protestsongs von Woody Guthrie, der messerscharfen Lyrik eines Jack Keruoac oder Neil Youngs melodischem Country-Rock. Daraus kreieren die Musiker einen frischen und modernen Sound, der gleichzeitig vor den alten Helden den Hut zieht.
Die melancholisch geprägten Songs brachten der Band nicht nur in ihrer irischen Heimat eine Menge positive Resonanz ein. Im August sind sie bereits zum dritten Mal bei uns unterwegs.

johnblekandtherats.com

Funeral Home    Don´t Take The Road I´ve Taken   Take Me Home

 

JONAS HELLBORG & KEITH LEBLANC ( Schweden / USA ) – 17.9.2016

Das neugebildete Powerduo des Basshelden Jonas Hellborg zusammen mit der Schlagzeuglegende Keith Leblanc ist die Club-Sensation des Jahres 2016.

Hier der weltbekannte Superbassist Jonas Hellborg, vor allem bekannt durch seine langjährige Mitgliedschaft im Mahavishnu Orchestra zusammen mit Billy Cobham und seine Touren durch die Welt im Duo mit John McLaughlin. Weltbekannte Gitarristen wie Joe Satriani oder Steve Vai gingen bei Hellborg in die Lehre.

Dort der Wahnsinnsdrummer Keith Leblanc, welcher unter anderem bereits mit Tina Turner, Mick Jagger, Seal, Madonna, Run DMC oder Grandmaster Flash performte. Ein Gigant an den Trommeln, eine lebende Legende!

Zusammen erkunden sie mit all ihren langjährigen Erfahrungen neue Wege des Zusammenspiels und man kann sich auf einen musikalischen Leckerbissen gefasst machen!

de.wikipedia.org/wiki/Jonas_Hellborg

www.allmusic.com/artist/keith-leblanc-mn0000077361/credits

 

STONERIDER ( USA ) – 19.9.2016

Das Fundament der Stonerider Musik besteht aus sehr melodischem Classic Rock, das, mit Zutaten z.B. des Southern-, Hard und Bluesrock hin aufgebaut und weiter mit großartigem, ein- und mehrstimmigem Gesang gefüllt eine Mischung ergibt, die Spaß bereitet. Und durch die Gleichberechtigung von Keys und Gitarre erfährt der Bandsound auch noch den Schliff, der aus der Masse an Classic Rock Bands heraussticht.
Das Quartett aus Atlanta/Georgia erblickte im Jahr 2007 das Licht der Welt, „Hologram“ ist im neunten Jahr des Bestehens nun das vierte Album
Die Band einen sehr leichtgängigen, melodiösen Rock, der aber auch mal etwas härter aus der Parade fährt, ansonsten dominiert das leichte und luftige Call and Response der Magic Keys von Noah Pine mit der Leadgitarre von Matthew Tanner, der Groove geht auch gut ins Ohr.
Natürlich begeistert der Gesang, Matthew und Jason Krutzky, der auch für den Schlagzeuggroove Verantwortliche, geben alles, einzeln, zusammen oder gedoppelt klingen sie wie die Nachfahren sämtlicher Westcoastharmoniegesangsheroen oder so, wie das auch die Beatles und auch Pink Floyd so perfekt beherrschten.

stoneriderband.com


PETER FINGER ( Deutschland ) – 22.9.2016

Peter Finger - an diesem Namen kommt niemand vorbei, der sich auch nur ein wenig für Gitarrenmusik, besser: akustische Gitarrenmusik, interessiert. Peter Finger genießt seit den siebziger Jahren weltweit einen Ruf als herausragender Akustikgitarrist und Komponist. Schon im Alter von 19 Jahren erschienen seine Schallplatten weltweit. Neben seinen Tourneen, die ihn rund um den Globus führen, ist er Label-Chef des renommierten Acoustic Music Labels und Herausgeber der Fachzeitschriften AKUSTIK GITARRE und ACOUSTIC PLAYER.

Peter Finger ist es gelungen, was es dieser Tage nur selten zu bestaunen gibt: die perfekte Harmonie von Virtuosität, Musikalität und Komposition. Sein musikalischer Kosmos ist grenzenlos, zeugt von profunder Kenntnis der Musikgeschichte wie des Kontemporären. So wird der aufmerksame Zuhörer immer wieder auf die Klangsprache Debussys, Ravels oder Strawinskys stoßen - und sich im gleichen Atemzug vielleicht in rockigen Gefilden wiederfinden, verführt zu „Saitensprüngen“ in die weite Welt des Jazz. Oder er bestaunt Fingers fast orchestrales, manchmal atemberaubend experimentelles Geflecht aus Rhythmus, Harmonik und Melodie. Wohlbemerkt: All dies verschmilzt organisch miteinander, steht nicht bloß beziehungslos nebeneinander. Deshalb ist Peter Fingers Musik stets sinnlicher Hochgenuß fern jeder intellektueller Gedankenkühle. Anspruchsvoll und anregend zugleich.
www.akustikgitarrist.de

 

 

ADAM ECKERSLEY & BAND ( Australien ) – 27.9.2016

Wer auf JJ Cale und Lynyrd Skynnyrd steht und auch nicht auf Balladen verzichten mag wie auch auf straighten Rock und wem neben einer guten Show auch der Inhalt der Musik wichtig ist der ist bei Adam Eckersley und seiner famosen Band genau richtig! In seiner Heimat ist der australische Singer-Songwriter Adam Eckersley (beheimatet in Central Coast, im Südosten Australiens) bereits eine feste Größe. So erklomm er im Jahr 2013 mit seinem Debut-Album „The First Album“ den ersten Platz in den australischen iTunes Country Album Charts, Platz 5 der CMC Video Charts mit seiner Single „Give Her The World“ und erhielt 2014 den ersten Preis im australischen Ausscheid des International Song Writing Wettbewerbes. Aber auch in den Bereichen Country, Southern Rock, Hard Rock und Blues macht er eine gute Figur. Dabei beweist er nicht nur sein Können als charismatischer Sänger, sondern brilliert neben der elektrischen und akustischen Gitarre auch mit der Harmonika. Ihm zur Seite steht eine illustre Backing-Band mit Scott Greenaway ( bass und backing Vocals), Benny Elliot ( drums und backing vocals), „Arizona“ Dan Biederman ( hammondorgel & keyboards) sowie Duncan Toombs ( gitarre, banjo & backing vocals). Ein einmaliges, unvergessliches Live-Erlebnis.

www.adameckersleyband.com

 

 

GORDIE TENTREES & JACKSON HALDANE ( Kanada ) – 28.9.2016

Seinen ersten Song schrieb Tentree mit 25 und lernte seinen ersten Gitarrenakkord. Allmählich kamen Dobro-Gitarre und Harmonika hinzu, begann gelegentlich zu touren und aufzunehmen. Seine ersten drei Alben erzählen von seiner schwierigen Vergangenheit – den unerschrockenen Typen in seinem Leben und seiner Beziehung zur Dunkelheit.
Seine Musik ist seine ganz persönliche Mischung aus Folk, Roots und Blueseinflüssen wobei Tentrees Rick Fines und Fred Eaglesmith zu seinen Helden zählt und als starke Einflüsse für sein Songwriting nennt. Tentrees erwarb sich für Merci or Sin, das beim ‘Best Of Canada Vancouver Olympics-Konzert aufgeführt wurde, eine Nominierung als Western Canadian Music Award Album of the Year und war Finalist in der Intenational Song Competition unter 15.000 Nennungen in der Kategorie ‘Americana’. In der Jury saßen u.a. Tom Waits, Loretta Lynn und Jerry Lee Lewis. Die begeisterten Kritiken rissen nicht mehr ab und Grundstein für Tentrees’ Ruf als einer von Kanadas fleißigsten Tourern war gelegt.

http://www.tentrees.ca/wp/


 

POCKETS FULL OF CHANGE ( Deutschland ) – 30.9.2016

Pockets Full Of Change haben ein Ziel: So viel wie möglich live spielen. Plattenverkäufe und Chartseinstiege sind nebensächlich, solange sie sich live die Herzen ihres Publikums erspielen können. Christopher Timm (Gitarre) und Jonas Puschke-Rui (Vocals) schreiben die lässigen „Bluegrass-Pop’n’Roll“-Songs; Stefan Link am Kontrabass komplettiert das Akustik-Trio.
In dieser Formation bestehen Pockets Full Of Change seit Frühjahr 2015. Davor bespielte man sieben Jahre lang als Jamband-Quintett Cosmic Finger die Bühnen dieser Welt – das Jimi Hendrix Revival Openair auf Fehmarn, das History of Rock Festival in der Schweiz oder das britische SOL Festival. Man kam rum.

Energie und Leidenschaft sind geblieben und die Jamband-Einflüsse wurden auf einen modernen, akustischen Newgrass-Sound heruntergedampft, der sich weder den früheren Helden Grateful Dead und Phish verweigert, noch den Vergleich mit aktuellen Bands wie Mumford & Sons scheut.

Geblieben ist auch Chris von Rautenkranz als Partner in Crime. Der Produzent von Bands wie Tocotronic oder Fink unterstützte die drei schon zu Jamband Zeiten bei der Produktion ihrer EP. Nun holten ihn Pockets Full Of Change für ihr Debütalbum wieder mit an Bord. Aufgenommen wurde – gute Idee! - im legendären Clouds Hill Studio. Veröffentlicht werden soll das Ganze im Herbst 2016, im Moment befindet man sich auf Partnersuche.

Bis dahin – und stehen Pockets Full Of Change nicht im Studio oder auf der heißgeliebten Live-Bühne – ist die Straße ihr bevorzugtes Pflaster. Das groovt, macht Spaß und erreicht die Leute direkt und unkompliziert. Und ein bisschen Kleingeld gibt es noch obendrauf – Pockets Full Of Change eben.

www.pockets-full-of-change.com

 

VARGAS BLUES BAND ( USA ) – 1.10.2016

Javier Vargas wurde in Madrid geboren und wuchs in Argentinen auf.

In den 70ern zog Javier in die USA um Musik zu studieren, Er lebte in Nashville, Tennessee, und in Los Angeles. Er spielte in Clubs und in vielen Sessions mit namhaften Musikern wie Alvin Lee oder Roy Buchanan, die seinen Stil beeinflussten.

1990 gründete er die Vargas Blues Band. Das Album „Texas Tango" wurde in Zusammenarbeit mit Double Trouble, der ehemaligen Band von Stevie Ray Vaughan, sowie Larry T. Thurston (Blues Brothers) und Preston Shannon aufgenommen.

1996 spielte die Vargas Blues Band u.a. das Montreux Jazz Festival und Javier Vargas wurde von Carlos Santana eingeladen mit ihm zusammen zwei Songs im Le Zénith in Paris zu spielen. Weitere Einladungen folgten für Madrid und Paris während der Supernatural Tour.

Javier wurde nun von Lenny Kravitz eingeladen, als Gastmusiker auf seiner Spanien-Tour 2012 mitzuwirken. 

Ob Rock, Blues, Soul, Funk oder Latin-Rock, die Liebe und Leidenschaft zur Musik scheint ihm angeboren zu sein. Vargas hat sich in über 40 Jahren im Musikbusiness zum erfolgreichsten und vielfältigsten Gitarristen und Songwriter in der spanischen und latein-amerikanischen Musikwelt entwickelt. Seine veröffentlichten Alben verkauften sich bis dato mehr als 750.000 Mal.
Nach ihrem „Heavy City Blues“ Album, ist die Vargas Blues Band frisch aus ihren Studios in Madrid mit ihrem bis jetzt wohl besten Werk zurück. Die ersten Kritiken von internationaler Presse und Rückmeldungen von Fans beschreiben „From The Dark“ als Meisterwerk. Die neue Scheibe wird sicher dabei helfen die Marke ´Bluesy slide guitar slide´ der spanischen Rocklegende noch weiter auszubauen.
„From The Dark“ ist das Ergebnis von jahrelanger Songwriter Arbeit. Das Endprodukt wird sicher niemanden enttäuschen.

www.vargasblues.com

 

RAY BONNEVILLE ( USA ) – 4.10.2016

Ray Bonneville - das bedeutet fetzigen Gitarrensound, mitreißende Footboard-Percussion und gekonntes Mundharmonikaspiel.

Blues/Roots-Veteran Ray Bonneville (Montreal/Canada) der Juno-Award-Gewinner der kanadische "Grammy" des Jahres 1999
Ray Bonneville - das bedeutet fetzigen Gitarrensound, mitreißende Footboard-Percussion und gekonntes Mundharmonikaspiel. Für sein drittes Album "Gust of Wind" erhielt er 1999 den Juno Award. Im Jahr 2000 wurde er mit dem vierten Album "Rough Luck" erneut für den Juno Award nominiert. Seit drei Jahrzehnten begeistert er seine Fans in Clubs und Konzerthallen ebenso wie auf renommierten Festivals wie z.B. New Orleans Jazz & Heritage, Montreal Jazz, Kerrville, Toronto Harbourfront, Ottawa Folk, Strawberry, Winnipeg und Edmonton.

Pressestimmen:
Folk Roots Magazine / "...a potent blues cocktail reminiscent of John Lee Hooker and JJ Cale, leavened with Clapton and Dire Straits styled guitar work." 
Downbeat Magazine / "Bonneville writes tunes that are enterprising of melody while telling smart, surprising little tales of emotional dislocation..." 
Montreal Gazette / "The key to Bonneville's music is the groove he finds and rides in each song." 
Planet Jazz / "...a guitar style of exacting persuasive nuances, gut felt harmonica lines and voice soaked in whiskey and road weary sentiment."

J J Cale ist leider verstorben, Eric Clapton kann den Meister des Laid-back leider nur gut kopieren. Doch es gibt einen neuen Stern am Himmel des anspruchsvollen Blues und Roots Americana Gebildes der Musik: Ray Bonneville, mit seiner VÖ Easy Gone kommt dieser Art von Musik nicht nur näher; nein er verkörpert sie auch. Beim Anhören der aktuellen CD wird einem die Weite der USA und Kanada (daher kommt er) näher gebracht, als je zuvor. Weite Täler, endlose Steppen, lange Züge, minimalistisches groflartig vorgetragen, dazu eine Stimme, die durch Mark und Bein gehtDies ist der wahre JJ CALE Nachfolger. Dezente Gitarrenlicks verbreiten Wild West feeling pur und erinnern in ihrer Qualität stellenweise an Mark Knopfler. Bestechend ist die Lässigkeit mit der Ray Bonneville seine teils traurigen Lieder ins Mikrofon haucht bzw. singt. When I get to New York grooved bluesig daher und jagt einem die Gänsehaut über den Rücken. Dazu gesellt sich eine schöne Gitarre mit Mundharmonika Unterstützung.
Bereits zum 5. Mal in Norderstedt......
raybonneville.com

So Long Blues    July Sun   The Big Easy   Good Times   Crown John

 

SHANNA WATERSTOWN & BAND ( USA ) 7.10.2016

Die Liebhaber von Blues, Jazz und Soul dürfen dieses Konzert absolut nicht verpassen! Die hervorragende Sängerin Shanna Waterstown aus den USA tritt zusammen mit ihrer Band am 7. Oktober um 20°°1 Uhr im „Music Star“ auf.

Shanna Waterstown wurde in einer Kleinstadt in Florida geboren. Schon als Kind sang sie in einem Gospelchor, aber ihr Herz gehörte damals vor allem zu solchen Musikgattungen wie Motown Soul, Country oder Funk. Eben davon ließ sie sich inspirieren und begann schon im Alter von 12 Jahren eigene Kompositionen zu schaffen.
Shannas Karierre hat sich schnell entwickelt, als sie von einem französischen Produzenten entdeckt wurde. Ihre erste Single wurde in 75 000 Exemplaren verkauft. Die Sängerin konzertierte in vielen Ländern Europas. Sie hatte die Ehre, Konzerte solcher Meister wie James Brown, Buddy Guy oder Louisiana Red zu eröffnen. Nach einigen Jahren der Erfahrungssammlung als professionelle Musikerin nahm Shanna Waterstown 2008 das erste Bluesalbum “Inside my Blues” mit eigenen Kompositionen auf. Nach seinem Erfolg kam die Zeit für die zweite Platte im Soulstil. Damit verdiente Shanna, die echte ”Blues Woman” von ihren Fans aus Europa und den USA genannt zu werden.
Shanna Waterstown ist eine der interessantesten Blueskünstlerinnen dieser Zeit

www.shanna-waterstown.com

 

DEL VOX ( USA ) – 8.10.2016

Auf die 4köpfige Band aus Seattle, Wa. trifft der Begriff „Old School Garage Rock“ bestens zu.

delvoxmusic.com/index.html

 

BROTHER HAWK ( USA ) – 10.10.2016

Southern Rock Blues Rock vom Allerfeinsten bringen diese 4 jungen Männer aus Atlanta, Ga. Auf die Bühne des „Music Stars“.

http://brotherhawkatl.com

 

JOHNNY DOWD, ANNA COOGAN, MIKE EDMONTON ( USA ) – 13.10.2016

U-70, urchig, archaisch, intensiv, authentisch: Johnny Dowd (*1948) trinkt gern Whisky und singt wie «ein Serienkiller, der in einem Staubsauger gefangen ist.» Der frühere Möbelpacker und Vietnamveteran war immerhin mal zwei Wochen lang verheiratet.

Und er lässt die Gitarren heute noch wuchtig krachen, zusammen mit funky Orgeln und trieb-schepperndem Schlagzeug, als hinge sein Leben davon ab. Das tut es auch. Tarantino-Country für die einen, Lynch-Gothic für die anderen. Der Schmerz ist spürbar, Religion ist Thema, aber nur schwer rollstuhlgängig oder auf freigeschabten Kniescheiben über Rollsplit zur Heiligen Bernadette in Lourdes rutschend. Punk liegt in der Luft, ein Hauch Fiesheit. Zynismus wird Ironie und Jim Morrison zum unbekannten Soldaten auf dem Friedhof Père Lachaise in Paris. Irgendwann nennt man das Kult, Brian Wilson und Jim White können nicht irren. Und wir Inselbewohner haben JD ja längst die Unsterblichkeit der el Lokal Hall of Fame verliehen.

«Das ist das Album, das ich seit langem mal machen wollte,» sagt Dowd zu seinem neusten Streich «Wake Up The Snakes» und führt uns souverän zurück in die Zeit, als Soul-Musik auf Garage-Rock traf. Verzerrte Bässe, Farfisa-Orgel und viele «My baby left me»-Texte. Mal wieder was anderes für den umtriebigen Texaner, der seit seinem ersten Album 1997 entlegenen Pfade zwischen Country, Blues, Rock’n’Roll für sich und uns neu entdeckt hat. Also: Auf in unsere paradiesische Schlangengrube auf der aufgeweckten Weltkulturinsel am Krokosihl River. Zum 3. Mal bereits in Norderstedt, diesmal mit illustren Gästen.


www.johnnydowd.com

de.wikipedia.org/wiki/Johnny_Dowd

annacoogan.com

Nancy    Poor But Proud   Silver Claw

 

THE FALLEN STARS ( USA ) – 14.10.2016

Drei Kontinente, zwei Bands, ein Album!
Riddle & The Stars ist ein gemeinsames Projekt von dem australischen Singer/Songwriter Ben Riddle und The Fallen Stars, einer American Rockband im Stil eines Tom Perry aus dem Süden Kaliforniens.
Die Drei haben sich auf ihrer „SONGS & WHISPERS“ – CIRCUIT TOURNEE im Juli 2013 kennen gelernt. Dort teilten sie sich neben einer Wohnung auch das eine oder andere Live Konzert und begannen sich nach einiger Zeit gegenseitig bei ihren Songs zu begleiten.
Auf einen Vorschlag aus dem „SONGS & WHISPERS“ Team hin, verbrachte die neugeformte Band Zeit im „SONGS & WHISPERS“ – STUDIO und nahm dort ein Demo auf. Dieses Demo führte am letzten Tourtag zu der spontanen Idee die Tourerlebnisse in einem gemeinsamen Album zu konservieren, dieses Album im Jahr 2014 auf dem Label „SONGS & WHISPERS“ zu veröffentlichen und die Band erneut einzuladen.
Im November 2013 trafen sich dann alle drei im Süden von Kalifornien, und produzierten in drei Wochen das gesamte Album. Aufgenommen wurde es in den „Wandering Star Studios“ (https://www.facebook.com/wanderingstarstudio) in Kalifornien von Bobbo Byrnes, Tracey Byrnes, Ben Riddle und einigen befreundeten Musikern. Das Album wurde durch Crowfunding finanziert.
Während die Alben von „The Fallen Stars“ durch eine eher klassische und zuweilen opulente Rockinstrumentierung geprägt sind, zeichnet sich „Ben Riddle“ in seinem Solowerk durch sparsam, reduzierte rein akustische Stücke aus.
„This Is Happening“ ist eine musikalische Reise über drei Kontinente. Das Album ist inspiriert durch gemeinsame Erlebnisse auf dem Alten Kontinent, wurde eingespielt durch Musiker der „Neuen Welt“ und bewegt sich fließend zwischen intimen Songer / Songwriter, American Music, Country, Folk und Indie.

thefallenstars.com/riddle-and-the-stars

Jealous Kind   Stronger Than Steel     Glad

 

 

GREN BARTLEY BAND ( England ) – 15.10.2016

Gren Bartley eilt im Folk von Erfolg zu Erfolg: Mit jedem seiner drei Alben aus den letzten drei Jahren (sein jüngstes „Magnificent Creatures“ erschien im Frühjahr 2015) erweist er sich als überaus produktiver, außergewöhnlicher Singer-Songwriter. Sein phänomenales Gitarrenspiel und der Zauber der poetischen Texte begeistern sein Publikum in ganz Großbritannien und immer häufiger auch bei Festivals auf dem europäischen Festland. Jetzt auch von seiner neuen Formation begleitet (mit Streichern und Schlagzeug), gibt der „moderne Troubadour“ dem Folksong aufregend neue Impulse – und bleibt zugleich den auch für ihn stilprägenden Weltmusik-Traditionen treu.
Gren Bartley – Vocals, Guitar, Banjo
Julia Disney – Vocals, Piano, Violin
Sarah Smout – Vocals, Cello
Lydia Glanville – Percussion

www.grenbartley.com/home.html


PHILIP BÖLTER ( Deutschland ) – 19.10.2016

Philip ist ein Musiker, der immer in Bewegung ist und sich stets weiterentwickelt. In den letzten 8 Jahren hat der 26 jährige Musiker - derzeit in Lich, dem Herzen der Natur, beheimatet - über 800 Konzerte gespielt, 5 Alben veröffentlicht und über 100 Songs geschrieben. Nun geht er zum wiederholten Male für einige Solo-Konzerte auf ausgedehnte Deutschland-Tour.
Mit im Gepäck, nach der Vinyl-LP "HOME IS A DUST COLLECTOR" und der PURPLE RAIN EP die dritte Veröffentlichung aus dem letzten Jahr: "PHILIP BÖLTER Live 2014". Aufgenommen auf der Solo Tour im vergangenen Frühjahr beinhaltet die CD mit 16 Songs alle Highlights dieser Konzerte, darunter sowohl neue Songs, als auch bisher unveröffentlichte Stücke sowie eigene Interpretationen der Cover-Songs "Shots" (Neil Young), "House Of The Rising Sun" und Led Zeppelin's "Wohle Lotta Love" in einer 9-minütigen Akustik-Version. Es ist Bölter's 6. Album.
- Road Folk - Rock, Pop & Blues im Spannungsfeld von Neil Young bis Chris Whitley -
Philip Bölter ist "der mit dem Wuschelkopf", "der mit der Gitarre", "der, der heute hier und morgen dort ist". "Nie vorhersehbar, fast schon perkussiv schlägt er in die Saiten und entwickelt eine unglaubliche Dynamik, so dicht, so variabel und mit unglaublich einfallsreichen Variationen unterläuft er charmant alle Erwartungshaltungen in seinem Spiel und findet in seinen Interpretationen permanent neue Varianten. Alles wirkt mühelos und kommt von Herzen. Es dauert immer nur wenige Takte, bis dieser leidenschaftliche Musiker mit seinem natürlichen Auftreten und einer einzigartigen Mischung aus Charme, Esprit und Können die Zuhörer auf seine Seite gezogen hat."
Bölter ist Preisträger des 1. Robert Johnson Guitar Award in Hamburg, sowie Gewinner des Deutschen Rock & Pop Preises. Auch im Radio und TV präsentierte er sich mehrmals einem Millionen-Publikum. Außergewöhnlich dabei ist, dass er stets ohne Plattenfirma, Verlag oder Agentur arbeitet und sich mehr oder weniger selbst vermarktet. Philip sucht nicht den schnellen Weg ins Radio, sondern nachhaltiges kreatives Werk. Es ist gegen die Kunst, diese dem Publikum durch derartige Vertriebswege aufzuzwingen. Jeder hat die Wahl sich für oder gegen kulturelle Vielfalt zu entscheiden, wenn er sie sucht und wirken lässt.
https://philip-boelter.de

 

SILVERHANDS ( USA ) – 20.10.2016

Nashville liegt weit weg von Seattle, aber auch an der Westküste der USA seufzt die Pedal Steel. Die Band um Songschreiber Mikel McDermott erzählt auf ihrem zweiten Album von Liebe, Laster, Landleben – in großer Langsamkeit, mit Bedacht, vielfältiger Instrumentierung und teils berückender Schönheit, etwa in „Too Late For Leaving“.

silverhandsmusic.bandcamp.com


PINE STREET RAMBLERS ( USA ) – 21.10.2016

Die Pine Street Ramblers sind eine vierköpfige Band aus Sierra Nevada. Sie spielen original und klassische Roots Musik. Sie sind auf kein besonderes Genre festgelegt, ihr Repertoire umschliesst folk, bluegrass, country, and good old-fashion roots rock. Ihr „high energy sound“ ist erfrischend natürlich.

pinestreetramblers.com

 

 

IAIN MATTHEWS & ANDY ROBERTS ( Schottland ) 22.10.2016

Die beiden Gründungsmitglieder der legendären englischen Folkband Plainsong treffen sich bei einem ihrer raren akustik Duo shows. Wollen wir uns im Vorfeld gleich mal das ellenlange Gefasel darüber sparen, was für ein unglaublicher Folk-(Rock)-Geheimtipp seit 40 Jahren agierenden englische Musiker sind. IAIN MATTHEWS, dem Kopf und Gündungsmitglied von FAIRPORT CONVENTION. Iain Matthews gehört zu den einflussreichsten und kreativsten Sänger und Songwritern unserer Zeit. Bekannt wurde er durch seine mit der Band „Matthew Southern Comfort“ arrangierte Version mit der er einen Nummer-1-Hit landete. Aber auch der zweite Mann in diesem Duo, der von Anfang an bei Plainsong dabei war und schon als Multiinstrumentalist gemeinsam bei Live-Auftritten von PINK FLOYD mit auf der Bühne stand, ist garantiert kein Unbekannter – ANDY ROBERTS.

andyrobertsmusic.com
de.wikipedia.org/wiki/Iain_Matthews
www.iainmatthews.nl


 

STEPHEN SIMMONS BAND ( USA ) – 24.10.2016

Mit Stephen Simmons ist einer der aktuell interessantesten jungen Americana-Musiker aus Tennessee auf dem Blue Rose-Label gelandet. Der mit einer poetisch kraftvollen Handschrift und mit so einer wunderbar warmen Baritonstimme gesegnete Singer/Songwriter veröffentlicht seit einer Dekade seine kleinen musikalischen Beobachtungen über Land und Leute auf lokaler Ebene und darüberhinaus mit stetig wachsendem Erfolg. Öfter war er auch schon in Europa, wo er sich besonders in Holland auf den einschlägigen Roots-Festivals oder auch in vertraulicher Clubatmosphäre einen regelrechten Kultstatus erspielt hat. Nach einer Serie von starken Genrealben zwischen Folk und Country bedeutet The Big Show nichts weniger als das Meisterwerk für Simmons bis dato und seinen Eintritt in die Blue Rose-Welt neben solchen hochkarätigen Kollegen wie Greg Trooper, Owen Temple, Chris Brecht, Markus Rill, Tim Easton, Jeff Black und wie sie alle heißen!

Stephen Simmons lebt seit vielen Jahren in East Nashville und gilt als fester Bestandteil der dort abseits vom Mainstream aktiven Alt.Americana-Szene. Ein derartig kreatives Umfeld ist die beste Voraussetzung, um die Stücke für ein solches Projekt wie The Big Show zu komponieren und die Texte in einer Mischung aus Innenansicht, Tiefgang, Ironie, versteckten Anspielungen, trockenem Humor, doppelsinnigen Wortspielen und ganz viel Lebenserfahrung "von der Straße" schnörkellos und leichtgängig aus der Feder fließen zu lassen. The Big Show ist ein Konzeptwerk über Leben und Leiden eines Clowns "on the road" mit seinem Zirkus. Es geht dabei um nichts weniger als die Suche nach Liebe und dem Sinn des Lebens, den Traum von Erfüllung und Anerkennung, die Ambivalenz von Heimat und Fernweh... - all die großen Themen inmitten trister Small Towns, zwischen dem Lachen des Publikums und dem Blues der einsamen Nächte oder der Flucht in dunkle Bars. The Big Show steht also nicht nur für die kurze Zeit am Abend auf der Bühne unter den Spotlights, sondern als Metapher für all die kleinen Rädchen im Getriebe des Lebens.

Letztendlich hat Stephen Simmons natürlich keinen tiefschürfenden Psycho-Roman geschrieben, sondern Musik gemacht. Und wie! The Big Show läuft über 73 Minuten, hat 20 Tracks, die meisten davon Songs im Americana-Zeitgeist zwischen Folk, Alt.Country und Country Rock, ein paar sind kurze Überleitungen und song-verbindende Statements. Stilistisch/formal besteht The Big Show aus einigen reinen Solostücken, die Simmons - ganz im Stil seiner 2006er CD Drink Ring Jesus - nur mit akustischer Gitarre, dylanesk sägender Mundharmonika und seiner attraktiven Wohlklangstimme im gehobenen Lagerfeuerambiente vorträgt. In der Mehrzahl hören wir den sympathischen Tennessee Troubadour allerdings zusammen mit bekannten, top-professionellen Studiomusikern in einer analogen state-of-the-art Produktion von Eric Fritsch, der bereits in 2004 Simmons' exzellentes Volle-Länge-Debüt Last Call betreut hatte. Fritsch, nicht nur Produzent sondern auch Multiinstrumentalist, ist bekannt von seinen Jobs für Scott Miller & Commonwealth, Greta Gaines, Kathy Mattea oder Altmeister Porter Wagoner bei seinem Comeback Wagonmaster. Auf The Big Show spielt er neben Dave Coleman (The Coal Men) die elektrischen und akustischen Gitarren sowie Hammond B-3 Orgel. Ferner wirken mit: Jen Gunderman (Ex-Jayhawks, Caitlin Cary, Paul Burch) am Klavier, Akkordion oder mit E-Piano, Orgel, Harmonium, Pedal Steeler Alex McCollough, die Bassisten Tim Marks (Will Hoge, Will Kimbrough) oder Dave Jacques, die Drummer Matt Crouse (John Coinman, Kevin Costner) oder Paul Griffith und Harmoniesängerin Wendy Newcomer.

Stephen Simmons ist ein sehr ausdrucksvoller Musiker mit ganz eigener Note und hohem Wiedererkennungswert! Trotzdem drängen sich beim Hören solcher Lieder wie 'Parchcorn Falls', 'Spark', 'Just What I Got' und 'I Am Not' Vergleiche zu Steve Earle, Robert Earl Keen und Bruce Springsteen auf, bei 'I'm Late', 'Empty Belly Blues No.32' und 'Heart Trouble' sogar zu John Prine und Townes Van Zandt. Im 6-minütigen 'The Circus' überrascht Simmons mit einem rezitativem Erzählstil frei nach Van Morrison, während die Band lässig und cool in den Jam-Modus verfällt. 'C'mon World' ist dagegen von der Leine gelassener Country Rock von zeitloser Güte, 'Born With A Mind' Freestyle/Spoken Word Poetry mit unterlegter Slide Guitar, wie man das in Nashville sonst nicht hört! Ja, und das kapitale, 9:15-lange 'Revelations No. 34' kommt zwar erst ziemlich spät, darf aber mit diesen abgefahrenen, über einen langen Europa-Aufenthalt als Gegenentwurf zu den gesellschaftlichen Versäumnissen in seiner Heimat reflektierenden, irgendwie surrealen "stream of consciousness" Lyrics und der sich zu einem veritablen Rock-Arrangement aufschaukelnden Begleitung gerne als ultimatives Highlight angesehen werden!

Derart frei von irgendwelchen Vorgaben, kommerziellen Zwängen und musikalischen Korsettstangen wie hier hat man Stephen Simmons jedenfalls noch nie erlebt. So ist The Big Show eine einzige Offenbarung eines tollen Künstlers mit großer Zukunft!

www.stephensimmonsmusic.com


THE ROOMSOUNDS ( USA ) – 25.10.2016

Viele vielversprechende Bands wurden schon aus mehr oder weniger berufenem Munde als "the future of rock and roll" bezeichnet - und konnten diesem Vorschusslorbeer später nicht gerecht werden. Wenn aber niemand Geringeres als Rodney Hall, Betreiber der legendären Muscle Shoals Studios in Alabama, eine Band als die Zukunft des Rock'n'Roll etikettiert, dann darf man schon gespannt sein.

The Roomsounds selbst sehen das gelassen und ordnen sich pragmatisch ein: "wir sehen uns selbst musikalisch als eine moderne Variante von Tom Petty & The Heartbreakers". Und so wirkt das Quartett aus Dallas, Texas, auch live - jeder spielt songdienlich, alle ordnen sich dem Lied unter, um dem ohnehin herausstechenden Material den bestmöglichen Schliff mitzugeben. Ihre Songs sind entsprechend an klassischen Größen der Rock'n'Roll-Liedschreiberkunst orientiert, an Big Star, Tom Petty, den Faces und - natürlich - an den Beatles und Rolling Stones.

theroomsounds.com
www1.wdr.de/fernsehen/rockpalast/ueber-the-roomsounds-100.html
www.reverbnation.com/theroomsounds

 

 

SEAN TAYLOR ( England ) – 28.10.2016

SEAN TAYLOR ist einer der aufregendsten und fleißigsten Musiker in der Englischen Blues- und Root -Szene. Er war Vorband für John Fogerty, Neville Brothers, Richard Thompson, Tony Joe White, Eric Bibb, Tom Paxton, Band of Horses & Arlo Guthrie. Er war auf Tournee in ganz Europa und in Australien. SEAN trat dreimal am Legendären Glastonbury Festival auf. Andere Festivalauftritte einschließlich des Cambridge Folk Festivals, waren: Beautiful Days, Port Fairy Folk Festival (Australien), Celtic Connections, Hebridean Celtic Festival, Secret Garden Party, Beverley Folk Festival & Blue Balls Festival in luzern.
Er hat sechs Alben herausgebracht, darunter ein Album mit Trevor Hutchinson (Waterboys) in Dublin aufgenommen. Seine letzten zwei Alben hat er mit Mark Hallman (Carole King, Ani di Franco) in Congress House Studios in Austin (Texas) aufgenommen.

www.seantaylorsongs.com

 

 

 

KAY KANKOWSKI & BAND ( Deutschland ) – 29.10.2016

Schon als 10-jähriger griff er zur Gitarre und sang zusammen mit Eltern und Geschwistern deutsche und internationale Folklore. In den späten 70ern war dann in der ersten Band Fusion und Jazzrock angesagt. Dann folgten ganz verschiedene Formationen und Projekte mit ganz unterschiedlichen Ausrichtungen: Freie Improvisationen, Blues, Rock, Punk, Funk. Und immer wieder Vertonungen deutscher Texte, vorwiegend Gedichte von Freunden und auch Texte von großen Vorbildern wie Rilke, Trakl oder Brecht. Seit Mitte der 80er schreibt Kay Kankowski auch selbst Texte in deutscher Sprache.
Nach Sprachwissenschaftsstudium und beruflichen Ausflügen in die Werbebranche beginnt Kay in den 90er Jahren Gitarrenunterricht zu geben um neben der Musik, die zum Hauptberuf wird, ein zweites Standbein zu haben. Er unterrichtet unter anderem als Privatlehrer in Eckernförde und für die Rendsburger Musikschule.
Mit seinem Trio TOSSE produziert er 2 CDs und gewinnt er 2003 den 1. Preis beim Schleswig-Holsteiner Kompositionswettbewerb.
2007 nimmt Kay zusammen mit HANS DANS die CD „folksdans & kandidel“ auf, die bundesweit für Aufsehen in der Szene sorgt. Einladungen zu ‚folk Baltica‘ und zum ‚TFF Rudolstadt‘ folgen.
Unter seinem eigenen Namen produzierte der Gitarrist und Sänger 2009 die CD ‚Vom Norden‘, die ihm u.a. Einladungen zum NDR einbringen.
Mit der Folkband AVER LIEKERS reist er 2010 nach Shanghai zur Expo um dort im deutschen Pavillion Folkmusik aus Schleswig-Holstein zu spielen.
Von 1999 bis 2009 spielte Kay außerdem Bass in der Tanzband ‚Streetlife‘ und neben anderen Formationen auch als Leadgitarrist und Sänger beim ‚Ecktown Blues Project‘.

Kay Kankowski und Band gewinnen ihr Publikum durch ungekünstelte Authentizität und echte Persönlichkeit. Stilistisch treffsicher und von dynamischer Spielfreude getrieben begleitet ihn seine aktuelle Band auf allen musikalischen Reisen und liefert jederzeit den passenden Groove zu Rock, Blues, Chanson, Soul und Balladen. Die Kankowski-Band mit Harry Kretzschmar (Kontrabass), Markus Zell (Schlagzeug), Achim Prigge (Akkordeon, Flöten), Michael Biermann (Gitarre), Kalle Willems (Gitarre) und Eric Siemens (Percussion) ist die geballte Bühnenpower. Knackharte Beats, rollende Soli, stimmige Riffs und dynamische Sounds. Dazu singt Kay Kankowski wandlungsfähig und ausdrucksstark seine Songs, mit denen er eine ebenso klischeefreies wie persönliches Panorama seiner Sicht der Dinge freigibt. Ich nehme das alles sehr wörtlich. Diesen Liedern bin ich direkt verbunden. Zu jeder Melodie und jedem Text gibt es eine ganz persönliche Beziehung.
www.kankowski.de

 

 

JONATHAN BYRD & THE SENTIMENTALS  (  USA / Denmark )  – 30.10.2016

Sein einziges Deutschlandkonzert in diesem Jahr spielt der legendäre Singer Songwriter JONATHAN BYRD aus den USA im „Music Star“ zu Norderstedt. Begleitet wird er von der Dänisch / amerikanischen Band „The Sentimentals“.
Wenn von schwarzen Krähen, den Weiten der Prärie oder dem einsam umherziehenden Cowboy die Rede ist, dann kann man sich in etwa denken, wie die musikalische Umsetzung dieser Themen klingt. Und wenn zudem Jonathan Byrd noch ganz tief in die Klischeekiste greift und uns eine grimmig dreinschauende Krähe als Wächter einer von rostigen Zäunen gebildeten Grenze auf einem seiner Albencover zeigt – ja dann weiß man, dass man richtig ist. Mittlerweile hat er 7 CD´s veröffentlicht, dazu diverse  Live Alben und unzählige Konzerte in aller Welt gespielt.
Jonathan Byrd erzählt bei seinen zahlreichen Konzerten immer  wieder Geschichte um Geschichte und Schicksal um Schicksal. Die Texte wirken immer so, dass man denken könnte, er stelle uns neue Charakterstudien zu alten Western-Filmen vor. Jonathan Byrd Konzerte sind ein Langspieler, bei welchem man ganz ohne Angst auf die Texte hören kann. Der Mann besitzt eindeutig Talent an der Gitarre und auf dem Papier (was ja leider bei vielen Bands nicht der Fall ist).
Seine nach warmen Wüstenstaub klingende Stimme ist überdies als Mittel der akustischen Vermittlung bestens geeignet die Inhalte vorzutragen. Vom langsam andächtigen Schmachtgesang), hin zum eher traditionellen Gepräge, über bluesige Einlagen führt die Ohr-Reise letztendlich zum drückenden, fast bedrohlichen Ton bei Liedern wie May The River Run Dry. Abwechslung und Können sind hier auf unglaublich schöne Weise verschmolzen. Man spürt bei jedem Lied, dass dieser Mann vollkommen in seiner Musik aufgeht, alles fließt quasi ganz natürlich aus ihm heraus. Diese Natürlichkeit und die Nähe zum traditionellen Country (wobei Byrd immer ganz und gar Singer/Songwriter bleibt!) machen seine Musik  irgendwie uramerikanisch im Klang, gleichzeitig aber auch zeitlos. Begleitet wird JONATHAN BYRD von der dänisch / amerikanischen Band „The Sentimentals“.

www.jonathanbyrd.com
thesentimentals.com

the Waitress    Wild Ponies     On the Edge   Father´s Day

 

CINNAMON LOVES CANDY ( Deutschland ) – 5.11.2016

Die 2011 gegründete Band CINNAMON LOVES CANDY macht sich auf den Weg, um am 29.05.2015 ihr vom Brit-Pop und vom typisch amerikanischen Alternative allseits bekannter Bands geprägtes Debüt Album „All our secrets remain“ zu veröffentlichen!
Nachdem die Band im August 2014 mit der EP und dem Video zu „Superpower“ bereits einen ersten Vorboten zum Album veröffentlicht hat, folgt am 30.04.2015 mit „All our secrets remain“ eine zweite Single-Auskopplung inklusive Video!

Produziert wurde das Album in den Hamburger Studios OffYaTree und Hafenklang, gemastert wurde „All our secrets remain“ von Chris von Rautenkranz im Hamburger Soundgarden.

Charakteristisch für die Band ist ihr Gefühl für Melodien, die im Kopf hängen bleiben und einen hohen Wiedererkennungswert haben. Auf dem kommenden Album stechen jedoch nicht nur die Gitarren Melodien, sondern auch die Gesangslinien und die Arrangements so hervor, dass es schwer fällt zu glauben, es handele sich um ein Debüt Album!

CINNAMON LOVES CANDY schaffen es mit ihren Melodien manchmal lasziv poppige, manchmal verschnörkelt traurige Bögen zu schaffen, die für sich allein stehend bereits kleine Geschichten erzählen können. Die vorsätzlich eingebauten Dynamikschwankungen geben den Songs von CINNAMON LOVES CANDY einen gewollt episch-hymnischen Charakter, welcher die Texte von Sänger George Green über das Leben und Vergehen, über Sorgen und Hoffnungen, dunkle Geheimnisse und ganz Alltägliches, nochmal deutlich hervorhebt!

www.cinnamon-loves-candy.com


 

SIMON KEMPSTON ( Schottland ) – 9.11.2016

Der schottische Songwriter Simon Kempston gibt am Mittwoch den, 9. November um 20 Uhr im „Muisc Star“ zu Norderstedt ein Konzert. Simon Kempston stammt aus Dundee, lebt in Edinburgh und ist als reisender musikalischer Geschichtenerzähler den größten Teil des Jahres in ganz Europa unterwegs.

Er zählt zu den besten jungen Songwritern Schottlands und war bereits Gast auf vielen renommierten Festivals sowie im BBC Radio. Seit seinem Debütalbum „Carefree Prisoner“ (2009) hat er vier weitere Alben veröffentlicht, zuletzt „A Fine Line“, und beste Kritiken geerntet. Der klassisch geschulte Fingerstyle-Gitarrist fesselt mit einem markanten Gesangsstil und tiefer Poesie.

Die Liebe zur keltischen Kultur und schottischer Geschichte durchdringt seine Lieder. Seine Erzählungen und Balladen spiegeln aber auch vielfältige Reiseindrücke, insbesondere aus Osteuropa, wider.

simonkempston.co.uk

 


BRIAN MCNEILL ( Schottland ) – 10.11.2016

Brian McNeill kann auf eine über 40jährige Bühnenkarriere zurückblicken. Er ist eine der renommiertesten Persönlichkeiten der schottischen Musikszene. Als Musiker, Komponist, Produzent, Lehrer, Bandleader und Schriftsteller versteht er es Schottlands Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vielfältig zu präsentieren. Brian McNeill hat sich durch seine Auftritte weltweit einen Namen gemacht, sowohl als Solist als auch als Mitglied zahlreicher Bands, einschließlich der Battlefield Band, deren Gründungsmitglied er 1969 war. Geboren 1950 in Falkirk begann seine umfangreiche musikalische Ausbildung bereits als Jugendlicher. Er ist ein Multitalent und beherrscht diverse Instrumente.
Als einer der führenden schottischen Songwriter hat er viele Musiker weltweit beeinflusst. Zu seinen bekanntesten Werken gehören: The Yew Tree, The Lads O’ The Fair, The Snows of France and Holland und Any Mick’ll Do. Um sich seiner zweiten Leidenschaft, dem Romanschreiben, intensiver zu widmen entschloss er sich die Battlefield Band zu verlassen. Seitdem tourt er weiterhin alleine oder mit unterschiedlichen namhaften Musikern.

www.brianmcneill.co.uk

 

 

STRANGE COUNTRY ( Deutschland ) – 12.11.2016

Wenn einem das alte Haus nicht mehr gefällt, baut man ein neues: Strange Country sind mit frischen Songs zurück.
Haben sie sich auf den ersten beiden Alben "Strange Country" (2010) und "Mary of the Lost & Found" (2013) noch vornehmlich mit den dunkleren Seiten der Liebe und des Lebens beschäftigt, so schlägt das Alternative Country-Sextett aus Hamburg nun lichtere Töne an. Soviel Harmonie war noch nie: Wunderbarer Satzgesang und offene, eingängige Melodien kennzeichnen die neuen Stücke. Songschreiber John E. Flamingeaux hat diesmal das üppige Melodram in der Schublade gelassen und klare, persönliche Texte mitgebracht. Die trägt er mit gewohnt zerschossenem Bariton vor, jetzt zusammen mit der neuen Sängerin Gesa Eggers. Auch diese neue Konstellation harmoniert prächtig, es knistert und strahlt auf der Bühne.
Bei Strange Country kann es jederzeit passieren, dass die einfache Form des Songs für einen Ausflug in raumgreifende Improvisationen verlassen wird. Geiger Sven Fritz jagt seine Soli und Melodiebögen dabei schon mal durch ein Wah Wah oder psychedelische Tremolo-Effekte. Ollie Samland spielt seine Pedal Steel Guitar mit unglaublicher Virtuosität und findet immer die schönste Möglichkeit, einen Song zum Leuchten zu bringen.
Neuzugang Malte Müller am Schlagzeug ist der ideale rhythmische Gegenpart zum federnden Groove von Bassist Ingmar Rehberg – zusammen durchmessen sie das gesamte Spektrum von filigranem Zusammenspiel bis hin zu donnernden Ausbrüchen. So spannend und lebendig war die Musik von Strange Country noch nie.
Referenzen und Schubladen sind immer so eine Sache, aber in John Flamingeauxs Songs spiegelt sich mit Sicherheit seine Liebe für das verspielte, entspannte Songwriting der Siebziger wieder: J.J. Cale, Grateful Dead, Little Feat sind zumindest keine abwegigen Vergleiche.
Und immer noch steht Strange Country am liebsten auf der Bühne: Bei jedem Auftritt wirft man sich aufs Neue in die Songs, das traumwandlerische Zusammenspiel begeistert das Publikum und nicht zuletzt die Band selbst immer wieder. Es ist der ungeheure Spaß, den die sechs auf die Bühne bringen – diese Band liebt, was sie tut.

www.strangecountry.de

 

THE BROADCAST ( USA ) – 15.11.2016

The Broadcast aus North Carolina, angeführt von ihrer Frontfrau Caitlin Krisko, spielen Country mit bis hin zum energiegeladenen Rock & Roll. Stark beeinflusst von der Musik der 70s Klassic Rock, ist dieses Power Quintett durch ihre energiegeladenen Liveauftritte und Krisko's einzigartiger Stimme mittlerweile eine sehr bekannte Band in den USA. Grace Slick trifft auf Led Zeppelin.

thebroadcastmusic.com

 

TIMO GROSS & BAND ( Deutschland ) – 20.11.2016

Seit über zwanzig Jahren ist Timo Gross auf den Bühnen der Welt zu Hause. Gitarrist, Sänger, Komponist, Dozent und Produzent – es gibt kaum einen musikalischen Job, den der Südpfälzer nicht beherrscht. Als Solo-Künstler hat er sich vor allem dem Blues verschrieben, mit seiner Band bespielt er die kleinen und großen Bühnen im In- und Ausland.
Timo Gross‘ Karriere ist so abwechslungsreich wie seine musikalische Bandbreite. Er spielte in der Country-Band Hobo, arbeitete als Studiogitarrist in Mannheim und Köln und ging mit Rolf Stahlhofen von den Söhnen Mannheims auf Tour. In der Blueslounge spielt er mit Laith Al-Deen, Kosho und Grönemeyer-Gitarrist Stephan Zobeley. 1999 wurde Timo Gross für sein regionales Engagement mit dem Südpfälzer Musikpreis geehrt. Nach 25 Jahren im Musikgeschäft entschied sich Timo Gross schließlich, eigene musikalische Wege zu gehen. 2005 veröffentlichte er sein erstes Album „Down to the Delta“, es folgten sechs weitere Soloalben und drei Kollaborationen. Mehrere seiner Alben wurden für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert, „Fallen From Grace“ 2012 damit geehrt. Längst ist er als einer der führenden deutschen Bluesgitarristen etabliert.
Timo Gross hat seine Wurzeln im Blues, seine Musik ist zugleich vielseitig und modern. Zeitgemäß und bodenständig sind seine Kompositionen, die immer seine ganz eigene Handschrift tragen. Sichern Sie sich Tickets für einen Abend mit diesem außergewöhnlichen Musiker.

www.timogross.com

de.wikipedia.org/wiki/Timo_Gross

 

CLINT WESTWOOD BAND ( USA ) – 22.11.2016

Grandioser Folk / Country Rock aus den USA bringen Clint Westwood uns seine grandiose Band auf die Bühne in den Music Star zu Norderstedt. Doch hört selbst:

soundcloud.com/clint-westwood-music

clintwestwoodmusic.com


JOSEPH PARSONS BAND ( USA ) – 24.11.2016

Joseph Parsons ist ein amerikanischer Independent Singer/Songwriter. Seit 2007 lebt der, aus Philadelphia (USA) stammende Musiker in Europa.
Parsons hat sich seinen Namen durch das konsequente Schreiben außergewöhnlicher Song- getriebener Studio & Live-Alben und langen Tourneen gemacht. Er produziert und tourt international als Joseph Parsons Band mit dem Schlagzeuger & Produzent Sven Hansen (Deutschland), Bassist und Sänger Freddi Lubitz (Deutschland) und Gitarrist und Sänger Ross Bellenoit (USA).
Schon lange Zeit ein Fan vom mehrdimensionalen Aufnahme-Prozedere, schreibt Parsons unverwechselbare Songs, die oft jeglichen Schubladen- Kategorien trotzen. Er bewegt sich durch verschiedene Genres und lässt Spuren von Emo Rock, Soul & Folk verschmelzen, um seinen eigenen und einzigartigen Stil von Rock & Roll zu kreieren. Energetisch-wütend und zerbrechlich-ruhig: Joseph Parsons kann beides. Während seine Alben immer emotional und energiegeladen sind, sind seine Konzerte dynamische, temperamentvolle und sehr persönliche Erfahrungen.

josephparsons.com

 

AMANDA RHEAUME BAND ( Kanada ) – 4.12.2016

Der kanadische Folk-Star Amanda Rheaume präsentiert einen Abend voller musikalischer Erzählungen mit zart-rauher Stimme, feinfühligem Songwriting und Roots-Pop-Americana Sounds in Dreier-Besetzung.
Amanda Rheaume ist eine junge, Energie geladene Sängerin und Gitarristin, die sich stilistisch vor allem an der traditionellen nordamerikanischen Folk-Musik orientiert, also an Folk, Country und einer Prise Blues. Ausgedehnte Tourneen führten sie bereits durch zahlreiche Städte Nordamerikas und Europas bis hin zu den Faröer Inseln oder Zentralamerika. Durch jährlich ca. 160 Konzerte verfügt sie bereits über enorme Bühnenerfahrungen als Musikerin und Entertainerin. Bereits mit 15 Jahren begann sie inspiriert durch die zweite Generation von Liedschreiberinnen Nordamerikas („Girls with guitars“) wie Ani DiFranco and Alanis Morissette erste Songs zu schreiben. Als 16-Jährige stand sie schon mit den Indigo Girls und Sarah McLachlan gemeinsam auf der Bühne.
Dieser Tage erhielt das Album die JUNO Award-Nominierung – ein begehrter kanadischer Preis für innovative, traditionelle Folkmusik.

www.amandarheaume.com

Open Heart Strongest Heart    Keep A Fire

 

WILLIAM LEE SELF BAND ( USA / Deutschland ) – 10.12.2016

William Lee Self ist in den 80er Jahren als Frontmann der von Conny Plank produzierten Band Montanablue bekannt geworden. Zudem blickt er auf eine lange Reihe beeindruckender Zusammenarbeiten zurück, u.a. mit Blaine Reininger (Tuxedomoon), Michael Stipe (R.E.M.) oder David Gamble (Method Actors). Nach einer langen Schaffenspause meldete er sich 2011 mit der EP “Self” und 2012 mit “The Hamburg Sessions” zurück, einer weiteren Kollaboration mit Blaine Reininger. Die ursprünglich nur für den Support der “Hamburg Sessions” gegründete Band mit Lars Watermann (Schlagzeug), Julius Ramge (Gitarre) und Marc Balance (Bass), der 2012 von David Mautz abgelöst wurde, entwickelt auf “Wichita” einen Sound, der Lees musikalische und geographische Herkunft erahnen lässt; einerseits finden sich deutliche Referenzen zur legendären Athens-Musikszene wieder, gleichzeitig assoziiert der Hörer den dreckigen New Yorker Punk-Rock der späten 70er. Trotzdem klingt die Musik zu keinem Zeitpunkt altbacken; William Lee Self und seine Band schaffen es einen frischen Sound zu schaffen, der seine musikalische Herkunft nicht verleugnet.

www.william-lee-self.com

 

INFAMIS (Deutschland ) – 17.12.2016

Wim Wenders ist ein großer Musikfan. Jeder weiß das! Die Band Infamis ist ein Underground Phänomen! Kaum bekannt, aber jeder der sie schon gehört hat ist tief bewegt von der musikalischen Weite der Berliner.
Begeistert war auch Wim Wenders, der mit ihnen sogleich ein Album auf seinem eigenem Label Wendersmusic produzierte. „Im Kino gewesen, geweint“! Mit diesem Kafka Zitat beginnt das Album „Im Westen der Himmel“, das sie uns im Rahmen der Wim Wenders Filmtage nun auch in Landsberg vorstellen werden. Infamis klingt nach frühen Roxy Music, Nick Cave, Lou Reed und Leonhard Cohen. Aber mit einer sehr eigenen Note. Infamis haben ein dramaturgisch dichtes Programm gestrickt aus Livemusik und Videoinstallation und laden ein, in ein Konzert zu gehen wie in einen Kinofilm.
Infamis spielen nun bereits zum 5. Mal im Norderstedter „Music Star“

www.infamis.de

 

Vorschau 2017:

JESSE MATAS ( Crooked Brothers ), Carly Dow, Loes Swinkels ( USA, NL ) 6.1.2017

www.manitobamusic.com/carlydow

www.crookedbrothers.com

www.loesswinkels.com

 

 

ELIJAH FORD AND THE BLOOM ( USA ) – 21.1.2017

elijahfordmusic.com

 

RADIO BIRDS ( USA ) – 31.1.2017

Ein unbestreitbar einzigartiger Sound trifft auf unwiderstehliche Charaktere – die RADIO BIRDS. Manchmal sind sie verträumt besinnlich, manchmal kraftvoll balladesk; und manchmal packen sie die bratzenden Gitarren aus und reißen die Hörer mit groovenden Rhythmen in einen wilden Strudel aus fett abgehendem Rock, so wie ihn schon manche Wüstenrocker zum Besten gaben. Dabei hebt sie ihre Attitüde ab von x-beliebigen 70er-Jahre-Revival-Bands; und mit ihrer „haarigen“ Note widerstehen sie allen cleanen Anbiederungsversuchen. Aber vor allem sind sie eines: einfacher, erdiger alter Rock’n’Roll in einer Melange aus Southern Rock und Blues. Die RADIO BIRDS – vor einigen Jahren gestartet als „JK And The Lost Boys“ – kommen aus Atlanta/Georgia (USA) und leben und atmen ihre Songs. Sie schreiben ihre Musik unter der Voraussetzung, dass sie vor allem live spielbar ist. Und live haben sie bereits mit vielen Größen des Genres gespielt wie z.B. Chris Knight, Cody Canada, American Aquarium, Sister Hazel, Will Hoge u.v.a.m. Dabei haben ihre Stücke einen hohen Wiedererkennungswert, kein Song klingt wie der andere, und lässt die Band trotzdem in einer Aura der Harmonien ineinander aufgehen. Gewürzt mit Vocals, die die nächste Kippe lässig ins Whiskyglas nippen lassen. Und jeder, der ein Konzert der RADIO BIRDS erlebt, wird sehr schnell merken, dass man sich manchmal nicht helfen kann und mit singen, mit grölen oder einfach mit toben muss. Nicht unerwähnt sollte bleiben, das die RADIO BIRDS mit dem Song "Ease My Mind" am Soundtrack des Films "Vendetta Rider" (orig. Road To Palamo) mitgewirkt haben. Offensichtlich sind sie gut bekannt mit dem Regisseur und Hauptdarsteller Jason Momoa, bekannt u.a. aus Game of Thrones und Conan, welcher z.B. auch ihr Video "Long Way Down" regietechnisch betreut hat.

radiobirds.net

 

STOLEN RHODES ( USA ) – 5.2.2017

Eine junge Southern Rock Band mit tollen Songs und gutem Sound - Sie frischen den Vintage Sound der früheren Southern Bands auf.
Stolen Rhodes are a Jersey-born rock and roll outfit that doesn’t pull any punches when it comes to their love of the past. Now, before you misunderstand, this isn’t a band that performs retro music or lives in a period of time far, far behind us. This group plays music in the traditional vein of Traffic, The Guess Who and the Drive By Truckers without getting lost in the influential sauce.

www.stolenrhodes.com

 

THE TURNPIKE TROUBADORS - 19.2.2017

www.turnpiketroubadours.com

 

VAUDEVILLE ETIQUETTE ( USA ) – 27.2.2017

www.vaudevilleetiquette.com

 

LIZ STRINGER ( Australien ) – 3.3.2017

lizstringer.com

 

HOPELESS JACK ( USA ) – 20.3.2017

www.hopelessjack.com

 

 

JENS KOMNICK ( Deutschland ) – 24.3.2017

www.jenskommnick.de

 

 

NEAL BLACK AND THE HEALERS ( USA ) – 28.3.2017

www.nealblack.net

 

ROD MAC DONALD AND MARK DANN ( USA ) – 9.4.2017

www.rodmacdonald.net

 

DYLAN WALSHE ( USA ) – 11.4.2017

www.dylanwalshe.com

 

TIM GRIMM FAMILY BAND ( USA ) – 15.4.2017

www.timgrimm.com

 

DELTA MOON ( USA ) – 22.4.2017

Swamp Rock & Delta Blues mit Südstaaten Groove

Vor fast genau 4 Jahren hat die Band aus Atlanta/Georgia mit ihrer genialen Kombination aus Delta Blues und Southern Rock bei ihrem Debütkonzert im Music Star zu Norderstedt ein mitreißendes Konzert gegeben, das allerseits für Begeisterung sorgte. Der Band gelang es bereits nach wenigen Takten das Publikum in ihren Bann zu ziehen. 2 Jahre später gelang Ihnen das Gleiche im vollbesetzten Kulturwerk. Umso erfreulicher, dass die sympathischen Südstaatler auf ihrer diesjährigen Europatournee wieder einen Abstecher in kleinen und intimeren „Music Star“
Ihr Rezept für ein perfektes Southern Swamp Stew beinhaltet meisterhafte Musikalität, staubige, rauhe Vokal-Stimmen, eingängige Melodien und augenzwinkernde Texte. Diese Qualitäten haben Bandleader Tom Gray den Titel des „Best Songwriter of the Year“ beim begehrten „Roots Music Award“ eingebracht. Von seiner Gabe haben auch Künstler wie Cyndi Lauper mit dem Hit “Money Changes Everything”, Manfred Mann oder auch Carlene Carter, Tochter von June Carter, gebrauch gemacht.
Doch das besondere an der in Atlanta lebenden Band Delta Moon sind die kongenial ineinander fließenden Slide-Gitarren, die Tom Gray und Mark Johnson meisterhaft beherrschen und dem Quartett einen unverkennbaren Sound verleihen. Für den nötigen Groove sorgen der aus Haiti stammende Franher Joseph am Bass sowie der mit Wucht agierende Drummer Darren Stanley. Gemeinsam versprüht die Band musikalisches Südstaaten Feeling: Etwas dreckig, rau und schwitzig-brodelnd.

www.deltamoon.com

 

DAVID PHILIPS ( England ) – 9.5.2017

Ursprünglich aus Nottingham stammend, zog es DAVID PHILIPS früh nach Spanien, wo er als Jazzgitarrist mit Größen wie Brian Jackson, George Braith und Charlie Wood spielte. Seine musikalische Vielseitigkeit bewegte ihn in viele verschiedene Stilrichtungen - von Blues, Jazz und Soul bis Rock und Pop - er veröffentlichte weltweit Platten mit verschiedenen Formationen und auf diversen Indie-Labels. Erst um das Jahr 2005 entdeckte PHILIPS sein Talent als Singer/Songwriter und seine Liebe zur akustischen Gitarre. Er schrieb seine ersten eigenen Songs, die dann später auf seinem Debüt-Soloalbum "Heal Yourself Alone" landen sollten und ihn als charismatischen Sänger, Songwriter, Multi-Instrumentalisten, Produzenten und Geschichtenerzähler präsentieren.

Der Stil von DAVID PHILIPS kann man am Besten mit Indie-Folk umschreiben. Bereits zum 4. Mal im "Music Star" zu Norderstedt.

www.davidphilips.net

 

THEM VIBES ( USA ) – 3.6.2017

www.themvibes.com

 

Aktueller Stand immer hier

Datei Download als word und / oder pdf Datei hier

Fragen, Anregungen etc. :

Wolfgang Sedlatschek: 0172 45 34 248
Buchungsanfragen bitte nur via Mail - bitte keine Coverbands
musicstar@harksheide.de   oder  buchung@harksheide.de

des Weiteren steht schon fest: hier nachsehen.