Konzertinfos

Music Star, Norderstedt, Marktplatz 11

GORDIE TENTREES & JACKSON HALDANE ( Kanada ) – 28.9.2016

Seinen ersten Song schrieb Tentree mit 25 und lernte seinen ersten Gitarrenakkord. Allmählich kamen Dobro-Gitarre und Harmonika hinzu, begann gelegentlich zu touren und aufzunehmen. Seine ersten drei Alben erzählen von seiner schwierigen Vergangenheit – den unerschrockenen Typen in seinem Leben und seiner Beziehung zur Dunkelheit.
Seine Musik ist seine ganz persönliche Mischung aus Folk, Roots und Blueseinflüssen wobei Tentrees Rick Fines und Fred Eaglesmith zu seinen Helden zählt und als starke Einflüsse für sein Songwriting nennt. Tentrees erwarb sich für Merci or Sin, das beim ‘Best Of Canada Vancouver Olympics-Konzert aufgeführt wurde, eine Nominierung als Western Canadian Music Award Album of the Year und war Finalist in der Intenational Song Competition unter 15.000 Nennungen in der Kategorie ‘Americana’. In der Jury saßen u.a. Tom Waits, Loretta Lynn und Jerry Lee Lewis. Die begeisterten Kritiken rissen nicht mehr ab und Grundstein für Tentrees’ Ruf als einer von Kanadas fleißigsten Tourern war gelegt.

www.tentrees.ca/wp/


 

POCKETS FULL OF CHANGE ( Deutschland ) – 30.9.2016

Pockets Full Of Change haben ein Ziel: So viel wie möglich live spielen. Plattenverkäufe und Chartseinstiege sind nebensächlich, solange sie sich live die Herzen ihres Publikums erspielen können. Christopher Timm (Gitarre) und Jonas Puschke-Rui (Vocals) schreiben die lässigen „Bluegrass-Pop’n’Roll“-Songs; Stefan Link am Kontrabass komplettiert das Akustik-Trio.
In dieser Formation bestehen Pockets Full Of Change seit Frühjahr 2015. Davor bespielte man sieben Jahre lang als Jamband-Quintett Cosmic Finger die Bühnen dieser Welt – das Jimi Hendrix Revival Openair auf Fehmarn, das History of Rock Festival in der Schweiz oder das britische SOL Festival. Man kam rum.

Energie und Leidenschaft sind geblieben und die Jamband-Einflüsse wurden auf einen modernen, akustischen Newgrass-Sound heruntergedampft, der sich weder den früheren Helden Grateful Dead und Phish verweigert, noch den Vergleich mit aktuellen Bands wie Mumford & Sons scheut.

Geblieben ist auch Chris von Rautenkranz als Partner in Crime. Der Produzent von Bands wie Tocotronic oder Fink unterstützte die drei schon zu Jamband Zeiten bei der Produktion ihrer EP. Nun holten ihn Pockets Full Of Change für ihr Debütalbum wieder mit an Bord. Aufgenommen wurde – gute Idee! - im legendären Clouds Hill Studio. Veröffentlicht werden soll das Ganze im Herbst 2016, im Moment befindet man sich auf Partnersuche.

Bis dahin – und stehen Pockets Full Of Change nicht im Studio oder auf der heißgeliebten Live-Bühne – ist die Straße ihr bevorzugtes Pflaster. Das groovt, macht Spaß und erreicht die Leute direkt und unkompliziert. Und ein bisschen Kleingeld gibt es noch obendrauf – Pockets Full Of Change eben.

www.pockets-full-of-change.com

 

VARGAS BLUES BAND ( USA ) – 1.10.2016

Javier Vargas wurde in Madrid geboren und wuchs in Argentinen auf.

In den 70ern zog Javier in die USA um Musik zu studieren, Er lebte in Nashville, Tennessee, und in Los Angeles. Er spielte in Clubs und in vielen Sessions mit namhaften Musikern wie Alvin Lee oder Roy Buchanan, die seinen Stil beeinflussten.

1990 gründete er die Vargas Blues Band. Das Album „Texas Tango" wurde in Zusammenarbeit mit Double Trouble, der ehemaligen Band von Stevie Ray Vaughan, sowie Larry T. Thurston (Blues Brothers) und Preston Shannon aufgenommen.

1996 spielte die Vargas Blues Band u.a. das Montreux Jazz Festival und Javier Vargas wurde von Carlos Santana eingeladen mit ihm zusammen zwei Songs im Le Zénith in Paris zu spielen. Weitere Einladungen folgten für Madrid und Paris während der Supernatural Tour.

Javier wurde nun von Lenny Kravitz eingeladen, als Gastmusiker auf seiner Spanien-Tour 2012 mitzuwirken. 

Ob Rock, Blues, Soul, Funk oder Latin-Rock, die Liebe und Leidenschaft zur Musik scheint ihm angeboren zu sein. Vargas hat sich in über 40 Jahren im Musikbusiness zum erfolgreichsten und vielfältigsten Gitarristen und Songwriter in der spanischen und latein-amerikanischen Musikwelt entwickelt. Seine veröffentlichten Alben verkauften sich bis dato mehr als 750.000 Mal.
Nach ihrem „Heavy City Blues“ Album, ist die Vargas Blues Band frisch aus ihren Studios in Madrid mit ihrem bis jetzt wohl besten Werk zurück. Die ersten Kritiken von internationaler Presse und Rückmeldungen von Fans beschreiben „From The Dark“ als Meisterwerk. Die neue Scheibe wird sicher dabei helfen die Marke ´Bluesy slide guitar slide´ der spanischen Rocklegende noch weiter auszubauen.
„From The Dark“ ist das Ergebnis von jahrelanger Songwriter Arbeit. Das Endprodukt wird sicher niemanden enttäuschen.

www.vargasblues.com

 

RAY BONNEVILLE ( USA ) – 4.10.2016

Ray Bonneville - das bedeutet fetzigen Gitarrensound, mitreißende Footboard-Percussion und gekonntes Mundharmonikaspiel.

Blues/Roots-Veteran Ray Bonneville (Montreal/Canada) der Juno-Award-Gewinner der kanadische "Grammy" des Jahres 1999
Ray Bonneville - das bedeutet fetzigen Gitarrensound, mitreißende Footboard-Percussion und gekonntes Mundharmonikaspiel. Für sein drittes Album "Gust of Wind" erhielt er 1999 den Juno Award. Im Jahr 2000 wurde er mit dem vierten Album "Rough Luck" erneut für den Juno Award nominiert. Seit drei Jahrzehnten begeistert er seine Fans in Clubs und Konzerthallen ebenso wie auf renommierten Festivals wie z.B. New Orleans Jazz & Heritage, Montreal Jazz, Kerrville, Toronto Harbourfront, Ottawa Folk, Strawberry, Winnipeg und Edmonton.

Pressestimmen:
Folk Roots Magazine / "...a potent blues cocktail reminiscent of John Lee Hooker and JJ Cale, leavened with Clapton and Dire Straits styled guitar work." 
Downbeat Magazine / "Bonneville writes tunes that are enterprising of melody while telling smart, surprising little tales of emotional dislocation..." 
Montreal Gazette / "The key to Bonneville's music is the groove he finds and rides in each song." 
Planet Jazz / "...a guitar style of exacting persuasive nuances, gut felt harmonica lines and voice soaked in whiskey and road weary sentiment."

J J Cale ist leider verstorben, Eric Clapton kann den Meister des Laid-back leider nur gut kopieren. Doch es gibt einen neuen Stern am Himmel des anspruchsvollen Blues und Roots Americana Gebildes der Musik: Ray Bonneville, mit seiner VÖ Easy Gone kommt dieser Art von Musik nicht nur näher; nein er verkörpert sie auch. Beim Anhören der aktuellen CD wird einem die Weite der USA und Kanada (daher kommt er) näher gebracht, als je zuvor. Weite Täler, endlose Steppen, lange Züge, minimalistisches groflartig vorgetragen, dazu eine Stimme, die durch Mark und Bein gehtDies ist der wahre JJ CALE Nachfolger. Dezente Gitarrenlicks verbreiten Wild West feeling pur und erinnern in ihrer Qualität stellenweise an Mark Knopfler. Bestechend ist die Lässigkeit mit der Ray Bonneville seine teils traurigen Lieder ins Mikrofon haucht bzw. singt. When I get to New York grooved bluesig daher und jagt einem die Gänsehaut über den Rücken. Dazu gesellt sich eine schöne Gitarre mit Mundharmonika Unterstützung.
Bereits zum 5. Mal in Norderstedt......
raybonneville.com

So Long Blues    July Sun   The Big Easy   Good Times   Crown John

 

SHANNA WATERSTOWN & BAND ( USA ) 7.10.2016

Die Liebhaber von Blues, Jazz und Soul dürfen dieses Konzert absolut nicht verpassen! Die hervorragende Sängerin Shanna Waterstown aus den USA tritt zusammen mit ihrer Band am 7. Oktober um 20°°1 Uhr im „Music Star“ auf.

Shanna Waterstown wurde in einer Kleinstadt in Florida geboren. Schon als Kind sang sie in einem Gospelchor, aber ihr Herz gehörte damals vor allem zu solchen Musikgattungen wie Motown Soul, Country oder Funk. Eben davon ließ sie sich inspirieren und begann schon im Alter von 12 Jahren eigene Kompositionen zu schaffen.
Shannas Karierre hat sich schnell entwickelt, als sie von einem französischen Produzenten entdeckt wurde. Ihre erste Single wurde in 75 000 Exemplaren verkauft. Die Sängerin konzertierte in vielen Ländern Europas. Sie hatte die Ehre, Konzerte solcher Meister wie James Brown, Buddy Guy oder Louisiana Red zu eröffnen. Nach einigen Jahren der Erfahrungssammlung als professionelle Musikerin nahm Shanna Waterstown 2008 das erste Bluesalbum “Inside my Blues” mit eigenen Kompositionen auf. Nach seinem Erfolg kam die Zeit für die zweite Platte im Soulstil. Damit verdiente Shanna, die echte ”Blues Woman” von ihren Fans aus Europa und den USA genannt zu werden.
Shanna Waterstown ist eine der interessantesten Blueskünstlerinnen dieser Zeit

www.shanna-waterstown.com

 

DEL VOX ( USA ) – 8.10.2016

Die Mitglieder der Band Del Vox aus Seattle, Washington haben einen langen musikalischen Background. Sie haben in viel verschiedenen Bands und in vielen Orten kreuz und quer auf diesem Planeten. Sie profitieren von diesen Erfahrungen, von diesen unterschiedlichen Einflüssen ungemein. Die Band setzt sich zusammen aus Sherri Jerome vocals und Gitrare ( vormals Strange Gerome und Jeaulous Dogs ), Aimee Zoe Tubbs am Schlagzeug ( Jack Rabbit, MoZo, Ian Mc Feron Band ), Michael Beckworth and der elektrischen Gitarre ( Strange Jerome, Mnamna, Hundre Acre Wood ) und Mikel McDermott am Bass ( Zoe Muth and the Lost High Rollers, Joy Mills Band ). Letztgenannter war mit beiden Bands schon im Norderstedter, Music Star und so kam der Kontakt zu dieser Funky Roots Rock Band zusammen. Ihr Early Melodic Sixty Rock ist in den USA derzeit stark angesagt und nun kommt diese grandiose Band erstmalig über den grossen Teich.

delvoxmusic.com/index.html

 

BROTHER HAWK ( USA ) – 10.10.2016

Ein teuflischer Cocktail aus Süsse und Höllenfeuer. "Brother Hawk zieht ihren Morgenmantel an, bindet ihr verrücktes Pferd los und galoppiert in Richtung eines großen pinken Hauses irgendwo über die Hügel und weit weg. Warum sollte man mit so viel Pferdestärke unter sich das Rad neu erfinden?
Die vierköpfige Band aus Atlanta handelt mit rasenden Riffs und massigen Hooks. Rhythmuspfunde und –pulse winden sich und schlittern als Serpentinen-Gitarrenleads, gespickt mit giftigen Speeren, die nur eine gespaltene Zunge erzeugen konnte.
Ihre Sorte des Southern Fried Blues Rock ist fest verwurzelt in den erdigen Tricks, die traditionell an Kreuzungen mit rotem Ton erworben werden, aber ihre Live-Auftritte vermitteln eine elektrisierende Überschwänglichkeit, die sie in die Umlaufbahn schießt. Auf der Bühne reiten sie Raketen, die betankt sind mit einem teuflischen Cocktail aus Süße und Höllenfeuer. Eine ungeschnittene, unbestreitbare Reinheit als Ziel ist greifbar, wenn die die Band aus allen Zylindern feuert.
Brother Hawk’s Sound ist der Sonnenuntergang, in den der Held reitet. Er ist rotes heißes weißes Licht. Er ist ehrliches Gefühl. Er lebt.

http://brotherhawkatl.com

 

JOHNNY DOWD, ANNA COOGAN, MIKE EDMONTON ( USA ) – 13.10.2016

U-70, urchig, archaisch, intensiv, authentisch: Johnny Dowd (*1948) trinkt gern Whisky und singt wie «ein Serienkiller, der in einem Staubsauger gefangen ist.» Der frühere Möbelpacker und Vietnamveteran war immerhin mal zwei Wochen lang verheiratet.

Und er lässt die Gitarren heute noch wuchtig krachen, zusammen mit funky Orgeln und trieb-schepperndem Schlagzeug, als hinge sein Leben davon ab. Das tut es auch. Tarantino-Country für die einen, Lynch-Gothic für die anderen. Der Schmerz ist spürbar, Religion ist Thema, aber nur schwer rollstuhlgängig oder auf freigeschabten Kniescheiben über Rollsplit zur Heiligen Bernadette in Lourdes rutschend. Punk liegt in der Luft, ein Hauch Fiesheit. Zynismus wird Ironie und Jim Morrison zum unbekannten Soldaten auf dem Friedhof Père Lachaise in Paris. Irgendwann nennt man das Kult, Brian Wilson und Jim White können nicht irren. Und wir Inselbewohner haben JD ja längst die Unsterblichkeit der el Lokal Hall of Fame verliehen.

«Das ist das Album, das ich seit langem mal machen wollte,» sagt Dowd zu seinem neusten Streich «Wake Up The Snakes» und führt uns souverän zurück in die Zeit, als Soul-Musik auf Garage-Rock traf. Verzerrte Bässe, Farfisa-Orgel und viele «My baby left me»-Texte. Mal wieder was anderes für den umtriebigen Texaner, der seit seinem ersten Album 1997 entlegenen Pfade zwischen Country, Blues, Rock’n’Roll für sich und uns neu entdeckt hat. Also: Auf in unsere paradiesische Schlangengrube auf der aufgeweckten Weltkulturinsel am Krokosihl River. Zum 3. Mal bereits in Norderstedt, diesmal mit illustren Gästen.


www.johnnydowd.com

de.wikipedia.org/wiki/Johnny_Dowd

annacoogan.com

Nancy    Poor But Proud   Silver Claw

 

RIDDLE AND THE STARS ( USA ) – 14.10.2016

Drei Kontinente, zwei Bands, ein Album!
Riddle & The Stars ist ein gemeinsames Projekt von dem australischen Singer/Songwriter Ben Riddle und The Fallen Stars, einer American Rockband im Stil eines Tom Perry aus dem Süden Kaliforniens.
Die Drei haben sich auf ihrer „SONGS & WHISPERS“ – CIRCUIT TOURNEE im Juli 2013 kennen gelernt. Dort teilten sie sich neben einer Wohnung auch das eine oder andere Live Konzert und begannen sich nach einiger Zeit gegenseitig bei ihren Songs zu begleiten.
Auf einen Vorschlag aus dem „SONGS & WHISPERS“ Team hin, verbrachte die neugeformte Band Zeit im „SONGS & WHISPERS“ – STUDIO und nahm dort ein Demo auf. Dieses Demo führte am letzten Tourtag zu der spontanen Idee die Tourerlebnisse in einem gemeinsamen Album zu konservieren, dieses Album im Jahr 2014 auf dem Label „SONGS & WHISPERS“ zu veröffentlichen und die Band erneut einzuladen.
Im November 2013 trafen sich dann alle drei im Süden von Kalifornien, und produzierten in drei Wochen das gesamte Album. Aufgenommen wurde es in den „Wandering Star Studios“ (https://www.facebook.com/wanderingstarstudio) in Kalifornien von Bobbo Byrnes, Tracey Byrnes, Ben Riddle und einigen befreundeten Musikern. Das Album wurde durch Crowfunding finanziert.
Während die Alben von „The Fallen Stars“ durch eine eher klassische und zuweilen opulente Rockinstrumentierung geprägt sind, zeichnet sich „Ben Riddle“ in seinem Solowerk durch sparsam, reduzierte rein akustische Stücke aus.
„This Is Happening“ ist eine musikalische Reise über drei Kontinente. Das Album ist inspiriert durch gemeinsame Erlebnisse auf dem Alten Kontinent, wurde eingespielt durch Musiker der „Neuen Welt“ und bewegt sich fließend zwischen intimen Songer / Songwriter, American Music, Country, Folk und Indie.

thefallenstars.com/riddle-and-the-stars

Jealous Kind   Stronger Than Steel     Glad

 

 

GREN BARTLEY BAND ( England ) – 15.10.2016

Gren Bartley eilt im Folk von Erfolg zu Erfolg: Mit jedem seiner drei Alben aus den letzten drei Jahren (sein jüngstes „Magnificent Creatures“ erschien im Frühjahr 2015) erweist er sich als überaus produktiver, außergewöhnlicher Singer-Songwriter. Sein phänomenales Gitarrenspiel und der Zauber der poetischen Texte begeistern sein Publikum in ganz Großbritannien und immer häufiger auch bei Festivals auf dem europäischen Festland. Jetzt auch von seiner neuen Formation begleitet (mit Streichern und Schlagzeug), gibt der „moderne Troubadour“ dem Folksong aufregend neue Impulse – und bleibt zugleich den auch für ihn stilprägenden Weltmusik-Traditionen treu.
Gren Bartley – Vocals, Guitar, Banjo
Julia Disney – Vocals, Piano, Violin
Sarah Smout – Vocals, Cello
Lydia Glanville – Percussion

www.grenbartley.com/home.html


PHILIP BÖLTER ( Deutschland ) – 19.10.2016

Philip ist ein Musiker, der immer in Bewegung ist und sich stets weiterentwickelt. In den letzten 8 Jahren hat der 26 jährige Musiker - derzeit in Lich, dem Herzen der Natur, beheimatet - über 800 Konzerte gespielt, 5 Alben veröffentlicht und über 100 Songs geschrieben. Nun geht er zum wiederholten Male für einige Solo-Konzerte auf ausgedehnte Deutschland-Tour.
Mit im Gepäck, nach der Vinyl-LP "HOME IS A DUST COLLECTOR" und der PURPLE RAIN EP die dritte Veröffentlichung aus dem letzten Jahr: "PHILIP BÖLTER Live 2014". Aufgenommen auf der Solo Tour im vergangenen Frühjahr beinhaltet die CD mit 16 Songs alle Highlights dieser Konzerte, darunter sowohl neue Songs, als auch bisher unveröffentlichte Stücke sowie eigene Interpretationen der Cover-Songs "Shots" (Neil Young), "House Of The Rising Sun" und Led Zeppelin's "Wohle Lotta Love" in einer 9-minütigen Akustik-Version. Es ist Bölter's 6. Album.
- Road Folk - Rock, Pop & Blues im Spannungsfeld von Neil Young bis Chris Whitley -
Philip Bölter ist "der mit dem Wuschelkopf", "der mit der Gitarre", "der, der heute hier und morgen dort ist". "Nie vorhersehbar, fast schon perkussiv schlägt er in die Saiten und entwickelt eine unglaubliche Dynamik, so dicht, so variabel und mit unglaublich einfallsreichen Variationen unterläuft er charmant alle Erwartungshaltungen in seinem Spiel und findet in seinen Interpretationen permanent neue Varianten. Alles wirkt mühelos und kommt von Herzen. Es dauert immer nur wenige Takte, bis dieser leidenschaftliche Musiker mit seinem natürlichen Auftreten und einer einzigartigen Mischung aus Charme, Esprit und Können die Zuhörer auf seine Seite gezogen hat."
Bölter ist Preisträger des 1. Robert Johnson Guitar Award in Hamburg, sowie Gewinner des Deutschen Rock & Pop Preises. Auch im Radio und TV präsentierte er sich mehrmals einem Millionen-Publikum. Außergewöhnlich dabei ist, dass er stets ohne Plattenfirma, Verlag oder Agentur arbeitet und sich mehr oder weniger selbst vermarktet. Philip sucht nicht den schnellen Weg ins Radio, sondern nachhaltiges kreatives Werk. Es ist gegen die Kunst, diese dem Publikum durch derartige Vertriebswege aufzuzwingen. Jeder hat die Wahl sich für oder gegen kulturelle Vielfalt zu entscheiden, wenn er sie sucht und wirken lässt.
https://philip-boelter.de

 

SILVERHANDS ( USA ) – 20.10.2016

Nashville liegt weit weg von Seattle, aber auch an der Westküste der USA seufzt die Pedal Steel. Die Band um Songschreiber Mikel McDermott erzählt auf ihrem zweiten Album von Liebe, Laster, Landleben – in großer Langsamkeit, mit Bedacht, vielfältiger Instrumentierung und teils berückender Schönheit, etwa in „Too Late For Leaving“.

silverhandsmusic.bandcamp.com


PINE STREET RAMBLERS ( USA ) – 21.10.2016

Die Pine Street Ramblers sind eine vierköpfige Band aus Sierra Nevada. Sie spielen original und klassische Roots Musik. Sie sind auf kein besonderes Genre festgelegt, ihr Repertoire umschliesst folk, bluegrass, country, and good old-fashion roots rock. Ihr „high energy sound“ ist erfrischend natürlich.

pinestreetramblers.com

 

 

IAIN MATTHEWS & ANDY ROBERTS ( Schottland ) 22.10.2016

Die beiden Gründungsmitglieder der legendären englischen Folkband Plainsong treffen sich bei einem ihrer raren akustik Duo shows. Wollen wir uns im Vorfeld gleich mal das ellenlange Gefasel darüber sparen, was für ein unglaublicher Folk-(Rock)-Geheimtipp seit 40 Jahren agierenden englische Musiker sind. IAIN MATTHEWS, dem Kopf und Gündungsmitglied von FAIRPORT CONVENTION. Iain Matthews gehört zu den einflussreichsten und kreativsten Sänger und Songwritern unserer Zeit. Bekannt wurde er durch seine mit der Band „Matthew Southern Comfort“ arrangierte Version mit der er einen Nummer-1-Hit landete. Aber auch der zweite Mann in diesem Duo, der von Anfang an bei Plainsong dabei war und schon als Multiinstrumentalist gemeinsam bei Live-Auftritten von PINK FLOYD mit auf der Bühne stand, ist garantiert kein Unbekannter – ANDY ROBERTS.

andyrobertsmusic.com
de.wikipedia.org/wiki/Iain_Matthews
www.iainmatthews.nl


 

STEPHEN SIMMONS BAND ( USA ) – 24.10.2016

Mit Stephen Simmons ist einer der aktuell interessantesten jungen Americana-Musiker aus Tennessee auf dem Blue Rose-Label gelandet. Der mit einer poetisch kraftvollen Handschrift und mit so einer wunderbar warmen Baritonstimme gesegnete Singer/Songwriter veröffentlicht seit einer Dekade seine kleinen musikalischen Beobachtungen über Land und Leute auf lokaler Ebene und darüberhinaus mit stetig wachsendem Erfolg. Öfter war er auch schon in Europa, wo er sich besonders in Holland auf den einschlägigen Roots-Festivals oder auch in vertraulicher Clubatmosphäre einen regelrechten Kultstatus erspielt hat. Nach einer Serie von starken Genrealben zwischen Folk und Country bedeutet The Big Show nichts weniger als das Meisterwerk für Simmons bis dato und seinen Eintritt in die Blue Rose-Welt neben solchen hochkarätigen Kollegen wie Greg Trooper, Owen Temple, Chris Brecht, Markus Rill, Tim Easton, Jeff Black und wie sie alle heißen!

Stephen Simmons lebt seit vielen Jahren in East Nashville und gilt als fester Bestandteil der dort abseits vom Mainstream aktiven Alt.Americana-Szene. Ein derartig kreatives Umfeld ist die beste Voraussetzung, um die Stücke für ein solches Projekt wie The Big Show zu komponieren und die Texte in einer Mischung aus Innenansicht, Tiefgang, Ironie, versteckten Anspielungen, trockenem Humor, doppelsinnigen Wortspielen und ganz viel Lebenserfahrung "von der Straße" schnörkellos und leichtgängig aus der Feder fließen zu lassen. The Big Show ist ein Konzeptwerk über Leben und Leiden eines Clowns "on the road" mit seinem Zirkus. Es geht dabei um nichts weniger als die Suche nach Liebe und dem Sinn des Lebens, den Traum von Erfüllung und Anerkennung, die Ambivalenz von Heimat und Fernweh... - all die großen Themen inmitten trister Small Towns, zwischen dem Lachen des Publikums und dem Blues der einsamen Nächte oder der Flucht in dunkle Bars. The Big Show steht also nicht nur für die kurze Zeit am Abend auf der Bühne unter den Spotlights, sondern als Metapher für all die kleinen Rädchen im Getriebe des Lebens.

Letztendlich hat Stephen Simmons natürlich keinen tiefschürfenden Psycho-Roman geschrieben, sondern Musik gemacht. Und wie! The Big Show läuft über 73 Minuten, hat 20 Tracks, die meisten davon Songs im Americana-Zeitgeist zwischen Folk, Alt.Country und Country Rock, ein paar sind kurze Überleitungen und song-verbindende Statements. Stilistisch/formal besteht The Big Show aus einigen reinen Solostücken, die Simmons - ganz im Stil seiner 2006er CD Drink Ring Jesus - nur mit akustischer Gitarre, dylanesk sägender Mundharmonika und seiner attraktiven Wohlklangstimme im gehobenen Lagerfeuerambiente vorträgt. In der Mehrzahl hören wir den sympathischen Tennessee Troubadour allerdings zusammen mit bekannten, top-professionellen Studiomusikern in einer analogen state-of-the-art Produktion von Eric Fritsch, der bereits in 2004 Simmons' exzellentes Volle-Länge-Debüt Last Call betreut hatte. Fritsch, nicht nur Produzent sondern auch Multiinstrumentalist, ist bekannt von seinen Jobs für Scott Miller & Commonwealth, Greta Gaines, Kathy Mattea oder Altmeister Porter Wagoner bei seinem Comeback Wagonmaster. Auf The Big Show spielt er neben Dave Coleman (The Coal Men) die elektrischen und akustischen Gitarren sowie Hammond B-3 Orgel. Ferner wirken mit: Jen Gunderman (Ex-Jayhawks, Caitlin Cary, Paul Burch) am Klavier, Akkordion oder mit E-Piano, Orgel, Harmonium, Pedal Steeler Alex McCollough, die Bassisten Tim Marks (Will Hoge, Will Kimbrough) oder Dave Jacques, die Drummer Matt Crouse (John Coinman, Kevin Costner) oder Paul Griffith und Harmoniesängerin Wendy Newcomer.

Stephen Simmons ist ein sehr ausdrucksvoller Musiker mit ganz eigener Note und hohem Wiedererkennungswert! Trotzdem drängen sich beim Hören solcher Lieder wie 'Parchcorn Falls', 'Spark', 'Just What I Got' und 'I Am Not' Vergleiche zu Steve Earle, Robert Earl Keen und Bruce Springsteen auf, bei 'I'm Late', 'Empty Belly Blues No.32' und 'Heart Trouble' sogar zu John Prine und Townes Van Zandt. Im 6-minütigen 'The Circus' überrascht Simmons mit einem rezitativem Erzählstil frei nach Van Morrison, während die Band lässig und cool in den Jam-Modus verfällt. 'C'mon World' ist dagegen von der Leine gelassener Country Rock von zeitloser Güte, 'Born With A Mind' Freestyle/Spoken Word Poetry mit unterlegter Slide Guitar, wie man das in Nashville sonst nicht hört! Ja, und das kapitale, 9:15-lange 'Revelations No. 34' kommt zwar erst ziemlich spät, darf aber mit diesen abgefahrenen, über einen langen Europa-Aufenthalt als Gegenentwurf zu den gesellschaftlichen Versäumnissen in seiner Heimat reflektierenden, irgendwie surrealen "stream of consciousness" Lyrics und der sich zu einem veritablen Rock-Arrangement aufschaukelnden Begleitung gerne als ultimatives Highlight angesehen werden!

Derart frei von irgendwelchen Vorgaben, kommerziellen Zwängen und musikalischen Korsettstangen wie hier hat man Stephen Simmons jedenfalls noch nie erlebt. So ist The Big Show eine einzige Offenbarung eines tollen Künstlers mit großer Zukunft!

www.stephensimmonsmusic.com


THE ROOMSOUNDS ( USA ) – 25.10.2016

Viele vielversprechende Bands wurden schon aus mehr oder weniger berufenem Munde als "the future of rock and roll" bezeichnet - und konnten diesem Vorschusslorbeer später nicht gerecht werden. Wenn aber niemand Geringeres als Rodney Hall, Betreiber der legendären Muscle Shoals Studios in Alabama, eine Band als die Zukunft des Rock'n'Roll etikettiert, dann darf man schon gespannt sein.

The Roomsounds selbst sehen das gelassen und ordnen sich pragmatisch ein: "wir sehen uns selbst musikalisch als eine moderne Variante von Tom Petty & The Heartbreakers". Und so wirkt das Quartett aus Dallas, Texas, auch live - jeder spielt songdienlich, alle ordnen sich dem Lied unter, um dem ohnehin herausstechenden Material den bestmöglichen Schliff mitzugeben. Ihre Songs sind entsprechend an klassischen Größen der Rock'n'Roll-Liedschreiberkunst orientiert, an Big Star, Tom Petty, den Faces und - natürlich - an den Beatles und Rolling Stones.

theroomsounds.com
www1.wdr.de/fernsehen/rockpalast/ueber-the-roomsounds-100.html
www.reverbnation.com/theroomsounds

 

 

SEAN TAYLOR ( England ) – 28.10.2016

SEAN TAYLOR ist einer der aufregendsten und fleißigsten Musiker in der Englischen Blues- und Root -Szene. Er war Vorband für John Fogerty, Neville Brothers, Richard Thompson, Tony Joe White, Eric Bibb, Tom Paxton, Band of Horses & Arlo Guthrie. Er war auf Tournee in ganz Europa und in Australien. SEAN trat dreimal am Legendären Glastonbury Festival auf. Andere Festivalauftritte einschließlich des Cambridge Folk Festivals, waren: Beautiful Days, Port Fairy Folk Festival (Australien), Celtic Connections, Hebridean Celtic Festival, Secret Garden Party, Beverley Folk Festival & Blue Balls Festival in luzern.
Er hat sechs Alben herausgebracht, darunter ein Album mit Trevor Hutchinson (Waterboys) in Dublin aufgenommen. Seine letzten zwei Alben hat er mit Mark Hallman (Carole King, Ani di Franco) in Congress House Studios in Austin (Texas) aufgenommen.

www.seantaylorsongs.com

 

 

 

KAY KANKOWSKI & BAND ( Deutschland ) – 29.10.2016

Schon als 10-jähriger griff er zur Gitarre und sang zusammen mit Eltern und Geschwistern deutsche und internationale Folklore. In den späten 70ern war dann in der ersten Band Fusion und Jazzrock angesagt. Dann folgten ganz verschiedene Formationen und Projekte mit ganz unterschiedlichen Ausrichtungen: Freie Improvisationen, Blues, Rock, Punk, Funk. Und immer wieder Vertonungen deutscher Texte, vorwiegend Gedichte von Freunden und auch Texte von großen Vorbildern wie Rilke, Trakl oder Brecht. Seit Mitte der 80er schreibt Kay Kankowski auch selbst Texte in deutscher Sprache.
Nach Sprachwissenschaftsstudium und beruflichen Ausflügen in die Werbebranche beginnt Kay in den 90er Jahren Gitarrenunterricht zu geben um neben der Musik, die zum Hauptberuf wird, ein zweites Standbein zu haben. Er unterrichtet unter anderem als Privatlehrer in Eckernförde und für die Rendsburger Musikschule.
Mit seinem Trio TOSSE produziert er 2 CDs und gewinnt er 2003 den 1. Preis beim Schleswig-Holsteiner Kompositionswettbewerb.
2007 nimmt Kay zusammen mit HANS DANS die CD „folksdans & kandidel“ auf, die bundesweit für Aufsehen in der Szene sorgt. Einladungen zu ‚folk Baltica‘ und zum ‚TFF Rudolstadt‘ folgen.
Unter seinem eigenen Namen produzierte der Gitarrist und Sänger 2009 die CD ‚Vom Norden‘, die ihm u.a. Einladungen zum NDR einbringen.
Mit der Folkband AVER LIEKERS reist er 2010 nach Shanghai zur Expo um dort im deutschen Pavillion Folkmusik aus Schleswig-Holstein zu spielen.
Von 1999 bis 2009 spielte Kay außerdem Bass in der Tanzband ‚Streetlife‘ und neben anderen Formationen auch als Leadgitarrist und Sänger beim ‚Ecktown Blues Project‘.

Kay Kankowski und Band gewinnen ihr Publikum durch ungekünstelte Authentizität und echte Persönlichkeit. Stilistisch treffsicher und von dynamischer Spielfreude getrieben begleitet ihn seine aktuelle Band auf allen musikalischen Reisen und liefert jederzeit den passenden Groove zu Rock, Blues, Chanson, Soul und Balladen. Die Kankowski-Band mit Harry Kretzschmar (Kontrabass), Markus Zell (Schlagzeug), Achim Prigge (Akkordeon, Flöten), Michael Biermann (Gitarre), Kalle Willems (Gitarre) und Eric Siemens (Percussion) ist die geballte Bühnenpower. Knackharte Beats, rollende Soli, stimmige Riffs und dynamische Sounds. Dazu singt Kay Kankowski wandlungsfähig und ausdrucksstark seine Songs, mit denen er eine ebenso klischeefreies wie persönliches Panorama seiner Sicht der Dinge freigibt. Ich nehme das alles sehr wörtlich. Diesen Liedern bin ich direkt verbunden. Zu jeder Melodie und jedem Text gibt es eine ganz persönliche Beziehung.
www.kankowski.de

 

 

JONATHAN BYRD & THE SENTIMENTALS  (  USA / Denmark )  – 30.10.2016

Sein einziges Deutschlandkonzert in diesem Jahr spielt der legendäre Singer Songwriter JONATHAN BYRD aus den USA im „Music Star“ zu Norderstedt. Begleitet wird er von der Dänisch / amerikanischen Band „The Sentimentals“.
Wenn von schwarzen Krähen, den Weiten der Prärie oder dem einsam umherziehenden Cowboy die Rede ist, dann kann man sich in etwa denken, wie die musikalische Umsetzung dieser Themen klingt. Und wenn zudem Jonathan Byrd noch ganz tief in die Klischeekiste greift und uns eine grimmig dreinschauende Krähe als Wächter einer von rostigen Zäunen gebildeten Grenze auf einem seiner Albencover zeigt – ja dann weiß man, dass man richtig ist. Mittlerweile hat er 7 CD´s veröffentlicht, dazu diverse  Live Alben und unzählige Konzerte in aller Welt gespielt.
Jonathan Byrd erzählt bei seinen zahlreichen Konzerten immer  wieder Geschichte um Geschichte und Schicksal um Schicksal. Die Texte wirken immer so, dass man denken könnte, er stelle uns neue Charakterstudien zu alten Western-Filmen vor. Jonathan Byrd Konzerte sind ein Langspieler, bei welchem man ganz ohne Angst auf die Texte hören kann. Der Mann besitzt eindeutig Talent an der Gitarre und auf dem Papier (was ja leider bei vielen Bands nicht der Fall ist).
Seine nach warmen Wüstenstaub klingende Stimme ist überdies als Mittel der akustischen Vermittlung bestens geeignet die Inhalte vorzutragen. Vom langsam andächtigen Schmachtgesang), hin zum eher traditionellen Gepräge, über bluesige Einlagen führt die Ohr-Reise letztendlich zum drückenden, fast bedrohlichen Ton bei Liedern wie May The River Run Dry. Abwechslung und Können sind hier auf unglaublich schöne Weise verschmolzen. Man spürt bei jedem Lied, dass dieser Mann vollkommen in seiner Musik aufgeht, alles fließt quasi ganz natürlich aus ihm heraus. Diese Natürlichkeit und die Nähe zum traditionellen Country (wobei Byrd immer ganz und gar Singer/Songwriter bleibt!) machen seine Musik  irgendwie uramerikanisch im Klang, gleichzeitig aber auch zeitlos. Begleitet wird JONATHAN BYRD von der dänisch / amerikanischen Band „The Sentimentals“.

www.jonathanbyrd.com
thesentimentals.com

the Waitress    Wild Ponies     On the Edge   Father´s Day

 

SKINNY MOLLY ( USA ) – 2.11.2016

Mike Estes (g, voc)
Jay Johnson (g, back voc)
Luke Bradshaw (b)
Kurt Pietro (dr)
Skinny Molly wurde 2004 von Mike Estes (Lead-Gitarre,
Lead-Gesang - ehemals bei Lynyrd Skynyrd), Dave
Hlubek (Lead-Gitarre, Backing-Gesang - ehemals bei
Molly Hatchet) und Trommler Kurt Pietro gegründet.
Das, was nur als eine Spaß-Tour durch Europa begann,
um Southern Rock vom Feinsten zu präsentieren,
wurde eine der gefragtesten und populärsten
Rockgruppen aus dem Süden der Vereinigten Staaten.
Skinny Molly - inzwischen mit dem 2. Gitarristen Jay
Johnson ( Rosington Band )und Bassist Luke Bradshaw
unterwegs - bewährte sich als eine der am härtesten
arbeitenden Bands des Genres und schaffte es so, sich
nicht nur in den USA und Europa einen großen Namen
zu machen, sondern auch weltweit. Ständig auf Tour
quer durch die Staaten, durchquerte dieses Line-up
mittlerweile auch die großen Hallen und angesagtesten
Live-Clubs drei weiterer Kontinente. Gleich mit der
Debüt-CD "No Good Deed" konnten sie sich als eine der
angesagtesten und meist gebuchten Southern Rock
Bands der Welt etablieren.
Der amerikanische Süden ist nicht nur eine
geografische Region. Es ist ein „State of mind“, ein
Lebensstil. Es ist die Art zu denken, zu trinken und sich
Respekt zu erweisen. Es ist das Land, in dem die Musik
regiert und die Bands, die sie machen, Götter sind.
Wenn du südlich der Mason-Dixon-Linie eine Gitarre
spielst, stehst du in einer Rock’n’Roll-Tradition, die von
Größen wie den Allman Brothers und Lynyrd Skynyrd
angeführt wird.
Wir schreiben das Jahr 2012 und Skinny Molly kommt,
um mit dem neuen Album Haywire Riot an die Spitze zu
stürmen und diese Szene endgültig zu erobern, die
nach neuen Helden sucht.
Die vier Mitglieder von Skinny Molly mögen einen
imposanten Hintergrund haben, aber bei Haywire Riot
geht es nur um das Hier und Jetzt. Im Oktober 2012
durch Ruf Records veröffentlicht ist dies ein Album, das
die moderne Rockszene mit Old School-Werten des
Songwritings, tiefgehenden Lyrics und
energiegeladenen Performances erobert.
Tritt in Skinny Mollys Welt ein und du wirst dem
trügerischen Lover aus Lie To Me begegnen, dem
Mädchen aus Too Bad To Be True, das in ihrer
Handtasche eine Pistole versteckt, und dem giftigen Ruf
des Alkohols aus Devil In The Bottle. Die Musik reicht
von den swingenden Riffs aus If You Don’t care bis hin
zu dem nachdenklichen Akustik-Vibe aus None Of Me
das ist das Maximum an Rock’n’Roll, ohne Anmaßung,
und wenn Mike Esters im gleichnamigen Song donnert:
“Hey Rock-Star, just shut up and rock!“, dann gibt es
keinen Zweifel, dass der Sänger von Skinny Molly
seinen Part vorbildlich erfüllt.
Aber Killersongs machen nur die Hälfte des Bildes aus.
Bei großartiger Rockmusik geht es auch um Chemie
und wenn die Wände der Alabama Swamper Sound
Studios sprechen könnten, dann würden sie sicher von
einer Recordsession erzählen, bei der vier
Weltklassemusiker aufeinander trafen und den Zauber
einfingen. Als Sänger, Gitarrist, Mandolinenspieler und
Bariton ist Mike Esters eine Naturgewalt. Jay Johnson
besticht durch seine ausgezeichnete Gitarrenarbeit,
während Kurt Pietro (Schlagzeug) und Luke Bradshaw
(Bass) mit Swing und Schärfe zugleich roh und grazil
wirken.
Haywire Riot ist das Album, das uns Skinny Molly seit
2004 versprochen hat, als Mike mit Kurt und dem
ursprünglichen Gitarristen Dave Hlubek für eine Tour
durch Europa zusammenkam, die nie endete. Bald
darauf ließ uns das Debutalbum No Good Deed mit
ersten Anzeichen seiner Klasse durch Songs wie
Straight Shooter und Better Then I Should hellhörig
werden.
Haywire Riot wird mit Sicherheit neue Fans dieser
Musikrichtung gewinnen, aber es schadet auch nicht,
dass alle vier Skinny Molly-Mitglieder für sich bereits
Legenden sind. Nachdem Mike bereits als Teenager
Freundschaft mit Allen Collins schloss, wurde seine
erste Band, Helen Highwater, durch die spätere Lynyrd
Skynyrd-Ikone getauft und betreut. Der Bund wurde
noch vertieft, als die junge Band Skynyrds Tribute Tour
1987 eröffnete.
Nach der Skynyrd-Zeit hat Mike die Billboard Charts mit
der Single White Knuckle Rise erobert und außerdem
zwei Soloalben (Driving Sideways und Brave New
South) veröffentlicht. Im Jahr 1995 wurde er in den
Hollywood Rock Walk of Fame aufgenommen, mit
Skinny Molly hingegen bekommt man den Eindruck,
dass er gerade erst richtig loslegt.
Kurt war Skinny Mollys Schlagzeuger von Beginn an.
Unter dem Einfluss von Musikern wie Jakson Spires von
Blackfoot und Tommy Lee von Mötley Crüe entwickelte
er seine eigene einzigartige Technik, die ihn bald von
einem Neuling zu einem Meister in den heiligen
Michigan Studios werden ließ.
Kurts Fähigkeiten erforderten ein außergewöhnliches
Basstalent und im Jahr 2012 wurde Skinny Molly durch
Luke Bradshaw komplettiert. Gleichmäßig erfahren am
Elektro- und Standupbass, und in der Lage, sein Talent
jedwedem Projekt zu widmen, ist Luke als Mitglied von
Skinny Molly doch wohl einfach am besten.
Mit Mike Estes im Lineup könnten sich manche
Gitarristen unter Druck gesetzt fühlen. Nicht so Jay
Johnson: Möglicherweise der einzige Musiker, der fähig
ist, seinem Frontmann die Stirn zu bieten.
Einzeln für sich sind sie bereits großartig. Wenn diese
Musiker als Skinny Molly zusammen kommen, dann
ergibt das einen Molotov-Cocktail aus Talent, der mit
Sicherheit einschlägt, wenn ihr zweites Album
veröffentlicht wird. Sicher, bei den Jungs mögen die
Dinge ein wenig “haywire” laufen. Aber vertraut uns -
you’ll definitely have a riot!

www.skinnymollyrocks.com

 

 

 

BOUNDS vormals CINNAMON LOVES CANDY ( Deutschland ) – 5.11.2016

Die 2011 gegründete Band CINNAMON LOVES CANDY macht sich auf den Weg, um am 29.05.2015 ihr vom Brit-Pop und vom typisch amerikanischen Alternative allseits bekannter Bands geprägtes Debüt Album „All our secrets remain“ zu veröffentlichen!
Nachdem die Band im August 2014 mit der EP und dem Video zu „Superpower“ bereits einen ersten Vorboten zum Album veröffentlicht hat, folgt am 30.04.2015 mit „All our secrets remain“ eine zweite Single-Auskopplung inklusive Video! 2016 gab es eine Namensänderung in BOUNDS.

Produziert wurde das Album in den Hamburger Studios OffYaTree und Hafenklang, gemastert wurde „All our secrets remain“ von Chris von Rautenkranz im Hamburger Soundgarden.

Charakteristisch für die Band ist ihr Gefühl für Melodien, die im Kopf hängen bleiben und einen hohen Wiedererkennungswert haben. Auf dem kommenden Album stechen jedoch nicht nur die Gitarren Melodien, sondern auch die Gesangslinien und die Arrangements so hervor, dass es schwer fällt zu glauben, es handele sich um ein Debüt Album!

BOUNDS schaffen es mit ihren Melodien manchmal lasziv poppige, manchmal verschnörkelt traurige Bögen zu schaffen, die für sich allein stehend bereits kleine Geschichten erzählen können. Die vorsätzlich eingebauten Dynamikschwankungen geben den Songs von BOUNDS einen gewollt episch-hymnischen Charakter, welcher die Texte von Sänger George Green über das Leben und Vergehen, über Sorgen und Hoffnungen, dunkle Geheimnisse und ganz Alltägliches, nochmal deutlich hervorhebt!

www.bounds-official.de


 

HOLLIS BROWN ( USA ) – 8.11.2016

Dass Hollis Brown eine Band ist, die sich nach dem Bob Dylan Song "The Ballad Of Hollis Brown" benannt hat, ist musikalisch nur am Rande von Bedeutung, denn weder gibt es auf dem dritten Album des Quartetts aus Queens hier Dylan-Hommagen noch etwa klassisches Songwriter-Material zu bewundern. Stattdessen verstehen sich Mike Montali und Jon Bonilla und ihre Jungs als Verwalter des musikalischen Erbes der 70s. Denn ganz in diesem Sinne haben sie ihr Material klanglich und stilistisch an den großen Altvorderen ausgerichtet. So schimmert hier durchaus jene Ästhetik durch, die die späten CCR, den frühen Petty oder Springsteen und immer wieder gerne auch Neil Young auszeichnete. Nicht, dass Hollis Brown hier irgendwas bewusst kopieren - es ist nur so, dass sie den Geist des klassischen Old-School-Rock dermaßen verinnerlicht haben, dass sie wohl heutzutage gar nicht mehr anders können. Und sie sind ja auch gut dabei, ihre Hommage an das goldene Zeitalter der klassischen Gitarrenmusik abwechslungsreich und unterhaltsam zu gestalten.

www.hollisbrown.com

 

 

SIMON KEMPSTON ( Schottland ) – 9.11.2016

Der schottische Songwriter Simon Kempston gibt am Mittwoch den, 9. November um 20 Uhr im „Muisc Star“ zu Norderstedt ein Konzert. Simon Kempston stammt aus Dundee, lebt in Edinburgh und ist als reisender musikalischer Geschichtenerzähler den größten Teil des Jahres in ganz Europa unterwegs.

Er zählt zu den besten jungen Songwritern Schottlands und war bereits Gast auf vielen renommierten Festivals sowie im BBC Radio. Seit seinem Debütalbum „Carefree Prisoner“ (2009) hat er vier weitere Alben veröffentlicht, zuletzt „A Fine Line“, und beste Kritiken geerntet. Der klassisch geschulte Fingerstyle-Gitarrist fesselt mit einem markanten Gesangsstil und tiefer Poesie.

Die Liebe zur keltischen Kultur und schottischer Geschichte durchdringt seine Lieder. Seine Erzählungen und Balladen spiegeln aber auch vielfältige Reiseindrücke, insbesondere aus Osteuropa, wider.

simonkempston.co.uk

 


BRIAN MCNEILL ( Schottland ) – 10.11.2016

Brian McNeill kann auf eine über 40jährige Bühnenkarriere zurückblicken. Er ist eine der renommiertesten Persönlichkeiten der schottischen Musikszene. Als Musiker, Komponist, Produzent, Lehrer, Bandleader und Schriftsteller versteht er es Schottlands Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vielfältig zu präsentieren. Brian McNeill hat sich durch seine Auftritte weltweit einen Namen gemacht, sowohl als Solist als auch als Mitglied zahlreicher Bands, einschließlich der Battlefield Band, deren Gründungsmitglied er 1969 war. Geboren 1950 in Falkirk begann seine umfangreiche musikalische Ausbildung bereits als Jugendlicher. Er ist ein Multitalent und beherrscht diverse Instrumente.
Als einer der führenden schottischen Songwriter hat er viele Musiker weltweit beeinflusst. Zu seinen bekanntesten Werken gehören: The Yew Tree, The Lads O’ The Fair, The Snows of France and Holland und Any Mick’ll Do. Um sich seiner zweiten Leidenschaft, dem Romanschreiben, intensiver zu widmen entschloss er sich die Battlefield Band zu verlassen. Seitdem tourt er weiterhin alleine oder mit unterschiedlichen namhaften Musikern.

www.brianmcneill.co.uk

 

 

STRANGE COUNTRY ( Deutschland ) – 12.11.2016

Wenn einem das alte Haus nicht mehr gefällt, baut man ein neues: Strange Country sind mit frischen Songs zurück.
Haben sie sich auf den ersten beiden Alben "Strange Country" (2010) und "Mary of the Lost & Found" (2013) noch vornehmlich mit den dunkleren Seiten der Liebe und des Lebens beschäftigt, so schlägt das Alternative Country-Sextett aus Hamburg nun lichtere Töne an. Soviel Harmonie war noch nie: Wunderbarer Satzgesang und offene, eingängige Melodien kennzeichnen die neuen Stücke. Songschreiber John E. Flamingeaux hat diesmal das üppige Melodram in der Schublade gelassen und klare, persönliche Texte mitgebracht. Die trägt er mit gewohnt zerschossenem Bariton vor, jetzt zusammen mit der neuen Sängerin Gesa Eggers. Auch diese neue Konstellation harmoniert prächtig, es knistert und strahlt auf der Bühne.
Bei Strange Country kann es jederzeit passieren, dass die einfache Form des Songs für einen Ausflug in raumgreifende Improvisationen verlassen wird. Geiger Sven Fritz jagt seine Soli und Melodiebögen dabei schon mal durch ein Wah Wah oder psychedelische Tremolo-Effekte. Ollie Samland spielt seine Pedal Steel Guitar mit unglaublicher Virtuosität und findet immer die schönste Möglichkeit, einen Song zum Leuchten zu bringen.
Neuzugang Malte Müller am Schlagzeug ist der ideale rhythmische Gegenpart zum federnden Groove von Bassist Ingmar Rehberg – zusammen durchmessen sie das gesamte Spektrum von filigranem Zusammenspiel bis hin zu donnernden Ausbrüchen. So spannend und lebendig war die Musik von Strange Country noch nie.
Referenzen und Schubladen sind immer so eine Sache, aber in John Flamingeauxs Songs spiegelt sich mit Sicherheit seine Liebe für das verspielte, entspannte Songwriting der Siebziger wieder: J.J. Cale, Grateful Dead, Little Feat sind zumindest keine abwegigen Vergleiche.
Und immer noch steht Strange Country am liebsten auf der Bühne: Bei jedem Auftritt wirft man sich aufs Neue in die Songs, das traumwandlerische Zusammenspiel begeistert das Publikum und nicht zuletzt die Band selbst immer wieder. Es ist der ungeheure Spaß, den die sechs auf die Bühne bringen – diese Band liebt, was sie tut.

www.strangecountry.de

 

THE BROADCAST ( USA ) – 15.11.2016

The Broadcast aus North Carolina, angeführt von ihrer Frontfrau Caitlin Krisko, spielen Country mit bis hin zum energiegeladenen Rock & Roll. Stark beeinflusst von der Musik der 70s Klassic Rock, ist dieses Power Quintett durch ihre energiegeladenen Liveauftritte und Krisko's einzigartiger Stimme mittlerweile eine sehr bekannte Band in den USA. Grace Slick trifft auf Led Zeppelin.

thebroadcastmusic.com

 

TIMO GROSS & BAND ( Deutschland ) – 20.11.2016

Seit über zwanzig Jahren ist Timo Gross auf den Bühnen der Welt zu Hause. Gitarrist, Sänger, Komponist, Dozent und Produzent – es gibt kaum einen musikalischen Job, den der Südpfälzer nicht beherrscht. Als Solo-Künstler hat er sich vor allem dem Blues verschrieben, mit seiner Band bespielt er die kleinen und großen Bühnen im In- und Ausland.
Timo Gross‘ Karriere ist so abwechslungsreich wie seine musikalische Bandbreite. Er spielte in der Country-Band Hobo, arbeitete als Studiogitarrist in Mannheim und Köln und ging mit Rolf Stahlhofen von den Söhnen Mannheims auf Tour. In der Blueslounge spielt er mit Laith Al-Deen, Kosho und Grönemeyer-Gitarrist Stephan Zobeley. 1999 wurde Timo Gross für sein regionales Engagement mit dem Südpfälzer Musikpreis geehrt. Nach 25 Jahren im Musikgeschäft entschied sich Timo Gross schließlich, eigene musikalische Wege zu gehen. 2005 veröffentlichte er sein erstes Album „Down to the Delta“, es folgten sechs weitere Soloalben und drei Kollaborationen. Mehrere seiner Alben wurden für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert, „Fallen From Grace“ 2012 damit geehrt. Längst ist er als einer der führenden deutschen Bluesgitarristen etabliert.
Timo Gross hat seine Wurzeln im Blues, seine Musik ist zugleich vielseitig und modern. Zeitgemäß und bodenständig sind seine Kompositionen, die immer seine ganz eigene Handschrift tragen. Sichern Sie sich Tickets für einen Abend mit diesem außergewöhnlichen Musiker.

www.timogross.com

de.wikipedia.org/wiki/Timo_Gross

 

CLINT WESTWOOD BAND ( USA ) – 22.11.2016

Grandioser Folk / Country Rock aus den USA bringen Clint Westwood uns seine grandiose Band auf die Bühne in den Music Star zu Norderstedt. Doch hört selbst:

soundcloud.com/clint-westwood-music

clintwestwoodmusic.com


JOSEPH PARSONS BAND ( USA ) – 24.11.2016

Joseph Parsons ist ein amerikanischer Independent Singer/Songwriter. Seit 2007 lebt der, aus Philadelphia (USA) stammende Musiker in Europa.
Parsons hat sich seinen Namen durch das konsequente Schreiben außergewöhnlicher Song- getriebener Studio & Live-Alben und langen Tourneen gemacht. Er produziert und tourt international als Joseph Parsons Band mit dem Schlagzeuger & Produzent Sven Hansen (Deutschland), Bassist und Sänger Freddi Lubitz (Deutschland) und Gitarrist und Sänger Ross Bellenoit (USA).
Schon lange Zeit ein Fan vom mehrdimensionalen Aufnahme-Prozedere, schreibt Parsons unverwechselbare Songs, die oft jeglichen Schubladen- Kategorien trotzen. Er bewegt sich durch verschiedene Genres und lässt Spuren von Emo Rock, Soul & Folk verschmelzen, um seinen eigenen und einzigartigen Stil von Rock & Roll zu kreieren. Energetisch-wütend und zerbrechlich-ruhig: Joseph Parsons kann beides. Während seine Alben immer emotional und energiegeladen sind, sind seine Konzerte dynamische, temperamentvolle und sehr persönliche Erfahrungen.

josephparsons.com

 

JENNY BERKEL & BAND ( Kanada ) – 28.11.2016

Aus dem kalten Kanada weht eine warme Stimme über den Atlantik. Jenny Berkel verbindet sanfte Klänge, gefühlvolle Poesie und klassischen Folk. Ihr zarter Gesang erinnert an einen warmen Hauch an einer kalten Scheibe. Leonard Cohen steht musikalisch hörbar Pate. Nach erfolgreichen Touren mit Daniel Romano durch Kanada und Europa, produziert er gleich das Debut-Album der jungen Künstlerin. Inspirieren lässt sich die kanadische Singer/Songwriterin von dem deutschen Dichter Rainer Maria Rilke, der besagt, dass ein junger Dichter sich eine eigene und unverwechselbare Stimme schaffen solle, indem er seine Träume, Momente, Gedanken und Umwelt genau so wiedergibt wie er sie wahrnimmt. Genau das findet man in den feinkomponierten Songs mit poetischem Inhalt wieder.

jennyberkel.com

 

MICHAEL WESTON KING ( England ) – 30.11.2016

Der Protestsong schläft tief und fest. Jedenfalls gesamtgesellschaftlich betrachtet, denn wenn es natürlich auch Ausnahmen gibt, so scheint das Sujet im Bewusstsein zeitgenössischer Sänger und ihres Publikums allen Anlässen zum Trotz doch nicht mehr recht lebendig. Das kann nicht sein, dachte sich Mr. King aus Birmingham - und räumte alten und neuen Protestsongs ein ganzes Album frei, sein neuntes.

Geboren 1961 in Derbyshire und aufgewachsen in Southport bei Liverpool zählt Michael Weston King sowohl zu den stärksten Liedermachern seiner Generation sowie er auch als einer der besten Singer/Songwriter der britischen Insel anerkannt ist. Von 1994 bis 2001 war er Kopf der Alternative-Country-Band THE GOOD SONS - benannt nach einem Album von Nick Cave - mit denen er einen gewissen kommerziellen Erfolg verbuchen konnte. Seit 1999 ist er als Solokünstler unterwegs und führt als solcher den Weg fort, welchen Hank Williams, Woodie Guthrie, Jackie Leven, Townes Van Zandt, Tim Hardin, Phil Ochs oder Bob Dylan vorgegeben haben:

MWK ist der wahre, moderne Troubadur. Man schätzt ihn für seine lyrisch-melancholischen Lieder, seine sonore Stimme sowie seinen trockenen Humor auf der Bühne. Er selbst beschreibt seinen Stil als eine Mischung aus den weiten Feldern des Pop, Folk, Soul, Country & Gospel.

www.michaelwestonking.com

 

AMANDA RHEAUME BAND ( Kanada ) – 3.12.2016

Der kanadische Folk-Star Amanda Rheaume präsentiert einen Abend voller musikalischer Erzählungen mit zart-rauher Stimme, feinfühligem Songwriting und Roots-Pop-Americana Sounds in Dreier-Besetzung.
Amanda Rheaume ist eine junge, Energie geladene Sängerin und Gitarristin, die sich stilistisch vor allem an der traditionellen nordamerikanischen Folk-Musik orientiert, also an Folk, Country und einer Prise Blues. Ausgedehnte Tourneen führten sie bereits durch zahlreiche Städte Nordamerikas und Europas bis hin zu den Faröer Inseln oder Zentralamerika. Durch jährlich ca. 160 Konzerte verfügt sie bereits über enorme Bühnenerfahrungen als Musikerin und Entertainerin. Bereits mit 15 Jahren begann sie inspiriert durch die zweite Generation von Liedschreiberinnen Nordamerikas („Girls with guitars“) wie Ani DiFranco and Alanis Morissette erste Songs zu schreiben. Als 16-Jährige stand sie schon mit den Indigo Girls und Sarah McLachlan gemeinsam auf der Bühne.
Dieser Tage erhielt das Album die JUNO Award-Nominierung – ein begehrter kanadischer Preis für innovative, traditionelle Folkmusik.

www.amandarheaume.com

Open Heart Strongest Heart    Keep A Fire

 

WILLIAM LEE SELF BAND ( USA / Deutschland ) – 10.12.2016

William Lee Self ist in den 80er Jahren als Frontmann der von Conny Plank produzierten Band Montanablue bekannt geworden. Zudem blickt er auf eine lange Reihe beeindruckender Zusammenarbeiten zurück, u.a. mit Blaine Reininger (Tuxedomoon), Michael Stipe (R.E.M.) oder David Gamble (Method Actors). Nach einer langen Schaffenspause meldete er sich 2011 mit der EP “Self” und 2012 mit “The Hamburg Sessions” zurück, einer weiteren Kollaboration mit Blaine Reininger. Die ursprünglich nur für den Support der “Hamburg Sessions” gegründete Band mit Lars Watermann (Schlagzeug), Julius Ramge (Gitarre) und Marc Balance (Bass), der 2012 von David Mautz abgelöst wurde, entwickelt auf “Wichita” einen Sound, der Lees musikalische und geographische Herkunft erahnen lässt; einerseits finden sich deutliche Referenzen zur legendären Athens-Musikszene wieder, gleichzeitig assoziiert der Hörer den dreckigen New Yorker Punk-Rock der späten 70er. Trotzdem klingt die Musik zu keinem Zeitpunkt altbacken; William Lee Self und seine Band schaffen es einen frischen Sound zu schaffen, der seine musikalische Herkunft nicht verleugnet.

www.william-lee-self.com

 

INFAMIS (Deutschland ) – 17.12.2016

Wim Wenders ist ein großer Musikfan. Jeder weiß das! Die Band Infamis ist ein Underground Phänomen! Kaum bekannt, aber jeder der sie schon gehört hat ist tief bewegt von der musikalischen Weite der Berliner.
Begeistert war auch Wim Wenders, der mit ihnen sogleich ein Album auf seinem eigenem Label Wendersmusic produzierte. „Im Kino gewesen, geweint“! Mit diesem Kafka Zitat beginnt das Album „Im Westen der Himmel“, das sie uns im Rahmen der Wim Wenders Filmtage nun auch in Landsberg vorstellen werden. Infamis klingt nach frühen Roxy Music, Nick Cave, Lou Reed und Leonhard Cohen. Aber mit einer sehr eigenen Note. Infamis haben ein dramaturgisch dichtes Programm gestrickt aus Livemusik und Videoinstallation und laden ein, in ein Konzert zu gehen wie in einen Kinofilm.
Infamis spielen nun bereits zum 5. Mal im Norderstedter „Music Star“

www.infamis.de

 

Vorschau 2017:

JESSE MATAS ( Crooked Brothers ), Carly Dow, Loes Swinkels ( USA, NL ) 6.1.2017

www.manitobamusic.com/carlydow

www.crookedbrothers.com

www.loesswinkels.com

 

 

ELIJAH FORD AND THE BLOOM ( USA ) – 21.1.2017

elijahfordmusic.com

 

THE MASTERSONS ( USA ) – 23.1.2017

www.themastersonsmusic.com

 

TORI SPARKS & BAND ( USA / Spanien ) – 26.1.2017

Den Blues hat die aus Chicago stammende Tori Sparks quasi mit der Muttermilch aufgenommen. Ihre ersten Alben nimmt sie in der Hauptstadt des Countrys, Nashville, auf, bevor sie nach Barcelona zieht. Sparks verbringt ihre meiste Zeit auf Tour in der ganzen Welt und absolviert dabei pro Jahr durchschnittlich 200 Konzerte. Mit ihren überwältigenden Liveperformances bewegt sie sich auf der Grenze zwischen seelenvoller Melancholie und heiterem, bisweilen ironischem Stand-Up Humor. Sparks kann sowohl ein intimes Wohnzimmer mit 30, als auch ein Festivalpublikum mit 30.000 Zuschauern in ihren Bann ziehen. Referenzen sind da das Montreux Jazz Festival in der Schweiz oder das Bele Chere in Ashville.

Seit 2005 hat sie 5 von Kritikern gefeierte Alben auf ihrem eigenen Album veröffentlicht, inklusive ihrer jüngsten Arbeit „El Mar“, eine bilinguale Kollaboration mit dem spanischen Flamenco-Fusion Trio „Calamento“.

www.torisparks.com

 

RADIO BIRDS ( USA ) – 31.1.2017

Ein unbestreitbar einzigartiger Sound trifft auf unwiderstehliche Charaktere – die RADIO BIRDS. Manchmal sind sie verträumt besinnlich, manchmal kraftvoll balladesk; und manchmal packen sie die bratzenden Gitarren aus und reißen die Hörer mit groovenden Rhythmen in einen wilden Strudel aus fett abgehendem Rock, so wie ihn schon manche Wüstenrocker zum Besten gaben. Dabei hebt sie ihre Attitüde ab von x-beliebigen 70er-Jahre-Revival-Bands; und mit ihrer „haarigen“ Note widerstehen sie allen cleanen Anbiederungsversuchen. Aber vor allem sind sie eines: einfacher, erdiger alter Rock’n’Roll in einer Melange aus Southern Rock und Blues. Die RADIO BIRDS – vor einigen Jahren gestartet als „JK And The Lost Boys“ – kommen aus Atlanta/Georgia (USA) und leben und atmen ihre Songs. Sie schreiben ihre Musik unter der Voraussetzung, dass sie vor allem live spielbar ist. Und live haben sie bereits mit vielen Größen des Genres gespielt wie z.B. Chris Knight, Cody Canada, American Aquarium, Sister Hazel, Will Hoge u.v.a.m. Dabei haben ihre Stücke einen hohen Wiedererkennungswert, kein Song klingt wie der andere, und lässt die Band trotzdem in einer Aura der Harmonien ineinander aufgehen. Gewürzt mit Vocals, die die nächste Kippe lässig ins Whiskyglas nippen lassen. Und jeder, der ein Konzert der RADIO BIRDS erlebt, wird sehr schnell merken, dass man sich manchmal nicht helfen kann und mit singen, mit grölen oder einfach mit toben muss. Nicht unerwähnt sollte bleiben, das die RADIO BIRDS mit dem Song "Ease My Mind" am Soundtrack des Films "Vendetta Rider" (orig. Road To Palamo) mitgewirkt haben. Offensichtlich sind sie gut bekannt mit dem Regisseur und Hauptdarsteller Jason Momoa, bekannt u.a. aus Game of Thrones und Conan, welcher z.B. auch ihr Video "Long Way Down" regietechnisch betreut hat.

radiobirds.net

 

STOLEN RHODES ( USA ) – 5.2.2017

Eine junge Southern Rock Band mit tollen Songs und gutem Sound - Sie frischen den Vintage Sound der früheren Southern Bands auf.
Stolen Rhodes are a Jersey-born rock and roll outfit that doesn’t pull any punches when it comes to their love of the past. Now, before you misunderstand, this isn’t a band that performs retro music or lives in a period of time far, far behind us. This group plays music in the traditional vein of Traffic, The Guess Who and the Drive By Truckers without getting lost in the influential sauce.

www.stolenrhodes.com

 

JAMES MC MURTY & BAND ( USA ) – 16.2.2017

James McMurtry entstammt der 1959 geschlossenen Ehe von Larry McMurtry mit Josephine Ballard, einer Englischlehrerin. Nach der Scheidung der Eltern 1966 wuchs er in Leesburg im Bundesstaat Virginia auf. Im Alter von sieben Jahren bekam er von seinem Vater eine Gitarre geschenkt. Seine Mutter brachte ihm drei Akkorde bei, den Rest brachte sich McMuntry selbst bei. Als Teenager schrieb er seine ersten Songs und trat während seines Englisch- und Spanischstudiums an der University of Arizona in Tucson bereits mit eigenen Liedern auf. Nach einer kurzen Zeit in Alaska kehrte er zu seinem Vater nach Texas zurück, um anschließend nach San Antonio zu gehen, wo er sich als Maler, Schauspieler, Barkeeper und Sänger durchschlug. 1987 schlug ihm ein Freund vor, beim New Folk songwriter contest teilzunehmen. Er gehörte zu den sechs Gewinnern des Jahres. Etwa zur selben Zeit bot sich die Gelegenheit, ein Demoband an John Mellencamp weiterzugeben, das ihm offenbar gefiel, denn 1989 war Mellencamp Koproduzent von McMurtrys Debütalbum Too Long in the Wasteland. Es folgte der Soundtrack zum Film Falling in Grace, den er gemeinsam mit Mellencamp, John Prine, Joe Ely und Dwight Yoakam als "Buzzin' Cousins" aufnahm.

Das 2005 erschienene Album McMurtrys, Childish Things, wurde von der Kritik hoch gelobt. Bei dem Album handelt es sich um das politischste, das er aufnahm. Er kritisiert darin George W. Bush und seine Außenpolitik insbesondere im Irak sowie die Supermarkt-Kette Wal-Mart.

James McMurtry lebt in Austin im Bundesstaat Texas.

Link   Wikipeda

 

IAIN SMITH & PETER KERLIN ( England / Deutschland ) – 25.2.2017

Ian Smith und Peter Kerlin sind gestandene Singer / Songwriter, die sich schon lange als Solisten und mit verschiedenen Musikern einen Namen gemacht haben.

Ian Smith ist mit seiner markanten, gefühlvollen Stimme und seinem filigranen Gitarrenspiel ein gefragter Studio- und Bühnenmusiker in der irischen und schottischen Musikszene. Die Liste der Musiker, mit denen er schon kooperiert hat, ist lang und reicht von Paul Brady über die Dixie Chicks bis zu der ebenfalls in Donegal beheimateten, international bekannten Band "Altan", für deren aktuelles Album er den Song "Carrickfinn" beigesteuert hat. In Deutschland war er auf mehreren Irish Folk Festivals unterwegs. Sein aktuelles Album "A Celtic Connection" wurde mehrfach zum Album des Jahres nominiert.

Peter Kerlin ist seit 38 Jahren in verschiedenen Formationen und als Solist "on the road" und hat in dieser Zeit diverse Tonträger veröffentlicht, die ausnahmslos sehr gute Kritiken in der internationalen Fachpresse bekamen. Mit seinem Hauptinstrument, der irischen Bouzouki, hat er einen eigenen Stil entwickelt, der neben irisch-keltischen Elementen auch Einflüsse aus anderen Kulturkreisen beinhaltet. Einen hohen Bekanntheitsgrad erlangte Peter Kerlin durch die Zusammenarbeit mit seinem kongenialen Duopartner Jens Kommnick.

www.peterkerlin.de/     iansmithmusic.net

 

 

VAUDEVILLE ETIQUETTE ( USA ) – 27.2.2017

www.vaudevilleetiquette.com

 

LIZ STRINGER ( Australien ) – 3.3.2017

lizstringer.com

 

HOPELESS JACK ( USA ) – 20.3.2017

www.hopelessjack.com

 

 

JENS KOMNICK ( Deutschland ) – 24.3.2017

www.jenskommnick.de

 

NEAL BLACK AND THE HEALERS ( USA ) – 28.3.2017

www.nealblack.net

 

RUST ON THE RAILS ( USA ) – 3.4.2017

www.rustontherails.com

 

DYLAN WALSHE ( USA ) – 11.4.2017

www.dylanwalshe.com

 

ROD MAC DONALD AND MARK DANN ( USA ) – 13.4.2017

www.rodmacdonald.net

 

TIM GRIMM FAMILY BAND ( USA ) – 15.4.2017

www.timgrimm.com

 

DELTA MOON ( USA ) – 22.4.2017

Swamp Rock & Delta Blues mit Südstaaten Groove

Vor fast genau 4 Jahren hat die Band aus Atlanta/Georgia mit ihrer genialen Kombination aus Delta Blues und Southern Rock bei ihrem Debütkonzert im Music Star zu Norderstedt ein mitreißendes Konzert gegeben, das allerseits für Begeisterung sorgte. Der Band gelang es bereits nach wenigen Takten das Publikum in ihren Bann zu ziehen. 2 Jahre später gelang Ihnen das Gleiche im vollbesetzten Kulturwerk. Umso erfreulicher, dass die sympathischen Südstaatler auf ihrer diesjährigen Europatournee wieder einen Abstecher in kleinen und intimeren „Music Star“
Ihr Rezept für ein perfektes Southern Swamp Stew beinhaltet meisterhafte Musikalität, staubige, rauhe Vokal-Stimmen, eingängige Melodien und augenzwinkernde Texte. Diese Qualitäten haben Bandleader Tom Gray den Titel des „Best Songwriter of the Year“ beim begehrten „Roots Music Award“ eingebracht. Von seiner Gabe haben auch Künstler wie Cyndi Lauper mit dem Hit “Money Changes Everything”, Manfred Mann oder auch Carlene Carter, Tochter von June Carter, gebrauch gemacht.
Doch das besondere an der in Atlanta lebenden Band Delta Moon sind die kongenial ineinander fließenden Slide-Gitarren, die Tom Gray und Mark Johnson meisterhaft beherrschen und dem Quartett einen unverkennbaren Sound verleihen. Für den nötigen Groove sorgen der aus Haiti stammende Franher Joseph am Bass sowie der mit Wucht agierende Drummer Darren Stanley. Gemeinsam versprüht die Band musikalisches Südstaaten Feeling: Etwas dreckig, rau und schwitzig-brodelnd.

www.deltamoon.com

 

 

DAVID PHILIPS ( England ) – 9.5.2017

Ursprünglich aus Nottingham stammend, zog es DAVID PHILIPS früh nach Spanien, wo er als Jazzgitarrist mit Größen wie Brian Jackson, George Braith und Charlie Wood spielte. Seine musikalische Vielseitigkeit bewegte ihn in viele verschiedene Stilrichtungen - von Blues, Jazz und Soul bis Rock und Pop - er veröffentlichte weltweit Platten mit verschiedenen Formationen und auf diversen Indie-Labels. Erst um das Jahr 2005 entdeckte PHILIPS sein Talent als Singer/Songwriter und seine Liebe zur akustischen Gitarre. Er schrieb seine ersten eigenen Songs, die dann später auf seinem Debüt-Soloalbum "Heal Yourself Alone" landen sollten und ihn als charismatischen Sänger, Songwriter, Multi-Instrumentalisten, Produzenten und Geschichtenerzähler präsentieren.

Der Stil von DAVID PHILIPS kann man am Besten mit Indie-Folk umschreiben. Bereits zum 4. Mal im "Music Star" zu Norderstedt.

www.davidphilips.net

 

MARC FORD & BAND ( USA ) – 16.5.2017

Bekannt ist er für seine explosive Rock’n’Roll-Gitarre, doch auf seinem hervorragenden neuen Album tauscht Marc Ford heiße Licks gegen akustische Tiefe ein.

Auf seinem neuen Album HOLY GHOST singt Marc Ford: „I can see what’s meant for me and I’m free“ (Ich sehe, was für mich bestimmt ist, und ich bin frei). Das könnte auch als Leitsatz durchgehen. Nach Jahren, in denen er sich als der feurige Leadgitarrist bei den Black Crowes, Ben Harper und Gov’t Mule sowie als Anführer seiner eigenen Bands wie Neptune Blues Club und Fuzz Machine definierte, hat Ford Dezibel gegen tiefgründiges Songwriting eingetauscht und eine beseelte Akustikplatte abgeliefert.
„Dieses Stück ›I’m Free‹ ist definitiv von meiner gegenwärtigen Situation inspiriert“, so Ford. „Ich bin frei von den Erwartungen der Leute. Ich bin frei von der Drogensucht, von Unsicherheit und einer Reihe von Dingen. Mir ist bewusst, dass mich die meisten für lauten Rock’n’Roll kennen, also werden sie kaum erwarten, dass ich jetzt akustische Musik mache. Aber es hat sich eben einfach so ergeben, dass sich mein Leben in den letzten fünf Jahren mehr darum drehte, irgendwo mit einer akustischen Gitarre rumzusitzen. Das war das Nachspiel der ganzen Crowes-Sache, ich hatte endlich Zeit, einfach mal allein zu sein, und diese Songs sind das Resultat davon.“
Die „ganze Crowes-Sache“ endete nach 15 stürmischen Mal-ja-mal-nein-Jahren und der 2006er- Reunion-Tour, als Ford in einer Pressemitteilung verlauten ließ, er werde aussteigen, um seine hart errungene Nüchternheit zu beschützen. Als Teil des Splits ist er vertraglich verpflichtet, nicht über seine Zeit bei der Band zu sprechen. „Da spielen eine Menge Faktoren mit rein, wenn du Anfang 20 bist und alles passiert, wovon du je geträumt hast. Ich wurde davon mitgerissen, wie so viele. Und dann kam der Punkt, wo ich dachte, ‚Moment mal, du hast den Berggipfel erklommen und keine Antworten gefunden. Das ist nicht wirklich die Art von Erleuchtung, die ich gesucht hatte’. Drogen und Alkohol waren nur eine riesige Ersatzbefriedigung für fehlendes Selbstwertgefühl. Ich wünsche mir, ich wäre mit bestimmten Dingen besser umgegangen. Aber ich musste es nun mal lernen.“
In den Jahren seither hat er Platten von Ryan Bingham, Steepwater Band und Phantom Limb produziert, während er mit seinen eigenen Formationen weiter auf Tour ging, ebenso wie mit dem legendären Booker T Jones. Doch die ganze Zeit kamen immer wieder diese neuen, akustischen Songs an die Oberfläche und gewannen an emotionalem Gewicht.

de.wikipedia.org/wiki/Marc_Ford

marcfordmusic.com

 

 

LYNNE HANSON & THE GOOD INTENSIONS ( USA ) – 18.5.2017

Nachdem sie mit der Veröffentlichung ihres ersten Albums „Things I Miss“ 2006 ihre Solo-Songwriter-Karriere startete, kam für Lynne Hanson bald der internationale Durchbruch - mit Ihrem zweiten Album „11 Months“ und ihrem dritten Longplayer „One the Sun goes down“ (2010)
Jetzt tourt die Kanadierin mit ihrem vierten Studioalbum „River of Sand“ durch Europa und sie bringt ihre Band „The Good Intentions“ mit.
Im Jahr 2010 gewann Lynne Hanson dem Colleen Peterson Songwriting-Preis mit dem Song "Rest Of My Days", außerdem war sie für den Canadian Folk Music Award nominiert.

www.lynnehanson.com

 

MILES NIELSEN AND THE RUSTED HEARTS ( USA ) – 23.5.2017

www.milesnielsen.com

 

THEM VIBES ( USA ) – 3.6.2017

www.themvibes.com

 

FESTIVAL – 10.6.2017

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