Konzertinfos

WILLIAM LEE SELF & BAND ( USA / Deutschland) – 23.9.2017

William Lee Self ist in den 80er Jahren als Frontmann der von Conny Plank produzierten Band Montanablue bekannt geworden. Zudem blickt er auf eine lange Reihe beeindruckender Zusammenarbeiten zurück, u.a. mit Blaine Reininger (Tuxedomoon), Michael Stipe (R.E.M.) oder David Gamble (Method Actors). Nach einer langen Schaffenspause meldete er sich 2011 mit der EP “Self” und 2012 mit “The Hamburg Sessions” zurück, einer weiteren Kollaboration mit Blaine Reininger. Die ursprünglich nur für den Support der “Hamburg Sessions” gegründete Band entwickelt auf “Wichita” einen Sound, der Lees musikalische und geographische Herkunft erahnen lässt; einerseits finden sich deutliche Referenzen zur legendären Athens-Musikszene wieder, gleichzeitig assoziiert der Hörer den dreckigen New Yorker Punk-Rock der späten 70er. Trotzdem klingt die Musik zu keinem Zeitpunkt altbacken; William Lee Self und seine Band schaffen es einen frischen Sound zu schaffen, der seine musikalische Herkunft nicht verleugnet.
Members
William Lee Self: Guitar, Vocals
Maja Kim: Bass
Manuel Beutke: Drums
William Lee Self ist wahrscheinlich am bekanntesten durch seine Arbeit mit der in den 80er Jahren erfolgreichen Band “Montanablue” (deren frühe Arbeiten auf WEA vom großartigen Conny Plank produziert wurden), für seine langjährige Zusammenarbeit mit seinem Freund und Kollegen Blaine L. Reininger (Tuxedomoon) und für seine Arbeit mit Micheal Stipe (in ihrer gemeinsamen Band Tanzplagen).
Manuel Beutke ist für seine Arbeit mit der High-Energy-Punk-Band The Detectors bekannt und unterrichtet Schlagzeug in Hamburg.
Maja Kim ist Bassistin aus Hamburg und wohl am bekanntesten durch ihre Arbeit mit Alphaville. Ansonsten spielt sie im Lys Lys Project und bei Künstlern wie Carsten Pape und Terri Anker. Die Position teilt sie sich mit dem talentierten Ungaren Akos Bölcz, der vorher in einigen Hamburger Soulbands gespielt hat und Hubert Steiner, der nebenbei auch noch als Bassist von Thees Uhlmann arbeitet und sich ansonsten als Gitarrist und Bassist der Carpetband und seinem Instruments-Projekt widmet.

www.william-lee-self.com

 

IAN FOSTER DUO ( Kanada ) - 26.9.2017

Ian Foster kommt aus Neufundland, Kanada. CBC’s Bob Mersereau beschreibt ihn als “a fine example of what a 21st century folk performer should be doing.”

Ian Foster wird oft mit der kanadischen Songwriter Ikone Bruce Cockburn verglichen und dieser Vergleich kommt wirklich nicht von ungefähr denn seine Art Gitarre zu spielen und seine lyrischen Texte erinnern doch sehr an den grossen Kanadier. Dies geschieht jedoch ohne den Vorwurf ein Plagiat des berühmten Landmanns zu sein… Ian’s Musik lässt sich beschreiben als nachdenklich, introspektiv und atmospherisch. Er hat bis dato diverse Awards bekommen, nominations und co-writes Credits, z.B. die begehrte "SOCAN Songwriter of the year" Nominierung, Lyrik Finalist auf dem International Songwriting Competition (Nashville, TN), und co-writer mit der kanadischen Songwriter Legende Ron Hynes.

ianfoster.ca

 

SARAH JANE SCOUTEN AND THE HONKY TONK WINGMEN ( Kanada ) – 30.9.2017

Sarah Jane Scouten ist trotz ihres jugendlichen Alters schon zweimal für den kanadischen Folk Music Award nominiert worden.
Wenn man Sarah Scouten das erste mal hört fühlt man sich durch ihre Stimme an Nanci Griffith oder an ein der McGarrigle Schwestern erinnert; aber es dauert nur eine kurze Zeit um zu erkennen wie einzigartige diese junge Musikerin oist und dass ihre
Vergleiche in keiner Weise gerecht werden.
Aufgewachsen auf Bowen Island in British Columbia. Sie spielt mit ihrer Band "The Honky Tonk Wingmen" in Kanada auf allen grösseren Festivals, alle legendären Folk Club und sie ist aus der kanadischen Folk Szene nicht mehr wegzudenken. Ihr brandneues Album "Bloom Falls From the Rose" ist im April 2017 erschienen.

www.sarahjanescouten.com

 

JP Hoe & Band ( Kanada ) – 1.10.2017

Der neue Star der kanadischen Folkszene macht auf seiner Europatour Stopp bei uns. Das freut uns natürlich ungemein. Auf seinem neuem Album "Hideaway" hat der junge Sänger aus Ottawa, der bereits sechsmal für den Western Canadian Music Award nominiert wurde, wieder unglaublich schöne Songs versammelt. Live gesellen sich zu Gitarre und seiner glasklaren Stimme noch Cello und Violine. Mehr Folk geht nicht.

www.jphoe.com

 

 

ROBBY BALLHAUSE ( Deutschland ) – 6.10.2017

Seit 30 Jahren arbeitet Robby Ballhause im Showbiz, die meiste Zeit jedoch außerhalb des Scheinwerferlichtes. Doch er ist auch Singer-Songwriter und hat mit der Zeit seinen ganz eigenen Stil erfunden.

Robby Ballhause ist in Hannover geboren, hat mit elf Jahren seine erste Gitarre bekommen, hatte aber nie Unterricht, sondern sich alles selbst beigebracht und bald eigene Songs geschrieben. Und obwohl er nun über 30 Jahre im Musikbusiness arbeitet, ist er als singender Songwriter erst seit ein paar Jahren unterwegs. Vor allem arbeitet er als Toningenieur, Produzent und Betreiber seines Land's End Studios in Kirchrode am südöstlichen Rand von Hannover. Zuvor war er lange als Mann am Mischpult beschäftigt: Zwölf Jahre im Capitol, davor in vielen anderen Hannoveraner Konzertsälen - mit einer beeindruckenden Liste von bekannten Bands, für die er an den Reglern stand. Und immer noch kümmert sich Ballhause bei Wirtschafts- und Staatsempfängen um die Beschallung - neulich erst beim Empfang von Barack Obama hat er dem US-Präsidenten die Mikrofone eingerichtet.

Wie Bluegrass, nur ohne Kummer

Musik gemacht hat Robby Ballhause nebenbei immer: Zunächst als Gitarrist und Sänger in verschiedenen Bands aus dem Raum Hannover. Bis er sich dann zum - wie er sagt - "wohl amerikanischsten unter den hiesigen Songwritern" etwickelt hat. Zum einen, weil er das US-Englisch ziemlich akzentfrei hinbekommt. Zum anderen, weil seine Musik deutlich an US-Sounds orientiert ist. Aus Vorlagen seiner persönlichen Helden wie Lyle Lovett und James Taylor hat Robby Ballhause einen eigenen Stil entwickelt, den er er "Greengrass-Music” nennt: "Wie Bluegrass, aber ohne den Kummer", wie er meint.

Einige Alben hat er schon mit seinen rauen Liebesliedern und "lieblich erzählten Grobschlächtigkeiten" gefüllt. Im Konzert spielt er meist allein, auch weil viele Veranstalter, wie er sagt, oft keine Gagen mehr zahlen könnten oder wollten für komplette Bands. Und so gibt er im Moment immerhin 70 bis 80 Konzerte im Jahr, vor allem bei lokalen Kulturvereinen, aber auch mal größere vor 2000 Leuten.

www.robbyballhause.de   Deutschlandfunk

 

HOGJAW ( USA ) – 10.10.2017

Dirty Southern Rock Southern-Rock mit Drive…

Hogjaw kommen aus Arizona und spielen Southern Rock der härteren Sorte irgendwo zwischen Molly Hatchet und Lynyrd Skynyrd und zu den Anfangszeiten von Blackfoot und Doc Holliday. Richtig gutes Zeugs jedenfalls, was jeden Fan guter Rockmusik und speziell Fans der Südstaatenmusik in Entzücken versetzt. Die fetten Riffs und der kernige Sound von Hogjaw erinnert auch an ZZ Top und Nashville Pussy, es rockt jedenfalls gewaltig. Hier gibt es eine Show für echte Rocker, nichts für Schlagerfans…

Mit “Rise to the Mountains” führen HOGJAW ihren eingeschlagenen Kurs mit gebotener Härte und kernigen Southern Rock auf ihre ganz eigene, durchaus geniale Weise fort. Ob die Band auf Grund ihrer teils wirklich harten und rauen Songs nun eine Nische besetzen will, die einstmals MOLLY HATCHET vorbehalten war oder ob sie letztens einfach nur ein BEITTHEMEANS Konzert besucht haben, weiß man nicht genau. Auf den Punkt gebracht könnt` man, der Einfachheit halber, sagen: ein Musskonzert für alle Southern Rocker!

video    video 2

www.hogjawmusic.com

 

GOOD LOVELIES (KANADA ) – 12.10.2017

Die vierfachen Gewinner des Canadian Folk Music Awards bereichern seit 2006 die Folkmusic-Szene Torontos und kommen das zweite Mal nach Deutschland in den "Music Star" . Die drei sympathischen Sängerinnen, die sich mit Gitarre, Banjo, Mandoline und Klavier begleiten, präsentieren mit Witz und Charme eigene Lieder, aber auch Coversongs. Caroline Brooks, Kerri Ough und Sue Passmore bieten Folk und Bluegrass mit wunderbaren Satzgesang, der an die Andrew Sisters und andere Mädchengruppen der Bigband-Ära erinnern und haben bereits drei Studio-Alben und eine Live-CD veröffentlicht. Im Mai 2015 erscheint das neue Album der Band „Burn The Plan“, welches teilweise auch in Richtung Folk-Pop ausgerichtet ist. Mit dabei ist MJ Dandeneau am Kontrabass, bekannt von Sarah MacDougall und Oh My Darling. Mit dynamisch hämmerndem Banjo, begeisternden Mandolinenmelodien und einem groovendem Bass geht die Musik geht direkt in die Beine, die Hüften schwingen und das Herz wird berührt.

Good Lovelies sind:

Caroline Brooks (Vox, electric guitar, banjo, mandolin)

Kerri Ough (Vox, acc.guitar, banjo, percussions)

Susan Passmore ( Vox, stomp box, percussions, acc.guitar, mandolin)

MJ Dandeneau (upright Bass)

goodlovelies.com/site/

 

WARNER HODGES, WEBB WILDER, ERIC AMBEL & BAND ( USA ) – 16.10.2017

Warner E. Hodges ist lead Gitarrist bei DAN BARD and HOMEMADE SIN,
JASON AND THE SCORCHERS und DRIVIN`N CRYIN. Eric Ambel
war lange Gitarrist in STEVE EARLE´s Band und Mitglied bei JOAN JETT
AND THE BLACKHEART bevor er seine eigene Band die DEL LORDS
gründete. Webb Wilder ist ein Musiker mit einer außergewöhnlichen
Karriere und vielen sehr interessanten Alben; ein Liebling des legendären
BOB HARRIS bei der BBC. Diese 3 Musiker spielen abwechselnd ihre
Lieblingssongs aus ihrer Karriere begleitet von einer Weltklasse Rhythmus-
gruppe aus Studiomusikern.

www.warnerhodges.com
en.wikipedia.org/wiki/Jason_%26_the_Scorchers

www.webbwilder.com
en.wikipedia.org/wiki/Webb_Wilder

ericambel.com
en.wikipedia.org/wiki/Eric_Ambel

 

 

DIETER "BORNZERO" BORNSCHLEGEL ( Deutschland ) – 20.10.2017

psychodelic Freestyle sologuitar performance

"der König der horizontalen Gitarre"

Er sitzt passgenau zwischen allen Stühlen (Kultur News) und ist der Mann mit dem ganz eigenen Kopf (Rolling Stone):
"psychodelic Freestyle guitar" nennt der Marburger Gitarrenvirtuose, Sänger und Songschreiber Dieter Bornschlegel seine elektroakustische Soloperformance. Der ehemalige Gitarrist von "Guru Guru", "Atlantis" und "Inga Rumpf", der bereits in den 70ern in den Pop Polls zu den besten Rockgitarristen avancierte, nimmt uns mit seiner einzigartigen Spieltechnik auf die Reise durch seinen Kosmos aus eigenwilligen tanzbaren Pop Songs mit Space und (T)Raum für Improvisationen

born.jimdo.com

 

SHANNON MC NALLY DUO (USA ) – 22.10.2017

Shannon Mc Nally ist eine feste Größe in der amerikanischen Roots Szene

Sie arbeitete mit Americana-Urgestein Dave Alvin, tourte mit John Mellencamp und stand mit den Studio-Legenden Jim Keltner, Benmont Tench und Greg Leisz im Aufnahmeraum – Shannon McNally ist seit einigen Jahren eine feste Größe in der Roots Music.

Geboren wurde sie 1973 in Hempstead, New York, und ist in Long Island aufgewachsen. Ihr wurde die Musik mittels der Plattensammlung ihres Vaters sozusagen „in die Wiege gelegt“. Mit ihm begann sie zu musizieren und startete schon damit, eigene Songs zu schreiben.

Ihre Vorbilder waren dabei Künstler wie Bob Dylan, Emmylou Harris und PJ Harvey. So kam sie auch bald zur Roots Music. Während ihres Studiums der Anthropologie hatte sie ihre ersten Auftritte in kleinen Clubs. Mit ihrer erdigen, bluesigen Stimmer erweckte sie bald Eindruck und das Major Label Capitol Records nahm sie unter Vertrag. 2000 erschien dort ihr erstes Album „Boulder Than Paradise“.

In der Folge hat sie mit vielen Größen der Americana-Szene zusammengearbeitet: John Hiatt, Dave Alvin und Charlie Sexton beispielsweise. Sie hat bis zum Jahr 2010 acht Alben veröffentlicht und ist fast ständig auf Tour. Das erstaunliche: Ihr Studium der Anthropologie hat sie „nebenbei“ auch noch abgeschlossen.

Ihr Album „Western Ballad“ aus dem Jahre 2010 besticht durch die Mischung aus Americana, Roots, Folk und Country. Nach einigen Jahren in New Orleans, ist Shannon inzwischen in Memphis; TN wohnhaft. Dort hat sie mehrere Songs und Videos in den weltberühmten Sun Studios produziert. Ihre CDs vertreibt sie heute über Independent Labels.

Vor 5 Jahren trat sie das erste Mal in Norderstedt auf. Hier ein Video von dem Konzert.

www.shannonmcnally.com

 

CLINT WESTWOOD & BAND (USA ) – 23.10.2017

Der aus San Diego kommende Roots-Musiker bezeichnet seinen Musikstil selbst als California Cult Country. Einflüsse von Punk, Reggae und Tom Waits oder den Pogues sind nicht zu leugnen. Aber ihn in eine Stil-Schublade zu stecken, ist schlechthin nicht möglich. Neben seiner Band ist er mit mehreren Projekten und Bands, wie den Whiskey Avengers, der Language Arts Crew oder Trashkannon, unterwegs.

Clint Westwood ist, was passiert, wenn dem Punk Rock ein Bart wächst und er sich ein Banjo schnappt, aber nicht erwachsen wird. „Ich habe etwas für jeden … gut … für die meisten …“ sagt er über sich selbst. Kommt vorbei und findet es heraus!

clintwestwoodmusic.com

 

ANNA COOGAN & WILLIE B. ( USA ) – 25.10.2017

Rock Duo from Ithaca ( New York )

Die amerikanische Musikerin Anna Coogan tritt nun zum dritten Mal im "Muisc Star"auf, diesmal mit dem Schlagzeuger Willie B. Anna Coogans musikalische Entwicklung hat immer wieder überraschende Wendungen genommen. An der amerikanischen Westküste entwickelte die Songwriterin ihren eigenen Sound, fand dann aber nach ihrer Übersiedlung nach Ithaka schnell Anschluss an die Underground-Szene. Sie tauschte die akustische gegen eine elektrische Gitarre und fand mit Willie B einen Partner für ihre einzigartige Musik. Anna Coogan hat zu Beginn ihrer musikalischen Laufbahn am Salzburger Mozarteum Operngesang studiert, bevor sie ihren Weg als Singer/Songwriter einschlug und seitdem in den USA und Europa tourt.

Anna Coogans Songwriting wurzelt in der amerikanischen Folktradition. Ihre Lieder erzählen z.B. von der Seefahrt und Grubenunglücken, spiegeln aber auch aktuelle politische Erfahrungen. Sie greift experimentelle Rock-Einflüsse auf und gibt ihrer Musik eine sphärische Note. Willie B kreiert mit Schlagzeug und Basspedal gleichzeitig Basslinien, Grooves und perkussive Klangmalereien. Das Duo inszeniert einen spannungsreichen Mix aus Rock-, Folk- und theatralischen Opernelementen.

Anna Coogan und Willie B nehmen das Publikum mit auf eine Reise, in deren Verlauf die Zuhörer glauben werden, den "Lonely Cry of Space and Time" zu vernehmen.

annacoogan.com  video   video

 

20 JAHRE "MUSIC STAR" FEIER                  2 Tage im Kulturwerk am See

FESTIVAL IM KULTURWERK XII am Freitag 27.10.2017Einlass 19.00 Beginn 20°°

MATTHEWS SOUTHERN COMFORT ( England )

Iain Matthews gehört zu den einflussreichsten und kreativsten Sänger und Songwritern unserer Zeit. Bekannt wurde er durch seine mit der Band „Matthew Southern Comfort“ arrangierte Version des weltbekannten Songs „Woodstock“ von Joni Mitchell, mit der er einen echten Nummer-1-Hit landete. Nun bereits zum 7. Mal in Norderstedt ist Matthews einer jener Künstler, der die meisten Gigs innerhalb der Konzertreihe des "Music Stars" vorweisen kann und nun auch schon mal zum 3. Mal im Kulturwerk zu Gast ist, darunter dem phänomenalen Konzert mit seiner Band Plainsong. Dieses Konzert wurde ja diverse Mal vom NDR in der Reihe der NDR Radiokonzerte gesendet. Diesmal kommt Iain Matthews mit seiner Band Matthews Southern Comfort.

de.wikipedia.org/wiki/Iain_Matthews

FESTIVAL IM KULTURWERK XIV am Samstag 28.10.2017   Einlass 19.00 Beginn 20°°

JONATHAN BYRD, JOHNNY WAKEN ( USA ) THE SENTIMENTALS and the DANISH CHAMBER ENSEMBLE ( Dänemark )

Jonathan Byrd and the Sentimentals mit Johnny Waken an der Mandoline werden diesmal vom dänischen Chamber Ensemble begleitet. Dieses Konzert veranstaltet die Music-Werkstatt e.V. in Zusammenarbeit mit der dänischen Kulturbehörde.

Als Sohn eines Predigers wuchs Byrd mit der Gospelmusik der Südstaaten auf. Er spielte zunächst in Rockbands, wandte sich der Folkmusik zu und begann vor 16 Jahren als Singer- und Songwriter zu touren. Sein Weg ist mittlerweile auf zehn Alben dokumentiert, zuletzt erschien das energiegeladene "You Can't Outrun The Radio". In seinen Geschichten und Songs rückt Byrd oft gesellschaftlich Außenstehende ins Blickfeld, schaut zurück in die amerikanische Geschichte oder erzählt vom heutigen harten Alltag auf Offshore-Ölplattformen. Dabei bietet er musikalisch ein Spektrum von melancholischem Folk und Countryblues bis zu treibendem Rock'n'Roll. Die "Chicago Tribune" zählte Byrd einmal zu den 50 besten Songwritern der vergangenen 50 Jahre. Musikalisch wird Byrd bei Liveauftritten von Johnny Waken an der Mandoline und E-Gitarre unterstützt. Als besonders fruchtbar wird Byrds jüngste Zusammenarbeit mit dem Trio "The Sentimentals" beschrieben, das aus MC Hanson (Gesang), Nikolaj Wolf (Bass) und Jacob Chano (Schlagzeug) besteht. Dazu Johnny Waken an der Mandoline mit dem dänischen Chamber Choir.... freuen wir und auf einen außergewöhnlichenhochinteressantem Abend im Kulturwerk.

 

 

HARDPAN (USA ) – 1.11.2017

HARDPAN ist keine Band – HARDPAN ist mehr ein Erlebnis!
Mit Chris Burroughs, Joseph Parsons, Terry Lee Hale und Todd Thibaud besteht HARDPAN aus vier gestandenen Singer/Songwritern, die alle auf etliche Veröffentlichungen (hauptsächlich bei Blue Rose Records und Glitterhouse) zurückblicken können.
2002 taten sie sich zusammen und veröffentlichten ein gemeinsames Album. Sie warfen ihre Talente in einen Topf und heraus kamen 13 großartige Songs, die von akustischen Gitarren geprägt sind – Dobro, Mundharmonika, bisweilen elektrische Gitarren runden das Ganze ab. Und natürlich die wunderbaren Stimmen der vier Ausnahmekünstler.
Die begeisterte Presse zog Vergleiche zu Crosby, Stills, Nash und Young, nachdem Blue Rose das selbstbetitelte Album veröffentlicht hatte. Ein Album übrigens, das während der verrückten Zeit um den 11. September 2001 innerhalb von zehn Tagen in Chris Burroughs’ Studio in Arizona eingespielt wurde. Mit viel Tequila und wenigen Overdubs. Zehn Tage Studio, die die Musiker das Weltgeschehen vergessen ließen.
Danach folgte eine legendäre Tour, die HARDPAN durch ganz Europa führte. Mehrstimmiger Gesang, Gitarren und keine Drums – stattdessen eine Kiste, auf der die Musiker abwechselnd trommelten. Irgendwann während der Tour gaben sie dieser Kiste einen Namen: „Jim“ war seitdem das fünfte Bandmitglied. Zusammen erreichen sie eine Musik, die an Qualität, Intensität und Präsenz kaum zu überbieten ist.
2003 erschien eine Live-CD. Dann wurde es still um die Band und jeder widmete sich wieder seinen eigenen Projekten. 2013 dann ein einzelner Reunion-Gig bei der Blue Rose Christmas Party und 2015 endlich das, worauf die Fans seit Langem gewartet hatten: die Reunion-Tour.
2017 erscheint das neue Studio-Album und HARDPAN geht auf ausgedehnte Herbst-Tournee.

www.hardpan-band.com

 

PAUL SPRAWL & BAND (USA ) – 4.11.2017

Keine Frage; Paul Sprawl hat Ahnung von atmosphärischen Dingen. Seine enorme Ausdrucksvielfalt realisiert der sympathische kalifornische Songwriter im wesentlichen allein mit seiner Stimme und seiner Gitarre - einem Monstrum mit lose schnarrenden Saiten, das normalerweise jedem Toningenieur den Schweiß auf die Stirn treiben müsste; doch für Paul Sprawl's Musik kann man sich schwerlich eine geeignetere Begleitung vorstellen. Seine Lieder erzählen von den Einsamen, den Ausgestoßenen und Übriggebliebenen, den unfreiwilligen Helden jener Seiten menschlicher Existenz, die nicht für Hochglanzberichterstattung taugen. Sein Debütalbum "Blue Suitcase" ist derart zurückhaltend arrangiert, daß man fast schon den Begriff 'spröde' verwenden könnte – wäre da nicht diese erstaunliche Mischung aus Intimität und Weite. Seine Songs ziehen vorbei wie tief hängende Wolken an einem unendlich blauen Himmel, der sich über einem ebenso grenzenlosen Wüstenpanorama erstreckt.

www.paulsprawl.com

 

MICK THOMAS & SQUEEZEBOX WILLY (Australien ) – 7.11.2017

Mick Thomas ist ein australischer Hansdampf in allen Gassen: Vollblutmusiker, Sänger und Songwriter, Produzent und Autor von Theaterstücken und Komponist von Soundtracks für Filme. Wer ihn trotzdem nicht kennt, muss sich nicht wundern: Seine zahlreichen CDs sind in Deutschland nur schwer zu bekommen. Zu unrecht, findet die „Music-Werkstatt“ und hat den für seine eingängigen Melodien bekannten Musiker mit seiner Band „Squeezebox Wally“ nach Norderstedt eingeladen.

www.mickthomas.com    en.wikipedia.org/wiki/Mick_Thomas

 

ANNA MITCHELL & BAND ( Irland ) – 9.11.2017

Die irische Singer/Songwriterin Anna Mitchell veröffentlichte am 13. Februar 2015 ihr Debutalbum „Down To The Bone“. Darauf bewegt sie sich selbstbewusst zwischen souligem Americana, nachdenklichen Balladen und von Coutryklängen gefärbter Folkmusik. Eine Hommage an Traditionen und vorangegangene Einflüsse, die sie einzigartig und zeitgemäß interpretiert und sich damit ihren Platz in der Musikwelt schafft. Mit Anna Mitchell am Piano, begleitet von einer sechsköpfigen Band, fanden die Aufnahmen in der ruhigen und heimeligen Atmosphäre des Monique Studios von Christian Best (Mick Flannery/O Emperor) statt.

Bekannt für ihre passionierten Liveauftritte, konnte sich Anna Mitchell in den letzten Jahren ein begeistertes Publikum, auch weit über die Grenzen ihrer Heimatstadt Cork hinaus, erspielen. Sie performte und tourte mit vielen namenhaften Künstlern. Insbesondere der gefeierte amerikanische Sänger Simone Felice (Ex-The Felice Brothers) war so begeistert, dass er Anna Mitchell im Winter 2014 auf eine 5- wöchige Europatour sowie eine 3-wöchige USA Tour im Frühjahr 2015 einlud. Anna Mitchell begeistert nicht nur durch ihren kräftigen, gefühlvollen Gesang und ihr hervorragendes Pianospiel, sondern beherrscht zudem weitere unterschiedliche Instrumente wie Harmonium, Mellotron und Percussions, die sie auch für Aufnahmen und Konzerte anderer Künstler beisteuert. Zuletzt tourte sie mit ihrer Band John Blek & The Rats als Sängerin/Pianistin durch Deutschland und war mit John Blek schon dreimal im "Music Star" zu Gast. Da wird es nun endlich Zeit, dass sie mit ihrer eigenen Band in Norderstedtr auftritt. 

www.annamitchellmusic.com video

 

BIG DADDY WILSON & BAND ( USA / Italien) – 10.11.2017

Das 2017 bei Ruf Records erschienene Neckbone Stew Album ist der neueste Twist in einer faszinierenden Lebensgeschichte. „Für mich“, sagt er, „ist es das Beste. Das Neueste ist immer das Größte. Ich war in der Stimmung, wie John L. Hooker sagte.“ Neckbone Stew bringt eine Vielzahl von Genres zusammen, es vereint auch ein Dreamteam von Musikern, die bei diesen 13 Songs mitgewirkt haben. Die langjährigen Trio-Mitglieder Cesare Nolli (Gitarre) und Paolo Legramandi (Bass) brachten im italienischen Fire Place Room, sowohl Feuer, als auch Flair mit. „Diese Jungs sind einfach unglaubliche Musiker und es ist toll mit ihnen zu arbeiten“, spiegelt der Bandleader. „Ich habe auch einige besondere Gäste. Die phänomenale Ruthie Foster.
Mr. Staffan Astner. Sowie einer meiner Blues-Helden, den großartigen Eric Bibb.
Diese CD wird von den Goosebumps Brothers produziert. Wie bei den Songs füllen sie die Bandbreite. Es gibt den rollenden akustischen Blues von Cross Creek Road. Die üppigen Brass-Linien, Wah-Gitarre und Pech-Lyrik bei 7 Years, die melancholischen abgehackten Akkorde von Damn If I Do.
Die musikalische Vielfalt des Albums wird unter anderem durch den magischen Moment, in dem die Titelspur von einem schmerzenden Dia-Blues in eine Reggae-Strebe übergeht, deutlich. Genauso versiert ist Wilson bei von der Sonne geküssten Balladen wie I Just Need A Smile, dessen Lyrik an unsere Menschlichkeit und daran sich neu zu arrangieren appelliert. „Es geht um das Leben“, so beschreibt der Bandleader den Inhalt des Albums. „Aber es gibt zwei Dinge, die man bei einer guten
Blues-CD braucht - eine Frau und etwas zu Essen.“

Bei Konzerten von BIG DADDY WILSON sind mittlerweile überall die Clubs ausverkauft. Er und seine Musiker spielen in der höchsten Liga und sind fast einzigartig mit ihrer Melange von energievoller akustisch geprägter Bluesmusik. Dass ein Sänger auch noch trommelt ist ja eh schon eine große Rarität. Sam Lay ist solch ein Ausnahmetalent und BIG DADDY Wilson natürlich auch!
Big Daddy Wilson beeindruckt sehr und man konnte schnell verstehen, dass er im September 2010 mit Eric Bibb eine erste gemeinsame Tour bestreiten konnte. Sie sind Brüder im Geiste nicht nur musikalisch und Big Daddy Wilson Fan ist man meist nach einem Song. Champion Jack Dupree, Louisiana Red – eine ganze Reihe großer Bluesmusiker ließ sich in Deutschland nieder und startete von hier aus eine Weltkarriere, so auch Big Daddy Wilson. Bei Big Daddy ist allerdings eines anders: er begann mit dem Blues erst als er sich in Norddeutschland niederließ und hat in kürzester Zeit Publikum und Kritik nachhaltig begeistert. Mit seinem Projekt “Back to the Roots” verwirklicht Big Daddy Wilson den Wunsch, in einer Minimalbesetzung Songs von Bluesmeistern wie Muddy Waters, Keb Mo, Eric Clapton, Sonny Boy Williamson etc., aber vorallen Dingen eigene Kompositionen zu präsentieren. Es gelingt ihm, Stücken aus z.T. recht unterschiedlichen Bereichen seinen eigenen unverwechselbaren Touch zu geben und sie auf seine eigene Weise neu zu beleben. Big Daddy sagt: „Blues is a feeling, feel me!“ Sein fantastischer Gitarrist Cesare Nolli und Bassist Paolo Legramandi gibt ihm die groovige Unterstützung für dieses Vorhaben. Cajon,HiHat, Snare, Konga und Gitarre reichen völlig aus, die mächtige Ausnahme-Stimme von Big Daddy Wilson zum Hochgenuss werden zu lassen. Nicht zu unterschätzen auch seine unglaublich starke Bühnenpräsenz mit einer Ausstrahlung, der sich niemand entziehen kann.

„Was für eine Stimme hat dieser Mann. Was für eine Bluesröhre und gleichzeitig welch samtweiches Soulorgan, welch ungeheuere Vielseitigkeit steckt in diesen Stimmbändern… Spiritualität, ja, genau das ist das Stichwort, das zu Big Daddy Wilson passt, der vermutlich mächtigsten Stimme North Carolinas, die durchaus mit der Eric Bibbs vergleichbar ist, im Ausdruck, in der Klangfarbe, auch in der Interpretationsweise der Songs…Big Daddy Wilsons kleine, aber um so feinere Acoustic-Band schnurrt nur so dahin, ist ein bis in die Fingerspitzen motiviertes und mit fast greifbarer Dynamik zu Werke gehendes Kollektiv, das abläuft wie ein Uhrwerk und doch eine Intensität ausstrahlt, der man sich am liebsten gar nicht mehr entziehen möchte. Wilsons Songs, stehen einerseits dem Roots- Blues nahe, sind aber gar nicht roh und ungeschliffen wie die Kompositionen vieler im gleichen Idiom tätiger und somit vergleichbarer Kollegen, sondern vermitteln immer auch ein gewisses Maß an musikalischer Ästhetik. Keine Grage, das wird ein hervorragendes Debüt im "Music Star" eines außergewöhnlichen Sängers und Künstlers mit seiner hervorragenden Band.

www.bigdaddywilsonb.de

 

STRANGE COUNTRY ( Deutschland ) – 11.11.2017

"Die inzwischen zum Septett angewachsene Formation um John E. Flamingeaux ist schon seit langer Zeit die tonangebende Alternative Country Band in Hamburg. Inzwischen sind die musikalischen Grenzen durch solche umwerfenden Solisten wie Sven Fritz (violin) oder Ollie Samland (pedal steel guitar) immer mehr in die Improvisation erweitert worden. Je nach Stimmung lösen sich Strange Country im Konzert aus ihren Songs und stürzen sich mit schwindelerregender Souveränität in wilde Jams im Stile von Bands wie Grateful Dead, Little Feat oder The Band."
www.strangecountry.de

 

SWEET KISS MOMMA ( USA ) – 13.11.2017

Southern Rock aus Seattle? Ja, warum nicht, das geht! SweetKiss Momma kommen aus Seattle (Washington), USA und spielen authentischen Roots Southern Rock mit genügend Drive und Boogie und überzeugen damit selbst die härtesten “Freebird”-Fans. Klasse Songs mit vielen Genre Einflüssen wie Roots Rock, Rock’n’Roll, Soul und Blues erinnern an The Black Crowes, Lynyrd Skynyrd, Allman Brothers Band, Kings Of Leon und Wilco.

Angefangen haben SweetKiss Momma bereits im Jahr 2000, als Lead-Sänger Jeff Hamel, Schlagzeuger Tyson Lickert und Gitarristen Waid Hoyt und Aaron Arnold in ihrer lokalen Kirche rockten und klassische Spirituals und Gospel mehrmals in der Woche spielten. Erste Auftritte unter dem Namen SweetKiss Momma kamen im Jahr 2008 und es folgte bald darauf die erste selbstbetitelte EP mit drei Songs. Nach vielen Live-Shows, die SKM im ganzen Nordwesten der USA spielten, hinterließen sie stets ein sehr beeindrucktes Publikum. Sweetkiss Momma haben im Mai 2010 endlich ihr lange geplantes Debütalbum “Revival Rock” veröffentlicht und schafften es damit auf Anhieb in die Top-Ten der “cdbaby”-Verkaufscharts ( cdbaby.com) im Genre Roots und Southern Rock. Im Jahr 2014 folgte dann mit “A Reckoning Is Coming” ein ganz phantastischer Nachfolger, aufgenommen in Nashville, produziert von Ken Coomer (Wilco, Uncle Tupelo) und gemastert vom Grammy-Gewinner Richard Dodd (Tom Petty, Johnny Cash). Ein absolute Konzertempfehlung an alle Rockfans, die auf ehrlichen handgemachten Rock’n’Roll stehen.

www.skmband.com video

 

 

TONY SPINNER BAND ( USA ) – 15.11.2017

Die meisten Menschen kennen Tony Spinner aus seiner Tätigkeit als Gitarrist und Sänger für andere Bands und Musiker. Tony tourte mit Pat Travers und Paul Gilbert von Mr. Big und wer kennt nicht TOTO, die Band mit Welthits wie „Africa“, „Hold The Line“ und „Rosanna“? In den letzten zehn Jahren war er als Gitarrist und Background-Sänger für Toto tätig und ist auf allen Live-Aufnahmen Toto's seit 1999 zu hören. Tony Spinner tourte mehrere Male mit TOTO um die Welt.

Tony Spinner, 1963 geboren, kam über Woodstock mit gerade mal 5 Jahren zur Rock – und Bluesmusik. Mit den „klassischen Einflüssen“ Chuck Berry, Hendrix, Ten Years After und den üblichen Verdächtigen kommt er zum Blues, zum Bluesrock und natürlich zu TOTO.

1993 gründete er seine Tony Spinner Band, die trotz seines Jobs bei Toto in schöner Regelmäßigkeit weiter existiert. Seine Gitarrenkünste haben die TOTO – Leute überzeugt. Nicht nur seinen technischen Fähigkeiten, vielmehr das Musizieren direkt aus dem Herzen, wie es ihn Rory Gallagher gelehrt hat.

Die Tony Spinner Band ist Musik und Leidenschaft in einem. Sie sind drei Musiker, die Abend für Abend ihre Liebe zu Blues, Rock und Funk demonstrieren. An Ruhm und Glanz sind sie nicht interessiert. Bei der Tony Spinner Band dreht sich alles nur um Spielgefühl und den Spaß an der Musik.

Die Musiker spielen spontan und was zur Atmosphäre passt. Das variiert von dickem Rock und gefühlvollen Bluessongs über funky Grooves und rauen Boogie bis hin zu spannenden Jams, bei denen Tony Spinner sein Instrument sprechen lässt. Im Zentrum stehen immer die Grooves, die Dynamik und ein offener purer Sound. Darum klingt auch jeder Song nach der Tony Spinner Band.

Übrigens für die Gitarrenfreunde: der Mann besitzt einige Strats, die eigentlich in den Safe gehören.

www.tonyspinner.com video

 

THE WILD PONIES ( USA ) – 21.11.2017

Obwohl Doug and Telisha Williams mittlerweile in Nashville leben sehen die beiden, bekannt als Wild Ponie,s nach wie vor zur Inspiration nach Southwest Virginia. Eben dort, wo die beiden Musiker aufgewachsen sind, in den Galax Bergen, "old-time American music" lebt dort durch weiter getragen von einer Gemeinschaft von Fiddlers, Flat-picke ,und Fans.

Die Wild Ponies haben sich bei ihrem neuen Album gerade von dieser Musik aus ihrer Heimatand beeinflussen lassen. Doug and Telisha wählten einer Top Nashville Musiker ( Fats Kaplin, Will Kimbrough, Neilson Hubbard and Audrey Spillman) zusammen mit Old-Time Musikern von Galax, Virginia ( Snake Smith, Kyle Dean Smith und Kilby Spencer ). Aufgenommen in einem Schuppen hinter Doug’s alter Familienfarm in den Appalachian Mountains ( nur einen Steinwurf von dem Ort wo beide geheiratet hatten entfernt). Man kann also sagen, dass die Wild Ponies auch geographisch in ihre alte Heimat zurückgekehrt sind um ihre nunmehr neunte CD einzuspielen. Nun zum 2. Mal in Norderstedt, nachdem sie vor Jahren schon einmal im "Music Star" aufgetreten sind. Damals zusammen mit Rod Picott.

Doug Williams - guitar, vocals

Telisha Williams - upright bass, vocals

plus Katie Marie on percussion

www.wildponies.net   www.homeroutes.ca/artists/wild-ponies/   video

 

 

JAKE LA BOTZ TRIO ( USA ) – 27.11.2017

‘Sunnyside” ist das achte Album des amerikansichen Bluessängers und Schauspielers JAKE LA BOTZ, der sich vor allem auf die frühen R&B und Rock’n’Roll Grooves beruft.
Über JAKE LA BOTZ lässt sich sicherlich ein ganzes Buch verfassen. Kurz zusammengefasst lebte der Schulabbrecher aus Chicago eine lange Zeit als Punk und Strassenmusiker, bevor er anfing, in einer Bibliothek zu arbeiten und dort zum Blues kam (er war inspiriert von den Werken von DAVID ‘HONEYBOY’ EDWARDS und JIMMY DAVIS). Er schrieb erste Stücke und performte diese mit anderen Klassikern auf seinen unzähligen Touren durch die USA. Mit der Veröffentlichung seiner ersten Alben entdeckte der Musiker auch seine Leidenschaft für das Schauspielen und er wirkte unter anderem in ‘Ghost World” (mit SCARLETT JOHANNSON), ‘Lonesome Jim” (von STEVE BUSCEMI), ‘Bad Country” (mit MATT DILLON) oder ‘John Rambo” (SILVESTER STALLONE) mit. Aktuell ist er in der zweiten Staffel der Erfolgsserie ‘True Detectives” zu sehen. LA BOTZ, der auch als Meditationstrainer arbeitet, kombiniert auf seinen Alben den klassischen Deltablues mit Elementen des früher R&B und Rock’n’Roll.

en.wikipedia.org/wiki/Jake_La_Botz

www.jakelabotz.com    video

 

 

 

MINIFESTIVAL mit 3 Bands ( Deutschland ) – 2.12.2017

mit Dingz and Dongz, Alter Falter und Elayne

Elayne – Melodic Rock vom Feinsten
Elayne gibt es schon seit 1978! Von Beginn an war die Gruppe Garant für gut arrangierten, geradlinigen Rock – in deutsch und englisch. Die Band aus Hamburgs Stadtteil Niendorf etablierte sich in der Musikszene – mit mehrstimmigem Gesang, gefeierten Auftritten in Hamburger Clubs wie Logo und Knust sowie Festival-Acts in Norddeutschland. Fans im Alter von 7–70 liebten den kraftvollen, stets harmonischen Cocktail aus Rock, Ballade und manchmal sogar Pop. Seit 1996 veröffentlichte Elayne drei CDs. Der Tod von Gitarrist Lothar Münow brachte eine schmerzhafte Zäsur. Es folgten personelle Wechsel, Auftritte wurden selten, das Aus der Gruppe schien greifbar.

Doch seit knapp zwei Jahren geht es aufwärts: Zur Stammbesetzung mit Günther Gronmeyer (Drums) und Ronald Martens (Guitar) stießen Manuela Preuß (Vocals), Günter Fitschen (Keyboard, Guitar), Christian Fortner (Bass) und zuletzt Sönke Reymann (Vocals, Guitar). Hannes Bartelt unterstützt die Band mit Licht- & Live-Effekten. Zu den runderneuerten Songs gesellen sich frische, ungewohnte Arrangements und Texte. Elayne ist wieder da – neu aufgestellt und mit jeder Menge Spielfreude!

www.elayne.de

 

ELLIOTT BROOD ( Kanada ) – 4.12.2017

"Während eines Gewitters 1926 lief ein Mann von seinem baufälligen
Bauernhaus zu einem Licht, das er auf einem Hügel gesehen hatte",
steht in der Biographie Elliott Broods. Als der Mann zurückkommt,
überrascht er einen Dieb, der sein Haus auf den Kopf stellt. Er erschlägt
ihn mit einer Schaufel, durchwühlt seine Taschen und findet neben
einer Mundharmonika nur wenige lose Zettel. "So long, Mr. Elliott
Brood, and thanks for the songs", verabschiedet er sich, nachdem er
die Leiche in einem Feld verbuddelt hat.
Eine makabre Geschichte, die für Stimmung und Verwirrung sorgt,
denn bei Elliott Brood handelt es sich nicht um eine einzelne Person,
sondern um ein Trio, bestehend aus Mark Sasso (Banjo, Gitarre,
Stimme), Casey Laforet (Gitarre, Klavier, Stimme) und Steve Pitkin
(Schlagzeug). Als sie 2002 in Toronto zusammen kommen, kann
lediglich Pitkin als Mitglied der 60es-Coverband The Flashing Lights
eine gewisse musikalische Erfahrung vorweisen.
Sie selbst bezeichnen ihre Musik als Death Country, wobei Johnny Cash
kaum eine Rolle spielt. Ihr Stil geht eher in Richtung akustischer Punk,
intensiv und schnörkellos. Womit sie sich im heimischen Kanada
schnell einen Namen machen und nach nunmehr 6 Alben nicht mehr
aus der alternative Rockszene wegzudenken sind...

en.wikipedia.org/wiki/Elliott_Brood www.elliottbrood.com video 1 video 2 video 3 video 4 video 5

 

POCKETS FULL OF CHANGE ( Deutschland ) – 8.12.2017

diesmal volle Bandbesetzung... mit piano

pfoc.de

 

WILD ADRIATIC  ( USA ) –14.12.2017

Wild Adriatic
Soul-Rock aus den USA

Rock and Roll, Blues Rock und Soul gibt es am14.12.2017 live im "Music Star"zu hören, wenn die US-amerikanische Formation „Wild Adriatic“ uns in Norderstedt zum zweiten Mal beehrt.

Das im Jahre 2011 in New York gegründete Power-Trio dreht nach 176 Live-Shows in 10 Ländern 2014 seine zweite Runde durch Europa und wird auch bei dieser Tournee die Zuhörer mit deren energiegeladenen, powervollen Shows begeistern. Dabei wollen sie den gefühlvollen, dynamischen Sound der 70er-Riesen wie Led Zeppelin, Humble Pie oder Free wieder aufleben lassen.

Ein Pflichttermin also für alle, die auf guten, alten Live-Sound stehen.

Travis Gray, Rich Derbyshire und Mateo Vosganian freuen sich auf deren Show im "Music Star" und auf Euer Kommen!

"Flawlessly tight with infectious melodies & tons of soul." - Relix

"Full of rocking blues, soul, and depth." - Huffington Post

www.wildadriatic.com   video

 

Vorschau 2018:

  5.1.2018 -  DAVE GOODMAN &
                        MARTIN RÖTTGER ( Kanada / D )
  8.1.2018 -  RHINO BUCKET ( USA )

14.1.2018 -  LEIF DE LEEUW BAND ( Holland )
26.1.2018 -  HARRIET LEWIS & GREGOR HILDEN
                      BAND ( USA / Deutschland )
  5.2.2018 -  JOHN BLEK ( Irland )
10.2.2018 -  GREGOR McEVAN ( Deutschland /     
                          Schottland )                                                                                    
15.2.2018 -  SHANA WATERSTOWN BAND ( USA )
17.2.2018 -  SCHÜLERVORSINGEN der Klasse REGINA   
                             EBINAL
22.2.2018 -  CHARLIE PARR ( USA )

11.3.2018 -  SETH WALKER TRIO ( USA )
15.3.2018 -  EMILE MAGUIRE DUO( Kanada )
17.3.2018 -  LORIN WALKER AND THE HUSTLERS ( USA )
21.3.2018 - JAIMI FAULKNER ( Australien )
27.3.2018 -  RAD TRADS ( USA )
  3.4.2018 -  THEM DIRTY ROSES ( USA )

11.4.2018 -  NEAL BLACK AND THE HEALERS ( USA )
13.4.2018 -  LINCOLN DURHAM DUO ( USA )

22.4.2018 -  BEN ROGERS TRIO ( USA )

Ben Rogers ist ein klassischer Geschichtenerzähler, mit einer Stimme wie rauchgetränkter, verschlissener Samt, vollgesogen mit schwarzgebranntem Whiskey. „Das dunkle Charisma diese Mannes muss man live erlebt haben, um es wirklich schätzen zu lernen“, schreibt das Magazin The Georgia Straight, das ihn, in Folge seines, von Kritikern hochgelobten Debuts ‚Lost Stories: Volume I’, in sein ‚Best of Bands 2013 aufnahm. Bens letztes Album ‚The Bloodred Yonder‘ wurde von seinem JUNO-Award nominierten, älteren Bruder Matt Rogers (The Harpoonist & The Axe Murderer) produziert und featured einige der besten Musiker West-Kanadas, unter anderem Matt Kelly (City and Colour) an Pedal Steel und Keyboards, Erik Nielsen (Rich Hope) am Bass, John Sponarski (Aaron Pritchett) an der Lead Gitarre, und Leon Power (Frazey Ford) am Schlagzeug. 
Die Band wurde eingeladen, Konzerte für solch angesehen Acts wie Dwight Yoakam, Rodriguez, Daniel Romano, Pegi Young, The Harpoonist & The Axe Murderer, Frank Turner, Dustin Bentall, The Sojourners, Luke Doucet, und Tim Hus zu eröffnen. Rogers spielte bereits auf zahlreichen kanadischen Festivals, wie dem Burnaby Blues & Roots Fest, Kispiox Festival, In The House Festival, Canadian Music Week, NXNE, Home Routes, Evolve Festival, 2014 Folk Alliance Conference in Kansas City und wird an der diesjährigen South Country Fair teilnehmen. Darüber hinaus schrieb er mit anderen Künstlern Songs, wie zum Beispiel  "Rise Up" für No Sinner, "Don't Make 'Em Like They Used To" and "Cry A Little" für The Harpoonist & The Axe Murderer, sowie ihre Single “Get Ready”. Rogers letzte Single “The Highway Of Tears”, ist ein Vorgeschmack auf die Dinge, die von diesem gereiften Songwriter noch kommen werden.
Den vermissten und ermordeten indigenen Frauen von Turtle Island gewidmet, werden die Erlöse aus dem Verkauf der Single, Hilfsprogrammen für indigene weibliche Gewaltopfer in seiner Heimatstadt Vancouver zugute kommen. Seine Kampagne führte ihn von Wohnzimmern, über Scheunen, bis hin zu namhaften Konzertvenues, entlang des ‚Highway of Tears‘ und in ganz Kanada. Der Song erregte ausserdem die Aufmerksamkeit von City and Colours - Mastermind Dallas Green, der den Song mit Rogers bei zwei ausverkauften Konzerten in British Columbia spielte. In der Hoffnung, seine Message weiterzuverbreiten und Konzertgänger weltweit zu fesseln, bricht Rogers nun auf nach Europa und darüber hinaus.    
Bevor es soweit ist, wird Ben im Herbst 2017 mit seinem bislang hinreißendsten und persönlichsten Material ins Studio zurückkehren, um sein drittes Album aufzunehmen.
www.benrogersmusic.com
Pressestimmen zum Album ‚The Bloodred Yonder‘
A kind of independent roots-rock mini-masterpiece ... sets the bar for future artists to strive to attain- The Winnipeg Free Press
Plenty of shiver-inducing moments thanks to an album that taps into a timeless essence usually found in the voices of more seasoned veterans.- Vancouver Sun
Gorgeous and tragic ... Rogers's strong songwriting should not be ignored- Now Magazine
A loving tribute to the golden age of country while bringing something new to the table. ...swinging easily from bourbon-hazed ballads to gun-smoke folk topaisley-dipped Americana- The Georgia Straight
a real talent...twangy, rockabilly-tinged numbers and broodin country ballads“ - Exclaim!

video 1 ( Wild Roses) video 2 ( solo live ) video 3   The Bloodred Yonder ( album ) video 4   benrogers.bandcamp.com    www.benrogersmusic.com    video 5


26.4.2018 -  JEN WREN AND HER BORROWED WINGS

                               

 

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